Hängematten - Merkmale, Arten und Tipps zur Auswahl

Frau entspannt in Hängematte auf Veranda, im Hintergrund Palmen

Die Vielfalt der Hängematten

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  • von Paradisi-Redaktion

Eine eigene Hängematte als Ort der Entspannung ist der Wunsch vieler Erholungs- und Ruhesuchenden. Sie passt sich der Körperform an und lässt sich sanft schaukeln. Es gibt verschiedene Konstruktionsarten und Nutzungsarten, und auch in Sachen Befestigung sind Unterschiede zu erkennen. Alternativ lässt es sich auch in einem Hängesessel entspannen. Informieren Sie sich über die Vielfalt der Hängematten.

Hängematten - Merkmale und Funktion

Bei einer Hängematte handelt es sich um eine durchhängende Matte zum Ruhen oder Schlafen. Sie besteht aus Tuch- oder Netzgewebe und wird zwischen zwei Befestigungspunkten fixiert.

Auf diese Weise entsteht eine platzsparende Schlafgelegenheit. Je nach Nutzung kann sie auch Schutz vor Feuchtigkeit, Schmutz oder etwa gefährlichen Tieren bieten.

Hängematten können aufgehängt werden, oder man entscheidet sich für ein Modell auf einem speziellen Gestell, sodass die Hängematte in nahezu jedem Raum, sofern genügend Platz besteht, aufgestellt werden kann.

Man findet Modelle für Kinder sowie für Erwachsene; auch gibt es extrabreite Matten für zwei Personen. Möglich ist auch, sich eine Hängematte selbst herzustellen.

Unterschiedliche Arten

Ob im Garten oder in der Wohnung - im Handel sind Hängematten erhältlich, die sich nicht nur für die verschiedensten Standorte eignen, sondern auch individuelle Wünsche erfüllen. Hängematten unterscheiden sich in Material und Form. Für welche Hängematte man sich entscheidet, hängt von der Verwendung, dem Standort und den persönlichen Vorlieben ab.

Netzhängematten

Generell wird zwischen Netz-, Tuch- und Stabhängematten unterschieden. Netzhängematten bestehen aus zu einem Netz geschlungenen Baumwollfäden, die nicht miteinander verknotet sind.

Ein solches Netz hat den Vorteil, dass es sich der Körperform anpasst und es einen guten Liegekomfort bietet. Die Längsseiten dieser Hängematte ziehen sich nach oben und sorgen so auch beim Schaukeln für ein sicheres Liegen.

Zudem bewirken die einzelnen Fäden eine perfekte Lastenverteilung, so dass eine Netzhängematte auch für schwere Personen gut geeignet ist. Neben den nicht verknoteten Netzhängematten gibt es auch Modelle, die aus dickeren, verknoteten Kordeln bestehen. Diese sind in verschiedenen Kordelstärken und Maschenbreiten erhältlich und bieten ebenfalls Komfort und Sicherheit.

Relaxen in der Hängematte
Relaxen in der Hängematte
Tuchhängematten

Tuchhängematten sind vor allem aus der Schifffahrt bekannt. Sie bestehen aus fein gewebten Tüchern, die an den Längsseiten von stabilen Kordeln gehalten werden.

Auch Tücher bewirken eine gute Lastenverteilung und machen ein bequemes Liegen möglich. Tuchhängematten stammen ursprünglich aus Südamerika und sind heute sowohl im Innen- wie auch im Außenbereich weltweit verbreitet. Da sie in den verschiedensten Farben erhältlich sind, werden sie oft auch als Nutz- und Dekoartikel zugleich in Wohnungen verwendet.

Spreizhängematten

Sowohl Netz- wie auch Tuchhängematten gibt es mit und ohne Spreizstäben. Eine Stabhängematte hat den Vorteil, dass man sich problemlos in sie hineinsetzen und auch ohne Schwierigkeiten wieder aussteigen kann. Netzhängematten mit Stäben sind zudem leichter ein- und auszurollen, da die Kordeln durch die Stäbe geordnet sind und sich nicht so schnell verdrehen.

Beim Liegen hat eine Stabhängematte allerdings einen Nachteil - sie passt sich nur bedingt der Körperform an. Da sie durch die Stäbe zudem eher flach gehalten wird und ihre Ränder sich nur wenig seitlich nach oben ziehen, bietet sie weniger Sicherheit und Komfort.

Tuchhängematten sind im Garten beliebt und mit Spreizstäben einfach einzusteigen
Tuchhängematten sind im Garten beliebt und mit Spreizstäben einfach einzusteigen
Outdoor-Hängematten

Wer sich eine Hängematte zulegt, die für den Außenbereich gedacht ist und die man nicht bei jedem Regen wieder abhängen möchte, sollte bei der Wahl des Stoffs auf entsprechend geeignetes Material, wie zum Beispiel Nylon achten.

Natürlich eignen sich auch Netzhängematten mit Baumwollfäden für die Nutzung im Garten; nach nicht allzu langer Zeit dürften diese jedoch ihre ersten Gebrauchsspuren zeigen.

Outdoor-Hängematten kommen häufig mit passendem Gestell daher. Möglich ist unter Umständen auch, sie mit speziellen Gurten an Bäumen zu befestigen. Alternativ lassen sich auch zwei Stützbalken aufbauen, an die man die Hängematte befestigt.

Campinghängematten

Eine besondere Variante der Outdoor-Hängematten stellen die Campinghättematten dar. Sie verfügen über ein integriertes Moskitonetz, sodass sie als Zeltersatz zum Übernachten geeignet sind.

Mithilfe von besonderem Befestigungsmaterial lässt sich damit in jedem Gebiet, in dem Bäume stehen, im Nu ein Schlafplatz errichten. Viele Modelle sind sogar für zwei Personen geeignet. Die Matten sind

  • feuchtigkeitsregulierend
  • atmungsaktiv
  • antistatisch und
  • extraleicht.

Der letzte Punkt macht sie zu einem beliebten Begleiter auf Wandertouren, wenn das Wetter stabil ist und man auf des Tragen eines Zeltes verzichten möchte.

Schiffshängematten

Hängematten dienen mitunter auch als Schlafgelegenheiten auf einem Schiff. Durch die Schaukelbewegung wird die des Schiffes ausgeglichen; auf diese Weise kann der Schlafende nicht einfach herausfallen.

Anders als das Bett bietet die Hängematte zudem die Option, bei Nichtgebrauch einfach verstaut zu werden. Sie ist u.a. aus Segeltuch hergestellt und weist an den Enden Ringe auf, sodass man sie an Haken aufhängen kann. Diese wiederum sind in der Regel in den Deckenbalken befestigt.

Die gängige Größe einer Schiffshängematte beträgt 2 x 1 Meter. Sie hängt etwa einen Meter hoch über dem Boden.

Auch Kinder lieben Hängematten
Auch Kinder lieben Hängematten

Neben Hängematten stellen auch entsprechende Sesselmodelle eine beliebte Sitzmöglichkeit dar...

Hängesessel

Wer lieber ein wenig aufrechter sitzen möchte, für den bietet sich als Alternative ein Hängesessel an. In diesem lässt es sich entspannen und beispielsweise ein Buch lesen oder ein Cocktail genießen.

Nicht für jeden Menschen ist es das Richtige, sich in eine Hängematte zu legen, aus der man auch nicht immer so leicht herauskommt, wenn man aufstehen möchte. Bei einem Hängesessel gestaltet sich dies deutlich einfacher.

Ein weitere Vorteil: er nimmt weniger Platz weg. So eignen sich die Sessel auch sehr gut für Innenräume oder etwa den Balkon.

Praktisch ist außerdem, dass es nur einen Aufhängepunkt gibt, was das Aufhängen deutlich flexibler macht. Es gibt jedoch, ebenso wie bei der Hängematte, Modelle mit passendem Gestell.

Was das Gestell für eine Hängematte leisten sollte

Holzterrasse mit Gartenmöbeln, Hängematte und Pflanzenkübeln
Terrasse mit Möbeln und Hängematte © monropic - www.fotolia.de

Immer mehr Menschen erfüllen sich auch abseits des Urlaubsortes den Traum der eigenen Hängematte, gilt diese doch als idealer Platz zum Entspannen, egal ob im Garten, auf der Terrasse oder in Innenräumen. Kann die Hängematte nicht, wie oft in Reisekatalogen oder im Fernsehen zu sehen ist, an zwei benachbarten Bäumen oder Streben befestigt werden, ist der Einsatz eines speziellen Gestells unvermeidbar.

Passende Hängemattengestelle gibt es in den unterschiedlichsten Ausführungen und Materialien, beispielsweise als geschwungenes und edles Holzgestell, welches in seiner Form an den Rumpf eines Schiffes erinnert, oder als funktionale, zusammenklappbare und platzsparende Metallvariante.

Besonderes Augenmerk sollte darauf gelegt werden, dass das Gestell über breite Standfüße verfügt, die ein Umkippen des Gestells auch dann verhindern, wenn das Schaukeln in der Hängematte etwas intensiver ausfällt. Holzgestelle bestehen idealerweise immer aus wetterbeständigem Holz, Metallgestelle sollten hingegen mit einer wetterfesten Beschichtung überzogen sein, die Rost effektiv abhält.

Viele Gestelle lassen sich über Steckverbindungen besonders leicht und schnell auf- sowie abbauen, Metallgestelle können in der Regel auch zusätzlich noch in der Höhe verstellt werden, wodurch Sie die Position der Hängematte nach Ihren Wünschen variieren können. Die Belastbarkeit eines guten Gestells, das auch immer mit einem TÜV-Siegel versehen sein sollte, sollte mindestens 120 Kilogramm betragen.

Verschiedene Hängematten-Materialien

Kleinkind mit Sonnenbrille sitzt in Hängematte
relaxing © Nicole Effinger - www.fotolia.de

Die wohl schlichteste und doch entspannendste Möglichkeit eines Ruheplatzes ist die Hängematte: Ein Netz oder Tuch an meist zwei Punkten aufgehängt, in dem man ruhen kann, wie in Mutters Schoß.

Schon fast legendär sind die Aufhängung zwischen zwei schattigen Bäumen im heimischen Garten und zwischen zwei Balken in der Kajüte eines Schiffes. Daraus entwickelten sich weitere Modelle, denn nicht jedem ist ein Garten mit solidem Baumbestand gegeben. Auch Balken, die diese Last tragen könnten, sind nicht in jedem Wohnraum vorhanden. So findet die Hängematte mit Gestell einen immer größeren Absatz, ihre gestalterischen Variationen werden immer vielfältiger.

Gewebtes Tuch, geknotete oder ineinander verschlungene Schnüre oder Netze werden als Ausgangsmaterial verarbeitet. Es können Spreizbalken eingearbeitet sein, die eine Fläche modellieren. Die Größen gibt es passend für ein bis drei Personen, aber auch speziell für Säuglinge, Katzen oder zahme Ratten sind Exemplare auf dem Markt.

Die Farbgebung ist ebenfalls sehr individuell. Von schlicht unbehandeltem Garn über einfarbiger Tönung bis hin zu regenbogenbunter Farbfröhlichkeit ist alles zu bekommen.

Unter der Vielfalt der Hängematten gibt es auch einige Modelle mit besonderen Nutzungsmöglichkeiten...

Hängematten auch für kräftigere Menschen

Auch wenn sie filigran aussehen: Hängematten sind längst nicht nur zart gebauten Personen vorbehalten. Ganz im Gegenteil, viele Modelle sind enorm belastbar und selbst für sehr kräftige Menschen bestens geeignet.

Ein Stück Stoff, ein Karabinerhaken und ein Seil - auf den ersten Blick kann man sich kaum vorstellen, dass Hängematten auch jenseits des Idealgewichts funktionieren. Völlig zu Unrecht übrigens, schließlich sind viele Modelle aus kräftigem Gewebe gefertigt, das in puncto Körpergewicht einiges aushält.

Wer auf Nummer sicher gehen möchte, der sollte sich nach Spezialmodellen umsehen. Entsprechende Hängematten sind häufig mit einer Belastbarkeit ausgezeichnet, die je nach Modell bis zu 150 Kilogramm oder sogar mehr beträgt. Auch Doppel-Matten für zwei Personen können eine ganze Menge Gewicht tragen.

Die richtige Stoffauswahl

Wichtig: Damit die Auszeit in der Hängematte auch wirklich den gewünschten Komfort bietet, sollte auch das Material stimmen. Netzstoffe beispielsweise sind eher für leichte Personen geeignet. Je höher das Gewicht, desto stärker können sich die einzelnen Netzstränge in die Haut bohren - was jegliche Entspannung schnell zunichte macht.

Deshalb kommen Spezialmatten mit hoher Belastbarkeit häufig aus schwerem, gewebtem Stoff in den Handel. Eine moderne Alternative bietet die scheinbar schwerelose Fallschirmseide, die tatsächlich jedoch auch kräftige Menschen tragen kann.

Die Befestigungsart

Neben Belastbarkeit und Material spielt jedoch auch die Befestigungsart eine wichtige Rolle. Wer die Hängematte zum Beispiel an den Zimmerwänden oder an der Decke anbringen möchte, der sollte auf einen besonders stabilen Untergrund achten.

Im Zweifel bieten Modelle mit zugehörigem Gestell eine willkommene Alternative. Diese sind meist so konzipiert, dass auch kräftigere Menschen unbeschwert schaukeln und entspannen können. Über die unterschiedlichen Befestigungsmöglichkeiten einer Hängematte informieren wir hier.

Während eine Hängematte dem Menschen in erster Linie als Schlaf- und Ruheplatz dient, ist sie für Tiere zugleich eine Spiel- und Sportmöglichkeit...

Die Hängematte für richtiges Urlaubsfeeling
Die Hängematte für richtiges Urlaubsfeeling

Hängematte für Haustiere

Das Schaukeln der Hängematte weckt den Spieltrieb und regt Katzen, Nager und Reptilien zum Klettern an. Tierbesitzer bereiten mit dem Kauf oder Eigenbau einer Hängematte ihrem Haustier somit große Freude und Abwechslung.

Katzen

Ein großer Freund von Hängematten ist der Stubentiger. Katzen spielen nicht nur liebend gerne, sie verschlafen auch viele Stunden des Tages.

Um diesen Bedürfnissen nachzukommen, bestehen Katzenhängematten zumeist aus einer Kombination aus Sisal und Plüsch.

Sisal animiert zum Klettern und Krallen schärfen. Aus diesem Grund sind die Säulen, die die Hängematte tragen, oft aus diesem Material gefertigt.

Auf Plüsch liegen Katzen gerne, da es weich und warm ist. Daher eignet sich dieser Stoff gut als Bezug für Katzenhängematten.

Für Katzen, die es besonders warm lieben, empfiehlt sich die Heizkörperhängematte. Diese besteht aus einer weichen Mulde, in die der Stubentiger sich legen kann sowie aus einer Halterung, mit der die Hängematte ohne große Aufwand an der Heizung befestig werden kann.

Nagetiere

Auch Meerschweinchen, Hamster, Frettchen und andere Nager freuen sich über eine Schaukel- und Liegemöglichkeit in ihrem Käfig. Kleine Stofftücher, die in einer Käfigecke festgebunden werden, können im Zoohandel erworben oder zum Beispiel aus einem Trockentuch selbst hergestellt werden.

Beim Anbringen sollte darauf geachtet werden, dass die Hängematte nicht zu sehr durchhängt, damit die Konstruktion den Tieren sicher erscheint und von diesen auch genutzt wird. Wird die Hängematte erst einmal von den Nagern angenommen, können sie sich meist keinen schöneren Platz zum Schlafen und Faulenzen mehr vorstellen.

Reptilien

Auch Reptilienbesitzer können ihren Tieren mit einer Hängematte etwas Gutes tun. Als Material dienen hier engmaschige Netze, die mit Saugnäpfen in einer Ecke des Terrariums festgemacht werden können.

So haben Echsen und Salamander eine perfekte Liegefläche unter Wärme- und Tageslichtlampen und können sich entspannen und wohlfühlen. Die Netzhängematten können zugleich auch als Klettermöglichkeit dienen und den Tieren den Zugang auf höher gelegene und schlecht erreichbare Stellen des Terrariums ermöglichen.

Babyhängematten

Viele Babys fühlen sich wohl in einer schaukelnden Hängematte
Viele Babys fühlen sich wohl in einer schaukelnden Hängematte

So wie Hängematten von besonders schweren Menschen genutzt werden können, gibt es auch solche, die für die Bedürfnisse von Säuglingen konzipiert sind. Babyhängematten können mit ihren schaukelnden Bewegungen zur Beruhigung und zum Wohlbefinden des Babys beitragen.

Auch diese Matten lassen sich entweder aufstellen oder aufhängen. Sie können aus diversen Materialien bestehen und sind ebenso für den Gebrauch im Garten geeignet.

Praktisch ist, dass viele Modelle so konzipiert sind, dass man sie in jeden Raum mitnehmen kann und das Baby somit stets unter Beobachtung hat, wenn dieses beispielsweise gerade schläft. Zudem gibt es Babyhängematten, die sich verstellen und somit dem Körper des Kindes anpassen lassen. Hier erhalten Sie viele weitere Informationen zum Thema Babyhängematte.

Tipps zur Auswahl

Das Angebot an Hängematten ist groß. Die richtige Auswahl hängt von unterschiedlichen Faktoren, wie Budget, persönlichem Geschmack und Einsatzort ab.

Was die Größe angeht, sollte man sich überlegen, ob man die Hängematte eher für den alleinigen Gebrauch kaufen möchte, oder ob man zusammen mit dem Partner oder etwa den Kindern darin entspannen möchte.

Der Stoff sollte möglichst robust ausfallen. Bei der Nutzung im Außenbereich sollte auf entsprechende Wetterbeständigkeit geachtet werden. Bestenfalls lässt man sich im Fachhandel beraten.

Auch die Frage, ob man ein Model zum Aufhängen oder mit Gestell haben möchte, ist wichtig. Hier ist der Einsatzort ebenfalls von Bedeutung.

Möchte man die Hängematte im Garten an einem fixen Punkt installieren, oder ist es einem wichtig, dass man sie bewegen und auch mal woanders aufstellen kann? Gibt es im Innenbereich die Möglichkeit, die Matte ohne Gestell aufzuhängen, beispielsweise in Holzbanken? Auf diese Weise könnte sie bei Nichtgebrauch auch einfach weggeräumt werden.

Generell empfiehlt es sich, auf gute Qualität zu achten und nicht am falschen Ende zu sparen. Besonders, wenn es um eine Modelle für Menschen mit hohem Gewicht geht, sollte man sich entsprechend beraten lassen.

Mit Therapiehängematten Gleichgewicht und Motorik fördern

Hängematten finden mehr und mehr Verwendung in therapeutischen Bereichen. Dafür gibt es extra dafür ausgelegte Therapiehängematten, die für Menschen jedes Alters hilfreich sein können. Besondere Erfolge lassen sich zum Beispiel bei Bewegungs- oder Wahrnehmungsstörungen, Störungen des Gleichgewichts aber auch bei Entwicklungsverzögerungen aufzeigen.

Vor allem Kinder mit der Aufmerksamkeitsdefizitstörung können von den Therapiehängematten profitieren. Sie werden beruhigt und lernen durch bestimmte Übungen ihre körperlichen Grenzen kennen.

Es gibt eine Vielzahl von Anwendungsmöglichkeiten, die bereits sichtbare Erfolge bringen konnten, was besonders in der frühkindlichen Förderung in Sachen Motorik von großer Bedeutung ist. Ärzte, Erzieher sowie Therapeuten können ihre Patienten über diese Art der Therapie informieren.

Grundinformationen und Tipps zu Hängematten

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Quellenangaben

  • Bildnachweis: Beach Hammock © Vladislav Gansovsky - www.fotolia.de
  • Bildnachweis: summer garden background © andreusK - www.fotolia.de
  • Bildnachweis: Man in hat in a hammock on a summer day © Dasha Petrenko - www.fotolia.de
  • Bildnachweis: An inviting hammock in an island paradise © sfmthd - www.fotolia.de
  • Bildnachweis: sleeping newborn baby © Ramona Heim - www.fotolia.de
  • Bildnachweis: Lachendes Kind in Hängematte © velazquez - www.fotolia.de

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Paradisi-Redaktion - Artikel vom (zuletzt überarbeitet am )

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