8. Mai 2007
Wenn die Hochzeitsglocken läuten und es um die Wahl des gemeinsamen Nachnamens geht, denken Deutschlands Frauen und Männer noch immer erstaunlich traditionell. Eine aktuelle Umfrage der GfK Marktforschung Nürnberg im Auftrag der Apothekenzeitschrift Baby und Familie hat ergeben, dass immer noch die Mehrheit der Frauen bereit ist, den Namen des Partners anzunehmen (66,8 Prozent), die Männer jedoch umgekehrt nicht auf ihren eigenen Nachnamen verzichten würden.
Nur 8,9 Prozent der männlichen Befragten gaben an, bei einer Heirat auf jeden Fall den Namen der Partnerin annehmen zu wollen.
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