Inka-Stätte Machu Picchu wurde festlich wiedereröffnet

Paradisi-Redaktion
Von Paradisi-Redaktion
6. April 2010

Die Inka-Stadt Machu Picchu im südlichen Peru war nach heftigen Unwettern bereits Ende Januar geschlossen worden. Nun wurde sie wieder für Besucher geöffnet und ist bereits seit Donnerstag wieder weitestgehend zugänglich. Viele hundert Besucher, darunter Susan Sarandon, kamen zur Wiedereröffnung und nahmen an Ureinwohner-Zeremonien und einem Musikfest teil, die anlässlich der erneuten Eröffnung ausgerichtet wurden.

Machu Picchu liegt in 2500 Metern Höhe und stammt aus dem 15. Jahrhundert. Jährlich zieht die historisch-kultische Stätte über 400.000 Besucher an; sie macht 90 Prozent der Tourismus-Einnahmen Perus aus. Aufgrund der Unwetter im Januar war die Bahnverbindung zerstört worden, weshalb die Besucher die Stätte nicht erreichen könnten. Die Stadt selbst wurde jedoch nicht beschädigt.