Energieeffizienz beim Hausbau - Tipps zur Wahl des Energieträgers

Wenn Sie ein Haus bauen wollen, dann müssen Sie sich auch Gedanken über die Energieversorgung Ihres Zuhauses machen. Viele Bauherren übersehen diesen wichtigen Punkt und sind der Meinung, die Energiefrage sei ohnehin bereits im Vorfeld geklärt. Worauf Sie in Sachen Engergieeffizienz beim Hausbau achten müssen, und welche Energien Sie in Ihrer Immobilie benötigen, das erklären wir Ihnen hier.

Welche Energiequelle ist optimal für mein Haus?

Der Hausbau ist ein Großprojekt, bei dem es unzählige Faktoren zu beachten gibt. Zu diesen zählt auch der passende Energieträger. Wie lässt sich Energie effizient nutzen, sodass man dabei auch sparen kann? Welches ist der passende Energieträger fürs Haus? Diesbezüglich - und auch generell in Sachen Ressourceneffizienz - gibt es einige gute Ratschläge, die man sich zumindest einmal ansehen sollte.

Benötigte Energien

Lesen Sie im Folgenden, welche Energien Sie in Ihrer Immobilie überhaupt benötigen.

Strom

Der Strom kommt aus der Steckdose, soviel ist klar. Zu diesem Zweck wird das Haus mit elektrischen Leitungen ausgestattet, die an verschiedenen Stellen angezapft werden können. Mit der elektrischen Energie werden externe Geräte betrieben und Lichtquellen gespeist.

Für diese Form der Energie gibt es keine gängigen Alternativen. Dennoch haben Sie als Nutzer die Wahl, welchen Stromanbieter Sie nutzen möchten.

Längst haben nicht mehr nur regionale Anbieter ein Monopol, sondern der Markt ist für freie Anbieter geöffnet. Die Preise können tatsächlich stark variieren.

Wasser

Wasser erhalten Sie ebenfalls über das zentrale Wasserversorgungsnetz der Kommune. Hier haben Sie meist keine Auswahlmöglichkeit und sind gut damit bedient, den vorgeschlagenen Anbieter zu wählen.

Er liefert Ihnen allerdings nur kaltes Wasser. Warmes Wasser wird über die Zentrale Heizungsanlage in Ihrem Haus selbst aufbereitet. Für die Kosten der Erwärmung müssen Sie selbst aufkommen.

Heizung

Damit sind wir auch schon beim zentralen Punkt angelangt, nämlich der Form der Heizungsenergie. Die gängigsten Varianten sind die Ölzentralheizung und die Gaszentralheizung.

Die Heizungsenergie als zentraler Punkt
Die Heizungsenergie als zentraler Punkt

Ölzentral- und Gaszentralheizung

Bei der Ölzentralheizung benötigen Sie einen sehr großen Heizöltank in Ihrem Haus, sollten dies also vom Platz her einkalkulieren. Die Gaszentralheizung dagegen wird über eine Gasleitung gespeist, die von extern zugeführt wird. Das Netz der Gasleitungen ist in Deutschland gut ausgebaut, dennoch ist nicht jedes Gebiet gleichermaßen erschlossen.

Es kann also nicht gesichert sein, dass Sie auf jeden Fall an das Gasnetz angeschlossen werden können. Hierüber sollten Sie sich vor Baubeginn informieren. In manchen Neubaugebieten ist zum Beispiel die Art der Energieversorgung bereits einheitlich vorgegeben.

Heizung mit Holzpellets

In den letzten Jahren wurden verstärkt alternative Heizungsformen weiterentwickelt. Stark im Trend liegt derzeit die umweltfreundliche und geruchsneutrale Heizung mit Holzpellets.

Der Brennstoff besteht aus kleinen gepressten Holzabfällen, den Pellets. Zur Energiegewinnung wird ein spezieller Ofen benötigt, der sich mit dem benötigten Brennstoff jedoch automatisch selbst versorgt.

Hier muss also nicht "von Hand" geheizt werden. Zu beachten ist, dass bei der Beheizung mit Holzpellets die Hälfte des Wärmebedarfs gedeckt werden muss, um die gesetzlichen Anforderungen an die Heiztechnik im Bereich erneuerbare Energien zu erfüllen.

Kachel- und Kaminöfen

Wohnlichere, aber gleichzeitig aufwändigere Heizenergie kann auch über Kachel- und Kaminöfen erzeugt werden. Da diese manuell beheizt werden müssen, eignen sie sich aber in der Regel eher als zusätzliche Energielieferanten.

Energieeffizienz ist gut für Umwelt und Geldbeutel
Energieeffizienz ist gut für Umwelt und Geldbeutel

Wer heutzutage ein Haus baut, tut gut daran, sich der Umwelt und dem Geldbeutel zuliebe über die zahlreichen Möglichkeiten des effizienten Bauens und Wohnens informieren...

Ressourceneffizienz beim Hausbau

Mit dem Hausbau wird etwas Neues geschaffen. Das bietet dem Bauherrn die einmalige Chance, den gesamten Neubau so zu gestalten, dass die damit verbundenen Ressourcen zukünftig und dauerhaft effizient genutzt werden.

Was versteht man unter Ressourceneffizienz?

Ressourcen sind natürlich vorhandene Bestände, die für einen konkreten Zweck benötigt beziehungsweise verwendet werden. Zu Ressourcen gehören wirtschaftliche Produkte wie fossile oder erneuerbare Energien.

Effizienz drückt eine Kosten-Nutzen-Relation aus. Je geringer die Kosten und je höher gleichzeitig der Nutzen daraus ist, umso effizienter ist das Ergebnis.

Auf den Hausbau übertragen bedeutet Ressourceneffizienz, dass alle vorhandenen und möglichen Ressourcen nicht nur wirtschaftlich, sondern auch energieeffizient eingesetzt werden. In diesem Sinne ist Effizienz immer auch mit einer Einsparung verbunden - sei es beim Verbrauch der Ressource und somit mittelbar bei den Kosten, oder direkt und vordergründig bei der Investition, also bei den Ausgaben.

Zukunftsorientiertes Bauen

Mit der Wohnraumschaffung übernimmt ein Bauherr auch viel Verantwortung für den Umweltschutz. Ein heute gebautes Eigenheim soll in den kommenden Jahrzehnten die Heimat jetziger und künftiger Generationen sein. Dementsprechend zukunftsorientiert muss geplant sowie investiert werden.

Erfahrungsgemäß wird in der Finanzierungszeit, also in den ersten ein, zwei Jahrzehnten, weder investiert noch renoviert oder modernisiert. Damit die Immobilie in dieser Zeit nicht überaltert, muss sie entsprechend effizient sowohl gebaut werden als auch nutzbar sein.

Ressourcen sind unter anderem die Erneuerbaren Energien wie Wind, Sonne oder Wasser. Ressourceneffizienz bedeutet aber beispielsweise auch, dass beim Hausbau Holzmaterialien aus nachhaltiger Forstwirtschaft verwendet werden. Die Hölzer werden nicht wahllos "abgeholzt", sondern aus einer bewusst und ökologisch angelegten Forstung gezielt entnommen.

Verwendung ökologischer Baustoffe

Eine Ressourceneffizienz beim Hausbau muss in diejenige für einmalige Investitionen sowie in die für eine dauerhafte Nutzung unterteilt werden. Ganz allgemein gilt der Grundsatz, dass ökologische Baustoffe umweltfreundlicher als die konventionellen sind.

Mitentscheidend sind die Energie- und die Materialquellen, aus denen diese Baustoffe hergestellt werden. Ökologische Baustoffe sind der Garant für ein natürliches und schadstofffreies oder zumindest schadstoffarmes Wohnen. Wer bei seinem heutigen Hausbau darauf aus freien Stücken achtet, der braucht sich nicht mehr umzustellen, wenn diese Freiwilligkeit in ein, zwei Jahrzehnten zu einer gesetzlichen Vorgabe wird.

Für das Isolieren im Hausinnern sowie für die Außenhülle sind ökologische Baustoffe geradezu ein Muss. Ob

  • Holz
  • Schafswolle
  • Hanf
  • Kork oder
  • Schilf

- es sind allesamt natürliche und naturbelassene Materialien, die dauerhaft zu einem unbelasteten Wohnen in den eigenen vier Wänden beitragen.

Regenwassernutzung für die Energieeffizienz
Regenwassernutzung für die Energieeffizienz

Gestaltung eines ressourceneffizienten Alltags

Mindestens ebenso ressourceneffizient lässt sich der Alltag gestalten.

  • Abfälle vermeiden, verwerten und recyceln
  • Erdreich und Grundwasser schützen
  • Abwasserverschmutzung vermeiden bis hin zu verhindern oder
  • die Nutzung der regenerativen Energien für elektrischen Strom, für Heizung sowie zur Regenwassernutzung

sind Möglichkeiten, die der Bauherr und seine Familienangehörigen tagtäglich nutzen können.

Energieeffizienz beim Wohnen: Wichtige Elemente der Hausbauplanung

Dafür müssen beim Hausbau die Voraussetzungen geschaffen werden. Das beginnt mit der Hausplanung auf dem Grundstück. Das Gebäude muss so platziert sein, dass das Gebäudedach nach Süden/Südwesten ausgerichtet ist.

So wird die Voraussetzung für eine optimale Nutzung der Sonnenenergie geschaffen. Die wird über Module und Kollektoren buchstäblich gesammelt, um daraus Strom zu erzeugen, oder Warmwasser für die Heizungsanlage.

Die gegenüberliegende Gebäudedachfläche steht als Regensammelbecken zur Verfügung, um den Kauf von Trink- beziehungsweise Leitungswasser beim örtlichen Wasserversorger zu reduzieren. Abfalltrennung, Abfallbeseitigung und Abfallverwertung wie das Kompostieren sind Kreisläufe, die wenig kosten und sich ressourceneffizient auswirken.

Das Haus und der damit verbundene Ein- oder Zweifamilienhaushalt sind ein eigener organisatorischer und Wirtschaftskreislauf. Der Vorteil des Eigenheimes liegt darin, dass der Immobilienbesitzer alles direkt beeinflussen und entscheiden kann. Er braucht niemanden zu fragen und sich kein OK einzuholen.

Alle ressourceneffizienten Investitionen lassen sich auf ihre Wirtschaftlichkeit hin durchrechnen und prüfen. Je mehr Ressourcen selbst genutzt werden, umso größer ist die Unabhängigkeit von Energieversorgern.

Der selbsterzeugte Strom kann auch selbst genutzt werden, und gleiches gilt für die solarthermische Warmwasseraufbereitung sowie für den Eigenverbrauch von gefiltertem Regenwasser. Entscheidend ist der frühzeitige Beginn mit einer Ressourceneffizienz.

Generelle Tipps zum Energiesparen beim Hausbau

Es gibt einige Punkte, auf die man beim Hausbau generell achten sollte, um möglichst viel Energie zu sparen. Mit am wichtigsten ist die Trennung des Innen- und Außenbereichs, was durch

  • eine Dämmung der Außenfassade
  • gut gedämmte Fenster sowie
  • eine clevere Kühl- und Heiztechnik

erreicht werden kann. Die Verwendung einer Wärmepumpe oder Solarthermie kann ebenso dazu beitragen - im weiteren Verlauf gehen wir näher darauf ein. Ziel ist, Strom zu sparen und ebenso, die Heizkosten niedrig zu halten.

Auch die Nutzung von energiesparende Elektrogeräte ist in diesem Zusammenhang empfehlenswert. Der Anschaffungspreis dieser Geräte mag vielen Menschen zu hoch erscheinen; auf lange Sicht hin jedoch ist diese Investition lohnenswert, da die Geräte im Verbrauch deutlich sparsamer sind.

Weitere wichtige Faktoren, die zu berücksichtigen sind:

  • Wind- und Klimaverhältnisse
  • die Gebäudeausrichtung (Sonne/Schatten)
  • Baukonstruktion (Vermeidung von Wärmebrücken)
  • kompakte Gebäudeform
  • Gebäudenutzung (Anzahl der Bewohner, Frischluftbedarf, gewünschte Innentemperatur)

Im Zusammenhang mit Ressourceneffizienz hört man immer wieder von erneuerbaren Energien...

Mögliche Nutzung erneuerbarer Energien

Wer in Sachen Gebäudetechnik auf erneuerbare Energien setzen möchte, muss laut Erneuerbare-Energien-Gesetz (EEG) beim Neubau regenerative Technologien verwenden; ein gewisser Anteil der Wärmeerzeugung muss somit über regenerative Energien erfolgen.

In den meisten Fällen fällt die Wahl auf eine Solarthermieanlage. Mindestens 15 Prozent des Gesamt-Wärmebedarfs müssen damit gedeckt werden. Um dies zu gewährleisten, benötigt man für ein Einfamilienhaus 0,04 Quadratmeter Solarkollektoren für ein Quadratmeter Nutzfläche.

Solarenergie

Möchten Sie die natürliche Energie der Sonne nutzen? Dann haben Sie sicher schon über die Installation einer Solaranlage auf Ihrem Hausdach nachgedacht.

Damit liegen Sie voll im Trend. Doch bevor Sie sich in die Planung stürzen, möchten wir Ihnen einige Denkanstöße geben.

Bedenken Sie zum Beispiel, dass in nord- und mitteleuropäischen Breiten eher selten über viele Stunden am Tag die Sonne scheint. Die wenigen richtig heißen Tage im Hochsommer einmal ausgenommen, herrscht bei uns ein vorwiegend kühleres Klima.

Um die wenigen Sonnenstrahlen aber so einzufangen, dass sich die Umwandlung in Energie wirklich lohnt, benötigen Sie schon ein wirklich großes Solarpanel. Wer sich in unseren Breiten also eine Solaranlage aufs Dach bauen möchte, der sollte möglichst großflächig planen.

Bei älteren Immobilien einen Statiker befragen

Bei einer möglicherweise schon älteren Bestandsimmobilie sollten Sie deshalb bei der Installation einer Solaranlage immer auch den Statiker zu Rate ziehen. Manchmal ist es notwendig, die Dachkonstruktion zu verstärken.

Nicht selten werden dabei massive Erneuerungsarbeiten am Dach notwendig. Stellen Sie deshalb eine genaue Kalkulation auf, wie viel Energie Sie mit der Solaranlage wieder erwirtschaften müssen, und wie lange dies dauern würde, um zu sehen, ob die Investition sinnvoll ist.

Wirtschaftlichkeit bei Neubau

Wenn Sie dagegen einen Neubau planen, so stehen Ihre Chancen auf Wirtschaftlichkeit günstiger. Hier lässt sich die Solaranlage gleich so einplanen, dass der Einbau im Rahmen der sonstigen Baumaßnahmen ohne größeren Aufwand vonstatten geht.

Denn die Solaranlage besteht nicht nur aus den nach außen sichtbaren Solarpaneln, sondern auch aus

  • einem Kälte/Wärme-Umwandler
  • einem Speicher und
  • einem komplexen Leitungssystem, das vom Dach bis zu den Wandlern und zur Einspeisung ins Energiesystem führt.

Bei einer Nachrüstung müssen Sie deshalb mit größeren Baumaßnahmen rechnen, wenn Sie keine auf dem Putz verlegten Leitungen in Ihrem Haus haben möchten.

Energieform der Zukunft

Die tatsächliche Wirtschaftlichkeit von privat erwirtschafteter und genutzter Solarenergie bleibt nach wie vor heiß diskutiert und umstritten. Viele Hausbesitzer schwören auf die neue Technologie und berichten von großen Ersparnissen, selbst wenn regelmäßige Wartungs- und Erneuerungsarbeiten an der Anlage notwendig sind.

Definitiv kann aber festgestellt werden, dass die Solarenergie zu den Energieformen der Zukunft zählt und weitgehend umweltschonend arbeitet. Deshalb wird der Trend hin zur eigenen Solaranlage auch in Zukunft ungebrochen anhalten.

Die Wärmepumpe

Auch wenn die Wärmepumpe mit konventionellem Strom betrieben werden kann, lässt sie sich mitunter auch zu den erneuerbaren Energien zählen. Dies ist darauf zurück zu führen, da sie, ja nachdem, um welche Energiequelle es sich handelt, zu einer Verwertung von über zwei Dritteln der Energie aus der Umwelt führt - und diese wird durch die Natur stets erneuert.

Zur Energieaufnahme kommt es dabei dadruch, dass ein Kühlmittel in einem Übertrager von Wärme verdampft. Zu diesem Zweck kann beispielsweise Grundwasser zur Anwendung kommen.

Nach der Verdampfung kommt es zu einer Verdichtung im Kompressor, sodass eine heizfähige Temperatur erreicht wird. Diese Energie wird an das Heizwasser übertragen. Das Kühlmittel verflüssigt, und der Kreislauf kann von Neuem beginnen.

Die Installation einer Wärmepumpe sorgt nicht nur für eine Senkung der Heizkosten. Möglich ist zudem die Nutzung staatlicher Förderungen.

Geothermie (Erdwärme)

Auch die Geothermie lässt sich zur Wärmegewinnung nutzen. Pluspunkt gegenüber der Solarenergie: sie ist nicht von den Jahreszeiten oder vom Wetter abhängig. Somit lässt sie sich das ganze Jahr über effektiv verwenden.

Je tiefer man vordringt, desto höher die Erdwärme. Zur Gewinnung nutzt man Erdwärmesonden, gängigerweise jedoch Erdwärmekollektoren. Bei diesen handelt es sich um Kunststoffrohre, welche etwa ein bzw. anderthalb Meter unter der Erde verlegt sind.

Man kann diese Art der Wärmegewinnung auch mit Anlagen für Solarthermie kombinieren. Dabei speichert man die Sommerwärme unterirdisch und kann sie in der kalten Jahreszeit an das Heizsystem abgeben.

Um die Erdwärme zum Heizen des Hauses nutzen zu können, wird eine Wärmepumpenheizung benötigt. Ein Viertel der Energie wendet man für den Wärmepumpenbetrieb auf.

75 Prozent sind somit kostenlos verfügbar. Besonders gut ist die Erdwärme für Fußbodenheizungen nutzbar.

Wenn Sie sich genauer über erneuerbare Energien informieren möchten, lesen Sie unseren separaten Artikel zum Thema.

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Quellenangaben
  • home protection © Johanna Goodyear - www.fotolia.de
  • Stromkosten ! © Jürgen Fälchle - www.fotolia.de
  • Handwerker kontrolliert im Heizungskeller den Heizungskessel oder Warmwasser Tank © Kzenon - www.fotolia.de
  • regentonne - rain barrel © Cornelia Pithart - www.fotolia.de

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