28. Juni 2011
Wie die Mallorca Zeitung schrieb, hat Boris Becker ziemlichen Ärger mit seinem 15-Millionen-Euro-Anwesen auf der Insel. Vor Jahren hat er die Finca gekauft, Glück hat sie ihm allerdings bisher nicht gebracht. Nach Medienberichten soll die Finca nun sogar gepfändet werden, da Boris Becker ausstehende Gärtner-Rechnungen nicht bezahlt habe. Der frühere Tennis-Star bestritt die Vorwürfe.
Das extravagante Anwesen hat er 1997 gekauft und seitdem viel gebaut und umgebaut. Wegen Verstößen gegen die Bauordnung musste er bereits eine Geldstrafe zahlen. Nun also hat er wieder Ärger mit der Finca. Und das, obwohl das Villa bereits seit Jahren zum Verkauf steht. Bisher jedoch hat sich noch kein Käufer gefunden, der das Anwesen ohne Meerblick für 15 Millionen Euro erwerben wollte.
Bis zum Verkauf wird die Finca weiterhin von Gärtnern gepflegt und genau darum geht es jetzt in den Vorwürfen. Die Gärtnerfirma, die mit der Pflege betraut ist, fordert ihr Geld. Bisher wurden die Rechnungen laut den Vorwürfen nicht beglichen, im März wurde vor Gericht bereits gegen ihn entschieden. Becker legte jedoch Widerspruch gegen das Urteil ein. Daher beantragte die Gartenbaufirma, die Villa zur Sicherheit zu pfänden. Wie es in der Mallorca-Zeitung heißt, gab das Gericht dem Antrag der Gartenbaufirma statt.
In seinem Statement auf seiner Website teilt Boris Becker mit: „Eine Pfändung der Finca hat es nicht gegeben und wurde auch nicht beantragt.“ Das ausführliche Statement ist auf seiner persönlichen Website nachzulesen.
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