Krankhafte Eifersucht (Eifersuchtswahn) - Ursachen, Symptome und Behandlung

Zerschlagenes, weißes Porzellan auf Fliesen, daneben rote Rose

Othello-Syndrom - Eine Eifersucht mit krankhaftem Ausmaß gefährdet Beziehung und Partner

Von einem Eifersuchtswahn ist die Rede, wenn die Eifersucht des Partners krankhafte Ausmaße annimmt. Dieses Verhalten wird auch als Othello-Syndrom bezeichnet.

Jeder Mensch ist eifersüchtig

Eifersucht ist ein Gefühl, das in fast allen Partnerschaften hin und wieder vorkommt. Aber auch in Familien oder in platonischen Beziehungen tritt Eifersucht auf. Manche Wissenschaftler betrachten sie sogar als biologische Grundausstattung des Menschen.

Dabei entwickeln die Betroffenen ein Gefühl des Misstrauens gegenüber einem Menschen, der sonst von ihnen geliebt oder geschätzt wird. So glauben die Eifersüchtigen nicht, dass sie von diesen Personen ausreichend geliebt oder gemocht werden und stattdessen andere Menschen dieses Gefühl erhalten.

Sie haben Angst, die geliebte Person deswegen zu verlieren. Außerdem befürchten sie, dass der Partner ihnen untreu wird.

Unter Geschwistern tritt Eifersucht auf, wenn ein Kind glaubt, dass sein Bruder oder seine Schwester von den Eltern mehr Aufmerksamkeit erhält. Letztlich ist das Gefühl der Eifersucht äußerst quälend und führt häufig zu Aggressionen und Streitigkeiten.

Mitunter ist die Eifersucht durchaus angebracht. Sie kann aber auch zu Unrecht erfolgen und sogar krankhaft sein.

Krankhafte Eifersucht

Manchmal verläuft die Eifersucht derart intensiv, dass sie pathologische Züge annimmt. In der Medizin ist dann die Rede von einem Eifersuchtswahn oder Othello-Syndrom.

Dabei glauben die betroffenen Personen fest daran, von ihrem Partner hintergangen worden zu sein, selbst wenn dazu nicht der geringste Anlass besteht. Der Eifersüchtige ist so überzeugt davon, im Recht zu sein, dass er seine Überzeugung nicht mehr zurücknimmt.

Die Aggressionen des Betroffenen richten sich fast immer gegen den Partner und nur sehr selten gegen einen vermeintlichen Rivalen. Im schlimmsten Fall kommt es sogar zur Anwendung von Gewalt.

Besonders betroffen vom Eifersuchtswahn sind Männer, bei denen sich die psychische Störung zwei bis drei Mal so häufig zeigt wie beim weiblichen Geschlecht. Frauen nehmen häufiger psychologische Hilfe in Anspruch.

Ansonsten sind keine größeren Unterschiede zwischen den Geschlechtern zu verzeichnen. Eine wirklich krankhafte Eifersucht zeigt sich insgesamt jedoch nur selten.

Eifersucht ist ein natürliches Gefühl - Doch ab wann ist Eifersucht krankhaft?

Paar am Tisch, er guckt vorbeigehender Frau lustvoll hinterher, seine Partnerin ist sauer
horny guy © diego cervo - www.fotolia.de

Eifersucht ist eine extrem unangenehme Sache und das sowohl für jenen, der eifersüchtig ist als auch für die Person, die die Eifersucht trifft. Dabei ist dieses Gefühl auch keine Frage des Geschlechts oder des Alters, sondern scheint diversen Studien zufolge eine angeborene Empfindung zu sein.

Eine Mutter-Kind-Studie konnte beispielsweise zeigen, dass ein Baby eifersüchtig reagiert, wenn die Mutter gebeten wird, sich liebevoll um eine Puppe zu kümmern. Das Kind wird sichtbar wütend und versucht die Aufmerksamkeit der Mutter zurückzugewinnen. Bittet man die Mutter dagegen ein Buch in Gegenwart des Babys zu lesen, so reagieren die Kinder deutlich weniger eifersüchtig.

Angeborener Schutzmechanismus

Eifersucht scheint daher angeboren und ein direkter Schutzmechanismus zu sein. Man betrachtet die Bezugsperson als zum eigenen "Revier" gehörig und möchte den Kontakt daher nicht durch eine dritte Person gefährdet sehen. Dieses Gefühl setzt sich unter Freunden und ganz besonders in Paarbeziehungen immer dann durch, wenn man die Angst hat, die Bezugsperson zu verlieren. Bis zu diesem Punkt ist Eifersucht also durchaus natürlich und kann auch ein gesundes Gefühl sein, das auf Probleme hinweist.

Krankhafte Eifersucht

Krankhaft wird Eifersucht dann, wenn man nicht mit dem Partner über Ängste spricht, sondern ihn hinter seinem Rücken ausspioniert. In unserer modernen Zeit geht es dabei vor allen Dingen um das heimliche Lesen von SmS und Email.

Eifersucht ist auch dann definitiv ungesund, wenn der Betroffene ohne konkreten Anlass immer wieder an der Treue des Gegenüber zweifelt. Wer dann ständig zu Gefühlsausbrüchen und haltlosen Vorwürfen neigt, der hat ein klares Problem mit seiner eigenen Eifersucht. In diesem Fall muss man auch davon ausgehen, dass mit der Vertrauensbasis der Beziehung an sich etwas nicht stimmt und eventuell gemeinsam einen Therapeuten aufsuchen.

Die Eifersucht sollte man in Grenzen halten

Junges Paar auf Couch, er sitzt vorne nachdenklich, sie von ihm abgewandt weint
conflict © Adam Borkowski - www.fotolia.de

Jeder kennt das Gefühl von Eifersucht. Gleichgültig ob es einen selbst erwischt hat, oder ob man das Opfer von Eifersucht ist – nie handelt es sich um angenehme Gefühle, die dabei entstehen. Dennoch ist Eifersucht paradox. Fehlt es dem Partner an Eifersucht, kann auch das frustrieren. Oft fühlt man sich nicht genügend geliebt. Das rechte Maß scheint wichtig zu sein.

Liebe und Eifersucht haben wenig miteinander zu tun. Wer befürchtet den Partner zu verlieren, hat in der Regel einen Mangel an Selbstvertrauen. Die Sicherheit in der Partnerschaft ist nicht gegeben. Das Portal „Elitepartner“ hat eine Umfrage zu diesem Thema gestartet. Dabei stellte sich heraus, dass ein wenig Eifersucht anscheinend bei fast jeder Beziehung dabei ist. Bei den Hauptgründen dafür, lag das Flirten mit über 75 Prozent ganz weit vorne. Trifft sich der oder die Liebste mit dem ehemaligen Partner, fühlen sich 59 Prozent der Befragten eifersüchtig. Das bloße Ansehen eines attraktiven Anderen bringt 43 Prozent in Wallung.

Bei der Umfrage zeigten sich Unterschiede in den Gründen für eine Eifersucht. Frauen fühlten sich bereits schlechter, wenn Männer ausschließlich emotional beteiligt waren, während es bei den Männern um körperliche Aufmerksamkeit ging. Das negative Gefühl der Eifersucht empfinden zuerst diejenigen, die eifersüchtig sind. Wird es dann irgendwann zuviel, geht es auch den jeweiligen Partnern auf die Nerven.

Lässt die Eifersucht überhaupt nicht mehr nach, ist sie pathologisch. Da sie im Eifersüchtigen wirkt, muss auch er etwas dagegen unternehmen. Kontrolle beispielsweise ist ein Zeichen dieser krankhaften Eifersucht. Dann wird es Zeit, sich Hilfe zu suchen. Das Problem unter den Teppich zu kehren, ist keine Lösung. Auf Dauer ist eine dermaßen belastete Beziehung für beide nicht tragbar.

Ursachen des Eifersuchtswahns

Die krankhafte Form der Eifersucht wird zur Gruppe der wahnhaften Störungen gerechnet. So tritt sie nicht selten im Zusammenhang mit psychischen Störungen wie Schizophrenie und Paranoia auf. Aber auch die Alkoholkrankheit ist als Ursache von nicht zu unterschätzender Bedeutung. Auch ein Schlaganfall kommt als Auslöser in Betracht.

Mann mit einer Flasche Alkohol in der Hand
Krankhafte Eifersucht entsteht nicht selten erst in Folge einer Alkoholsucht

Liegt Alkoholismus vor, üben unterschiedliche Faktoren Einfluss auf die Entwicklung des Eifersuchtswahns aus. Dabei kann es sich um

  • alkoholbedingte Probleme in der Partnerschaft
  • eine abwehrende Haltung des Partners
  • Potenzprobleme oder
  • Schuldgefühle

handeln. Im Rahmen der Alkoholkrankheit überträgt der Betroffene seine eigene Schuld auf den Partner. Nicht selten ist auch mangelhaftes Selbstvertrauen für die übertriebene Eifersucht verantwortlich. Findet sich der Eifersüchtige selbst nicht liebenswert, kann er auch nicht glauben, dass sein Partner ihn aufrichtig liebt.

Möglich sind zudem negative Erlebnisse aus der Kindheit. So gelten beispielsweise traumatische Verlusterfahrungen als mögliche Auslöser.

Symptome und Folgen

Der Eifersuchtswahn macht sich durch bestimmte Symptome bemerkbar, deren Ausmaß jedoch von Mensch zu Mensch verschieden sein kann. Zumeist

Oftmals ist die krankhafte Eifersucht mit Alkoholismus verbunden.

Mann hantiert an einem Smartphone
Typisches Verhalten: Das grundlose Hinterherspionieren, z.B. im Smartphone des Partners

Als Warnhinweise auf eine krankhafte Eifersucht gelten spezielle Verhaltensmuster. So denkt der Eifersüchtige mehrmals am Tag darüber nach, ob ihm sein Partner untreu sein könnte. Dabei deutet er bestimmte Verhaltensweisen des Partners als Hinweise oder sogar Beweise für dessen Untreue.

Um Beweise für seinen Irrglauben zu finden, schreckt der Eifersüchtige auch nicht davor zurück, die persönlichen Dinge seines Partners zu durchsuchen oder hinter ihm herzuspionieren. Sogar dritte Personen werden darüber ausgefragt, wo sich der Partner aufhalten könnte. Mitunter finden auch Kontrollanrufe statt.

Aufgrund des aggressiven Verhaltens des Eifersüchtigen kommt es immer wieder zu Streitigkeiten mit dem Partner, weil dieser grundlos verdächtigt und beschimpft wird. Liegen so genannte Beweise vor, lässt sich mit diesen oft gar nichts belegen. Im schlimmsten Fall wird der Eifersüchtige sogar gewalttätig.

Oftmals zeigen sich durch den Eifersuchtswahn auch körperliche Symptome. Dazu gehören vor allem

Im Grunde genommen möchte ein eifersüchtiger Mensch seinem Partner klarmachen, dass er diesen nicht verlieren möchte. Durch seinen Eifersuchtswahn allerdings erreicht er genau das Gegenteil: er vertreibt seinen liebsten Menschen, da dieser die Situation und das Verhalten des anderen nicht mehr aushält.

Es kommt zu Vorwürfen, Konflikten und ständigem Misstrauen. Bösartige Unterstellungen werden immer häufiger und mehr und mehr möchte man den Partner für sich haben und schränkt ihn dadurch immer weiter ein.

Das Zusammenleben der beiden Menschen wird schließlich untragbar. Und wenn sich der Partner schließlich abwendet, fühlt man sich in seiner Eifersucht und seinen Vorwürfen bestätigt. Allerdings kommt irgendwann der Punkt, an dem es der andere nicht mehr aushält; eine Trennung ist nicht unwahrscheinlich.

Kontrollzwang: Immer mehr kontrollieren SMS des Partners

Frauenhände bedienen ein Smartphone
woman uses a smartphone © slasnyi - www.fotolia.de

Besonder eifersüchtig scheint man im Alter zwischen 25 und 34 Jahren zu sein, da hier rund 77 Prozent angeben, sich heimlich mit den SMS ihres Partners zu beschäftigen. Außerdem kontrollieren 40 Prozent der Befragten das E-Mail-Postfach des Partners.

Abseits der virtuellen Welt sind die Methoden bei Männern und Frauen verschieden. Während sich die Frauen mehr um verräterische Spuren auf der Kleidung sorgen, interessieren sich Männer eher um Einträge in den weiblichen Terminkalendern.

Übertriebene Eifersucht in einer Beziehung ist kein "Kavaliersdelikt"

Junges Paar beim Streit, sie guckt genervt, er redet auf sie ein
Angry Couple © Jason Stitt - www.fotolia.de

Eifersüchtige Menschen entschuldigen ihr Verhalten oft damit, dass ihnen ihr Partner eben sehr wichtig sei. Zwar wissen die meisten, dass übertriebene Eifersucht zu Beziehungsproblemen führen kann, doch gleichzeitig wird Eifersucht immer noch als eine Art Kavaliersdelikt gesehen.

Es sei ganz natürlich, dass man sich frage, was man für den anderen wert sei und dass man sich Sorgen mache, wenn der andere beispielsweise alleine ausgehe, so der Hamburger Psychologe und Paartherapeut Elmar Basse. Doch ab einem gewissen Punkt sei Eifersucht nicht mehr normal, etwa dann, wenn Wut und Aggression hinzuträten. Wer zu solchen Mitteln greife wie das Handy des Partners zu kontrollieren, der habe kein Problem mit dem Partner, sondern mit sich selbst. Derjenige müsse sich auch fragen, warum er sich selbst für so wertlos hält.

Es gelte dann, sich klar zu machen, dass keine Gefahr bestünde und aktiv daran zu arbeiten, die negativen Gefühle wegzuschieben. Wann immer man die Eifersucht spüre, müsse man sich aktiv auf andere Dinge konzentrieren, so Basse. Andernfalls mache die Negativität die eigene Psyche und auch die Beziehung kaputt.

Eifersucht kann krank machen, wenn sie in Kontrollsucht umschlägt

Frau mit roten Fingernägeln bedient ein Smartphone
Woman using smartphone © Arman Zhenikeyev - www.fotolia.de

Eifersucht ist ganz natürlich - schließlich will man der oder die Einzige für den Partner sein. Außerdem sorgt der kleine Stich in der Magengegend, wenn der Partner sich mit einer attraktiven Person unterhält oder lebhaft von wem anders erzählt, dafür, dass man sich selbst auf den Prüfstand stellt und ab und an etwas mehr Mühe gibt. Doch Eifersucht ist nicht immer positiv, sondern kann auch krank machen.

Es gebe unterschiedliche Gründe für Eifersucht, so der Psychologe Dr. Elmar Basse, da es ja auch sehr unterschiedliche Menschentypen gebe. Doch eines hätten alle Formen von Eifersucht gemein: Wenn sie in Verlustangst und Kontrollsucht umschlagen, wird es ungesund und ungemütlich sowohl für den Leidenden selbst, als auch für den Partner. Wer übersteigert eifersüchtig sei, habe oft ein schwaches Selbstwertgefühl und halte sich für nicht wert, geliebt zu werden. Daran müsse man im eigenen Interesse arbeiten, eventuell sogar mittels Therapie, so Basse.

Lieben und geliebt zu werden erfordere viel Mut, aber wer ohne handfeste Anzeichen überall nur Alarmsignale sehe, der mache sich grundlos unglücklich.

Behandlung

Erkennt der Betroffene, dass seine Eifersucht übertrieben ist, kann er den Versuch unternehmen, ihr entgegenzuwirken. Zu diesem Zweck ist es wichtig, seine Selbstständigkeit zurückzuerlangen und sein Leben nicht vom Partner völlig abhängig zu machen.

Kontrollmaßnahmen wie Durchsuchen von persönlichen Dingen oder Kontrollanrufe müssen unbedingt vermieden werden. Außerdem ist dem Partner Respekt zu erweisen. In Unterredungen sollte man sich ihm öffnen und die Problematik sachlich erörtern.

Hält die Eifersucht dennoch weiter an, besteht die Möglichkeit, eine Eifersuchtssprechstunde aufzusuchen und dort die bestehenden Probleme zu klären. In manchen Fällen hilft ein Beratungsgespräch dabei, Lösungsstrategien auszuarbeiten.

Leidet der Eifersüchtige unter einem krankhaften Wahn, gestaltet sich seine Behandlung als überaus schwierig. So fühlt er sich vollkommen im Recht und nicht krank.

Als sinnvolle Therapiemaßnahmen gelten eine Psychotherapie sowie die Einnahme von speziellen Medikamenten. Tritt der Eifersuchtswahn im Zusammenhang mit Alkoholismus auf, muss zudem eine gezielte Entwöhnung erfolgen. Im Rahmen einer Psychotherapie können auch Verlusterlebnisse, die in der Kindheit entstanden sind, aufgearbeitet werden.

Was man selbst tun kann

Für eine erfolgreiche Behandlung ist es zudem wichtig, dass dem Betroffenen klar wird, dass seine Eifersucht im Grunde genommen gar nichts mit seinem Partner zu tun hat, sondern er selbst für sie verantwortlich ist. So ist es nicht der Partner, der die Eifersucht auslöst, sondern die eigenen Gefühle von Angst und Misstrauen.

Darüber hinaus sollte der Eifersüchtige sein Selbstvertrauen stärken und sich selbst akzeptieren, indem er sich seine guten Seiten bewusst macht. Nur wer mit sich selbst im Reinen ist, sich selbst lieben lernt und sich seiner eigenen Stärken bewusst wird, kann die Selbstzweifel - und somit auch die Eifersucht - abschütteln.

Erachtet man sich selbst als liebenswert, wird man sich auch sicher sein, dass der Partner ebenso empfindet und auf diese Weise vergeht die Angst, er könne sich für jemand anderen entscheiden. Man vergleicht sich nicht mehr mit anderen Menschen und hat nicht mehr das Gefühl, nicht zu genügen.

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Quellenangaben

  • Bildnachweis: Zerschlagenes Porzellan © FotoLyriX - www.fotolia.de
  • Bildnachweis: man experiencing some problems with alcohol, conceptual shot © Yurok Aleksandrovich - www.fotolia.de
  • Bildnachweis: Close up of a man using mobile smart phone © Maksim Kostenko - www.fotolia.de
  • Bildnachweis: Paar im Bett © bilderbox - www.fotolia.de
  • Bildnachweis: horny guy © diego cervo - www.fotolia.de
  • Bildnachweis: Woman accusing her boyfriend © olly - www.fotolia.de

Autor:

Paradisi-Redaktion - Artikel vom (zuletzt überarbeitet am )

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