Forum zum Thema Tiere

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Beantwortete Fragen (2)

Erste Hilfe nach Berührung mit einer Feuerqualle

Wir wollen am Mittelmeer urlauben. Dort soll es allerdings manchmal Feuerquallen geben. Die Viecher kann man ja nicht sofort erkennen und eine... weiterlesen >

5 Antworten - Letzte Antwort: von Barnacle

Sind alle Tiere auch Krankheitsüberträger?

Hallo Leute. Ich habe mal zu Tieren aus der Natur eine Frage. WIe ist das, die Tiere, die eigentlich gar nicht so unbedingt mit uns Menschen i... weiterlesen >

2 Antworten - Letzte Antwort: von Sarah812

Unzureichend beantwortete Fragen (20)

Zirp
Gast
Zirp

Wie Grillen im eigenen Garten ansiedeln?

Wenn meine Tante im Mai Geburtstag hatte, haben meine Eltern und ich sie immer in Bayern besucht. Und wenn wir bei schönem Wetter draußen gefeiert haben, waren immer auch Grillen zu hören. Meine Tante zeigte mir irgendwann, wie die großen Feldgrillen vor ihren Löchern im Rasen saßen und zirpten, was für mich eines der schönsten Kindheitserlebnisse überhaupt ist. Nun wüsste ich gern, wie ich eine kleine Grillenkolonie im eigenen Garten heimisch machen kann. Der trockene Rasen wäre jedenfalls für ihre Erdbauten super geeignet, es gibt von morgens bis abends Sonneneinstrahlung, und die Nachbarn hätten auch nichts gegen die Wiesenmusikanten. Aber meine Tante in Bayern lebt schon lange nicht mehr, und anderswo kenn ich keine Orte, wo es diese Grillen noch gibt. Es wird ja wohl auch inzwischen nicht mehr so gern gesehen, wenn einfach Tiere der Natur entnommen werden. Es sollten schon Feldgrillen sein, denn ich möchte keine Grillen aus dem Zoohandel in den Garten setzen, weil die bei uns nicht heimisch sind und sich hier eh nicht halten würden.

Mitglied Rice ist offline - zuletzt online Gestern um 20:45 Uhr
Rice
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Hallo Zirp,

Würde dir empfehlen dich mit deinem Anliegen mal an den "NABU" (Naturschutzbund) zu wenden. Die unterstützen dich bestimmt bei deinem Vorhaben und wissen Rat.

Tinky-Winky
Gast
Tinky-Winky
Wie krank ist das denn?

Immerhin würde dann der Schädlingsbekämpfer an dir ganz gut verdienen, vorausgesetzt du kommst auch für die Kosten auf.

Berny
Gast
Berny
@Tinky-Winky

Spinnst du oder was? Grillen müssen NICHT bekämpft werden, weil sie einfach KEINE Schädlinge sind. Wo man noch welche zirpen hört, kann man sich glücklich schätzen, weil da die Natur noch einigermaßen intakt ist. Wenn sich jemand für den Schutz der Grillen einsetzen möchte, kann man das einfach nur begrüßen!

Mitglied Rice ist offline - zuletzt online Gestern um 20:45 Uhr
Rice
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Es ist wichtig, dass Insekten wieder angesiedelt werden. Diese Tiere sind wichtig fürs Gleichgewicht der Natur und sichern auch unser Überleben. Da der Mensch jahrzehntelang alles vernichtet hat ist er jetzt auch in der Pflicht bei der Ansiedlung von Insekten aktiv zu werden. Wer dabei gleich nach einem Schädlingsbekämpfer schreit ist schlecht informiert, weltfremd und hat den Ernst der Lage nicht erkannt. Wir haben unseren Garten auch dementsprechend bepflanzt, dass Insekten dort Nahrung und ein zu Hause finden und haben sogar ein Insektenhotel zu stehen. Was man tun kann um die Natur wieder ins Gleichgewicht zu bringen sollte man auch tun. Veränderung beginnt im Kleinen.

Sachsenmädel
Gast
Sachsenmädel
Manchmal muss man gar nichts tun

So wie im letzten Sommer haben die Grillen bei uns noch nie gezirpt. Ein Nachbar sagte irgendwas von Weinhähnchen, die sich ausbreiten. Hab dann mal nachts im Garten mit der Taschenlampe zwischen die Tomatenstauden geleuchtet und brauchte ewig, den Musikus zu finden. Ich war echt baff, wie winzig die Viecher sind und ganz unscheinbar hell grüngelblich. Aber singen können die, alle Achtung! Klingt echt schön und stört irgendwie gar nicht.

Grillo parlante
Gast
Grillo parlante
Feldgrillen nachzüchten

Wenn jemandem der Erhalt der Artenvielfalt am Herzen liegt, ist das immer lobenswert. Die Einbürgerung jeder Art ist allerdings auch ausnahmslos mit einer besonderen Verantwortung verbunden und erfordert ein hohes Maß an Gewissenhaftigkeit, Umsicht und gründlicher Vorbereitung. Auch Aspekte des Natur- und Artenschutzes sollten nicht außer Acht gelassen werden. Im Falle der wärmeliebenden Feldgrille muss dringend beachtet werden, dass gerade diese Art für die genetische Durchmischung ihrer Populationen sehr weiträumige Biotope benötigt, die sich in erster Linie aus kurzgrasigen Trockenrasen, Weiden und Grashängen mit starker Sonneneinstrahlung zusammensetzen. Nur wenn dieser Landschaftstyp in einer Gegend wirklich dominiert, können eventuell Ansiedlungsversuche der Feldgrille in Betracht gezogen werden. Hierbei wird man allerdings nicht umhinkommen, Ausgangsmaterial für eine Nachzucht der Natur zu entnehmen. Auch wenn die Feldgrille nicht unter Naturschutz steht, ist sie doch aus weiten Landstrichen bereits völlig verschwunden, und bisweilen muss man weit fahren und lange suchen, um eine Gegend ausfindig zu machen, wo diese Tiere noch in ausreichender Menge vorkommen. Besonders an sonnigen Tagen im Mai verraten die Tiere ihre Anwesenheit durch ihren bekannten, weithin hörbaren Grillengesang. An manchen Orten ihres Vorkommens treten die Feldgrillen noch recht zahlreich auf und können mittels eines Grashalmes aus ihren Erdlöchern hervorgelockt werden. Transportiert werden die Feldgrillen jede für sich in kleinen Plastikboxen, und zur weiteren Haltung setzt man die Tierchen (ebenfalls unbedingt einzeln!) in handelsübliche Haushaltboxen, in welche wir einige Rasenstücke gelegt haben. Wichtig ist, dass für die weiblichen Tiere, die man an den glatteren Flügeln und der spitzen Legeröhre am Körperhinterende gut erkennt, deutlich mehr Erde hineinzugeben ist, welche man ein wenig andrücken und immer leicht feucht halten sollte. Die Behälter sollten nummeriert, gut verschließbar und zur besseren Belüftung des Inhaltes teilweise mit einer Gazefläche versehen sein, was man mit einigem Geschick leicht selbst anfertigen kann. In diesen Behältern pflegt man die Grillen eine Weile jede für sich. Die Versorgung der Tiere gestaltet sich denkbar einfach, als Allesfresser können die Grillen mit Obst, Salat, Pellets für Fische und Nager, Mehlwürmern und anderem ernährt werden. Zu beachten ist, dass die männlichen Tiere bei Wohlbefinden sehr laut zirpen, was manche Menschen als störend empfinden können. Unter den entsprechenden Haltungsbedingungen dürften die Weibchen nach etwa einer Woche paarungsbereit sein. Hierzu entnimmt man die Weibchen ihren Behältern und setzt sie jeweils einzeln zu den männlichen Tieren. Das Männchen wird sofort zu balzen beginnen, worauf das Weibchen auf seinen Rücken steigt und die Paarung eingeleitet wird. Ob die Begattung erfolgreich war, sieht man an der Spermatophore, einer kleinen, gelblichen Kugel, die das Männchen dem Weibchen unterhalb der Legeröhre angeheftet hat. Damit sich das Weibchen die Spermatophore nicht frühzeitig wieder abstreift, sollte es nach der Paarung noch einige Minuten bei dem Männchen belassen werden, ehe es wieder in seinen eigenen Behälter zurückgesetzt wird. Durch die Nummerierung der Behälter wird es einfacher, die Paarungen zu dokumentieren, und schließlich sollten im Idealfall alle Tiere wenigstens einmal miteinander verpaart worden sein. Die männlichen Tiere können nun an ihren künftigen Besiedlungsorten der Natur übergeben werden, während die Weibchen bereits mit der Eiablage in der Erde ihres Behälters begonnen haben dürften. Diese können etwa drei Wochen später ebenfalls ins Freiland entlassen werden. Die Erde in den Haltungsboxen ist nun voll von gelblichen, etwa drei Millimeter langen Eiern, und sobald die Jungen zu schlüpfen beginnen, die fast wie Miniaturausgaben ihrer Eltern aussehen, ist schnelles Handeln notwendig. Die Erde muss an den künftigen Bestimmungsorten ausgebracht werden. Hierzu wählt man eine sonnige Stelle und bedeckt das Ganze als Schutz vor Austrocknung locker mit einem Brett oder einer Plane. Dabei sollte darauf geachtet werden, dass keine Ameisen vorhanden sind. Wenn die Umgebung die eingangs erwähnten Kriterien als Feldgrillenbiotop erfüllt, kann dies auch im eigenen Garten geschehen, im städtischen Bereich ist es allerdings nicht zielführend und sollte aus Gründen des Artenschutzes dringend unterbleiben. Nun ist Geduld gefragt, denn die jungen Grillen werden sich über das gesamte Gelände verteilen, wo sie heranwachsen und ein unauffälliges Leben führen, um schließlich halbwüchsig im Boden zu überwintern. Mit den ersten warmen Sonnenstrahlen im Frühjahr werden die Junggrillen wieder aktiv, und wenn man dann an den entsprechenden Stellen die Eingänge der Wohnhöhlen entdeckt, hat man Gewissheit, dass die Ansiedlung der Art erfolgreich war. In guten Jahren sind die ersten Tiere bereits ab Mitte April ausgewachsen und können uns dann bis in den Sommer hinein mit ihrem Gesang erfreuen. Viel Erfolg!

Sweeeet
Gast
Sweeeet
Sehr super Idee, aber...

Ein solches Vorhaben sollte immer mit der jeweiligen Naturschutzbehörde besprochen werden. Denn leider ist es so, dass derlei Vorschläge zumeist abgelehnt oder gar nicht erst berücksichtig werden. Sollte die Naturschutzbehörde aber wider Erwarten ihr OK geben, wäre das wirklich ein sehr guter Beitrag zum Erhalt der Artenvielfalt.

Lina
Gast
Lina

Können harpunierte Wale überleben?

Das kennt man ja aus Moby Dick und sieht man auch immer wieder in Cartoons oder auf alten Bildern, dass den Walen da so irgendeine Harpune im Rücken steckt. Aber gibt es das wirklich oder ist das Legende?

Käpt'n Ahab
Gast
Käpt'n Ahab
Es lebe der Fortschritt

Der heutige Walfang geschieht effektiv und fortschrittlich. In früheren Zeiten aber war das anders, ein oftmals extrem harter und lebensgefährlicher Job. Es waren harte Burschen, welche oftmals in kleinen Booten ihr Leben riskierten, um den Walen mittels der Kraft ihrer eigenen Hände gewaltige Harpunen in den Leib zu rammen. Oft war es ein stundenlanger Kampf, bei welchem freilich auch hin und wieder einem der Wale die Flucht gelang. Wenn ein Wal dabei nicht allzu schwer verletzt worden war, konnte er durchaus überleben, und im Rücken einiger besonders kampferprobter Wale steckten oft mehrere Harpunen, bisweilen glichen sie riesigen Igeln. Solch beeindruckende Ungetüme gibt es zu Zeiten des modernen Walfangs natürlich nicht mehr. Denn die heutigen Geschosse sind mit Sprengsätzen versehen, welche im Körper des getroffenen Wales explodieren und ihm ein rasches Ende bereiten. Selbst wenn ein Wal durch solch ein Geschoss nicht sofort verenden sollte, so stirbt er doch unweigerlich nach kurzer Zeit infolge der inneren Verletzungen.

Vízipók
Gast
Vízipók

Sind Spinnen wirklich wasserscheu?

Es heißt, bis auf wenige Ausnahmen sollen Spinnen sehr wasserscheue Tierchen sein. Stimmt das? Schließlich hat man ja oft welche im Keller, wo es nun doch sehr feucht ist.

Viecher-Fan
Gast
Viecher-Fan
Von Art zu Art unterschiedlich

Das ist von Art zu Art unterschiedlich. Manche Spinnenarten bevorzugen trockene Lebensräume, andere Feuchtgebiete, und einige wenige Arten leben sogar amphibisch bzw. im Wasser. Viele Spinnen haben überdies einen wasserabweisenden Pelz, der so dicht ist, dass er ihren Körper sogar unter Wasser in eine silbrige Luftschicht einhüllt und sie untergetaucht eine gewisse Zeit mit Atemluft versorgt. Aber auch anderen Arten macht es nichts aus, wenn sie gelegentlich nass werden. So leckt sich die Kreuzspinne nach einem Regenguss die Tröpfchen von den Beinen, um damit gleichzeitig ihren Wasserbedarf zu decken. Und Vogelspinnenhalter wissen längst, dass das Becken ihres Pfleglings nicht austrocknen, sondern regelmäßig leicht mit Wasser besprengt werden sollte.

aufmerksamer Beobachter
Gast
aufmerksamer Beobachter

Wo sind die Junikäfer?

Alle reden vom Insektensterben, und jetzt geht es offensichtlich auch bei uns los. Die Junikäfer schwirrten jedes Jahr Mitte Juni abends praktisch überall in den Gärten herum. Aber dieses Jahr ist plötzlich kein einziger mehr zu sehen. Das ist nicht nur traurig, sondern auch ziemlich besorgniserregend. Zumal niemand hier in der Gegend irgendwie zur chemischen Keule gegriffen hat und die Natur der Umgebung, so weit ich das sehe, auch nicht anders als in den Vorjahren geworden ist. Wie ist das bei euch so? Hat jemand was ähnliches beobachtet?

Mitglied Sandra52 ist offline - zuletzt online am 21.06.19 um 16:49 Uhr
Sandra52
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Sind doch da

Und zwar zu Hauf wie immer 😉

Gartenfan
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Gartenfan
Natur im Wandel

Stimmt, hab dieses Jahr keinen einzigen Junikäfer gesehen. Dafür hatte ich letztens auf der Terrasse einen stattlichen Nashornkäfer.

Andreas
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Andreas
Viel Panikmache!

Hallo!

Ich kenne nur Maikäfer, Junikäfer nur vom Namen her und ich denke, das wird wohl ganz natürliche Gründe haben, das große Insektensterben halte ich für die wieder mal typische Panikmache, wie mit der Wasserknappheit oder der Ölknappheit, die schon vor 40 Jahren angeblich vorherrschte!
Ich will nichts schön reden bzw. herunterspielen, aber "Klimakatastrophe, Wald- sowie Insektensterben & Co", sind meiner Meinung nach Panikmache!
Man sah bei uns auch viele Jahre keine Blindschleichen und keine Frösche mehr, doch plötzlich waren sie wieder da. und vielleicht wechseln diese Käfer auch ihre Gebiete, was nur eine Vermutung ist, aber sicher kann man bei "Google" ja etwas zu deren Lebensgewohnheiten finden.

Gruß von
Andreas

didi28
Gast
didi28

Grausame Natur - Sollte der Mensch öfters eingreifen oder der Natur ihren Lauf lassen?

Die Natur kann sehr grausam sein. Bei manchen Tierarten werden die Jungen nach wenigen Tagen von den eigenen Eltern aufgefressen. Ich denke das gehört zur natürlichen Selektion, aber ist schon sehr hart und nur schwer zu akzeptieren. Findet ihr das wir Menschen wenn möglich da eingreifen sollten, oder der Natur ihren natürlichen Lauf lassen sollten? Was meint ihr dazu?

Mitglied rpader ist offline - zuletzt online am 28.01.16 um 13:22 Uhr
rpader
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Ich finde das schwierig...Das ist eben der Lauf des Lebens, auf der anderen Seite aber auch skrupellos und brutal. Für uns ist das nur schwer zu akzeptieren. Ein Beispiel dafür ist ja auch Eisbär Knut, der ja gerettet wurde, weil er sonst auch gestorben wäre. Naja, viel hat es ihm ja nicht genützt, er ist ja nicht besonders alt geworden...

Mitglied poison2012 ist offline - zuletzt online am 26.01.13 um 23:33 Uhr
poison2012
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Natur und eingreifen

Hallo, der Mensch tut nichts anderes. Wir wollen alles wissen!
Nichts ist vor dem Mensch sicher.
Ich weiß nicht wo du lebst,aber wir sind auf dem Land die Herscher und wir sind es im Meer.
Die Tiere wovon du redest die gibt es doch gar nicht mehr! LG Poison

Mitglied geranie ist offline - zuletzt online am 20.03.16 um 17:17 Uhr
geranie
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Natürliche Selektion

Eigentlich ist die natürliche Selektion in jedem Fall besser, das sehe ich genauso. Aber, wie rpader schon geschrieben hat, fällt es unsereins schwer, das zu akzeptieren. Ich denke aber, dass man da nicht eingreifen sollte, die Natur und vorallem die Muttertiere spüren ja, ob ihre Babys eine Chance haben zu überleben. Wenn nicht, sagt es ihnen ihr Instinkt, dass es wohl besser wäre, das eine Baby zu töten. Klingt skrupellos, macht aber auch Sinn, wenn man mal drüber nachdenkt.

Waidmann
Gast
Waidmann
Manchmal geht es nicht anders

Ich weiß, dass dies ein sehr schwieriges und emotionsbeladenes Thema ist. Denn an sich braucht die Natur in der Tat keine Hilfe durch den Menschen, das regelt sich alles von ganz allein, auch wenn es manchmal sehr lange dauern kann. Doch ich als Förster erachte es durchaus für legitim, nach großflächigen Waldbränden Gebiete wieder aufzuforsten oder gefährdeten Arten zu helfen (Igelrettung usw). Umstrittener wird das Ganze allerdings bei der Jagd und Hege des Wildes – ein vieldiskutiertes Thema in der Öffentlichkeit. Der Wolf mit seinen speziell angepassten Supersinnen übt als natürlicher Prädator auf seine Beutetiere freilich eine vollkommen andere Art der Selektion aus als der Mensch mit seiner Bejagung. Andererseits kann es aber auch unverantwortlich sein, manche Tiere am Leben zu lassen. Nehmen wir das Beispiel der Rehe. Im Sommer werden diese Tiere oft von gewissen Fliegen, den Rachendasseln, umschwirrt, welche ihnen im Vorbeifliegen schlupfreife Eier in die Nüstern spritzen. Die auskriechenden Maden wandern bis in den Schlund- und Rachenbereich der Rehe hinauf, wo sie sich festsetzen und Entzündungen verursachen. Sie ernähren sich von den Wundsekreten und bleiben zunächst noch unauffällig. Das Reh als Wirt bekommt so eine Art Schnupfen, wird aber dabei nur mäßig geschwächt und hat recht gute Chancen, sich selbst und damit auch die schmarotzenden Maden in seinem Kopf über den Winter zu bringen. Im Frühjahr aber beginnen die Maden beträchtlich an Größe zuzunehmen und werden schließlich monströse drei Zentimeter lang. Wenn ein Reh Dutzende dieser Schmarotzer im Kopf hat, bereitet ihm der Befall freilich furchtbare Qualen, wobei es verzweifelt versucht, die Maden irgendwie durch niesen usw. loszuwerden. Sofern es an dem Madenbefall nicht früher zugrunde geht, gelingt ihm das erst, wenn die Maden bereits verpuppungsreif sind. Am Boden verpuppen sie sich dann und ergeben kurze Zeit später eine neue Fliegengeneration. Auch Hirsche werden von Rachendasseln befallen, verkraften das aber aufgrund ihrer Größe und Robustheit zumeist besser. Um die Verbreitung und Vermehrung dieser abscheulichen Parasiten in Schach zu halten und das Tierleid zu begrenzen, ist es die Pflicht eines jeden Waidmannes, Tiere mit den entsprechenden Symptomen (Niesen, offenes Maul, Unruhe, Abmagerung…) abzuschießen und die Maden umgehend zu vernichten. Ein weiteres Beispiel ist die Tollwut, welche im ganzen Bundesgebiet inzwischen als ausgerottet gilt - ein großartiger Erfolg, wie ich finde. In die Kreisläufe der Natur einzugreifen mag durchaus weiterhin umstritten sein, in einigen Fällen ist es jedoch unumgänglich.

Mitglied Tom79 ist offline - zuletzt online am 13.08.19 um 19:54 Uhr
Tom79
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Solange wir Menschen uns gegenseitig umbringen, unsere natürliche Lebensgrundlage zerstören und aus Gier mehr wollen, als wir brauchen, solange kann die Tierwelt als Teil der Natur nicht grausamer sein, als wir Menschen es selber sind.

Die Natur besteht aus Kreisläufen, die sich selbst regulieren durch Anpassung und Selektion. Der Eingriff des Menschen ist künstliche Veränderung dieser Kreisläufe zugunsten des menschlichen Wohlgefallens. Das ist dann eben so. Uns Menschen wird es auch nicht ewig geben.

PaPi
Gast
PaPi
Unbeschwerter Naturgenuss adé!

Bitte nicht böse sein, weil das nicht wirklich was mit der Frage zu tun hat, aber ich war wirklich so blöd und hab das mal gegoogelt wegen den Rachendasseln. Hätt ich das mal lieber bleiben lassen, weil die Bilder kriegt man echt nie mehr aus dem Kopf. Seit ich das gesehen habe, seh ich Rehe anders. Manchmal ist es echt besser, nicht alles zu wissen.

Problembär
Gast
Problembär
Muss jeder selbst wissen

Der Grashüpfer knabbert den Grashalm an, das Eichhörnchen vergräbt Nüsse und der Biber staut ganze Gewässersysteme an, kurz, es gibt keine einzige Lebensform auf Erden, die nicht irgendeinen Einfluss auf die Umwelt und das Geschehen um sie herum ausübt. Warum also sollte das ausgerechnet beim Menschen anders sein? Auch wir haben das Recht wie alle anderen Lebensformen, Einfluss auf unsere Umwelt auszuüben. Wie weit dabei zu gehen ist, muss jeder mit seinem eigenen Gewissen vereinbaren, Hauptsache es findet in umweltverträglichem und ethisch vertretbarem Rahmen statt.

Mitglied der-kleine ist offline - zuletzt online am 16.07.20 um 00:12 Uhr
der-kleine
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Ist halt so

Bei manchen Spinnenarten frisst das Weibchen nach der Paarung das Männchen auf. Eine Gottesanbeterin frisst ihre Beute bei lebendigem Leib auf. Und eine Schlupfwespe legt Eier in lebendige andere Insekten die dann von innen heraus aufgefressen werden. Lasst das mal alles so, Mutter Natur hat sich schon was dabei gedacht. Der Mensch hat schon genug eingegriffen und kaputt gemacht. Wir können nicht immer Gott spielen

DollyDollar
Gast
DollyDollar
Ganz ohne Eingriffe geht es nicht

Naja, wenn man's genau nimmt und der Natur wirklich ihren Lauf lassen will, wäre ja völlige Gleichgültigkeit allem Lebendigen gegenüber die einzige Option. Dann dürfte es aber auch weder Ärzte noch Medikamente geben. Auch für Menschen nicht, die ja ebenso wie die Tiere ein Teil der Natur sind. Ich glaube kaum, dass das jemand möchte.

Erdling
Gast
Erdling

Stammen Bienen wirklich von der Venus?

Bienen sind ja recht fremdartige Geschöpfe, aber sind es tatsächlich Aliens von der Venus, wie ich mal gehört hab? Und wenn ja, wie sind sie dann zu uns auf die Erde gekommen?

Mitglied der-kleine ist offline - zuletzt online am 16.07.20 um 00:12 Uhr
der-kleine
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@Erdling

Ganz einfach, da Bienen ja bekanntlich Flügel haben sind sie einfach die gut 41 Millionen Kilometer einfach geflogen.

Gartenfan
Gast
Gartenfan

Was ist ein Krabbelkäfer?

Ich meine mich im Tierreich einigermaßen auszukennen, aber ich habe keine Ahnung, was ein Krabbelkäfer ist. Habe auch bei Google nachgeschaut und bloß lauter kindische Marienkäfermotive gefunden. Aber Marienkäfer kennt ja jeder, und es gibt ja nun so viele Sorten, die verschiedensten Hirschkäfer, Bockkäfer, Rosenkäfer und was weiß der Teufel sonst noch. Nur über die gesuchte Art Krabbelkäfer war nix zu finden. Weiß jemand Rat?

Mitglied der-kleine ist offline - zuletzt online am 16.07.20 um 00:12 Uhr
der-kleine
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@Gartenfan

Ist deine Frage wirklich ernst gemeint? Ich hoffe doch nicht. Ansonsten sei gesagt das ein Krabbelkäfer im Prinzip jeder Käfer ist. Ist also keine Art oder Rasse oder Gattung. Ist halt einfach ein kindlicher Begriff für jeden Käfer.

Aber ich bin froh das die Frage ja nicht ernst gemeint war.
Gruß

Mimu
Gast
Mimu
@der-kleine

Die Frage kann durchaus ernst gemeint sein, denn ganz so abwegig ist das nämlich nicht. Mir ging es früher ziemlich ähnlich, und zwar mit dem Gockel. Ich wusste zwar, dass ein Hahn damit gemeint ist, glaubte aber eher an was Spezielles wie einen Fasan oder Auerhahn. Dass es der männliche Vertreter des gewöhnlichen Haushuhnes ist, wurde mir erst später irgendwann klar.

Mitglied der-kleine ist offline - zuletzt online am 16.07.20 um 00:12 Uhr
der-kleine
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Mmh naja

Gut mit deinem Beispiel magst du Recht haben, aber im Bereich Käfer ist es so wie ich es schrieb. Sollte keinesfalls blöd gemeint sein, denn man kann ja nicht alles wissen.

Suppergirl
Gast
Suppergirl

Was wisst ihr über Pferde?

Ich will mir ein Pferd kaufen bin aber bei der preis Vorstellung völlig daneben und überhaupt welche Rasse? habt ihr eine Rassenidee

Mitglied Bracket ist offline - zuletzt online am 09.05.17 um 23:53 Uhr
Bracket
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Hey :)
Was hast du denn in der Zukunft mit dem Pferd vor? Soll es denn eher ein Freizeit oder ein Turnierpferd werden?

Mitglied Steve111111 ist offline - zuletzt online am 14.12.15 um 20:16 Uhr
Steve111111
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Wie kann man sich vor Zoonosen schützen?

Was ist das genau und wie kann man sich genau davor schützen?
Deutet das "Zoo" in dem Wort hin, dass man damit in Zoos in Berührung kommt?
Würde mich auf jeden Fall über eine Erklärung freuen...;)

Mitglied sixergt ist offline - zuletzt online am 14.03.16 um 20:02 Uhr
sixergt
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Schutz vor Zoonosen

Als Zoonosen werden Krankheiten bezeichnet, die zwischen Tier und Mensch entstehen können. Von unseren geliebten Haustieren (Hund, Katze) oder durch Rinder, Schafe kann das geschehen. Auch der Fuchs kann gefährliche Krankheiten auf den Menschen übertragen. Schützen kann man sich meines Wissens nur dadurch, dass man sich nach einem Kontakt gründlich die Hände wäscht.

Joy86
Gast
Joy86

Wie kann man einem jungen Pferd das Beißen abgewöhnen?

Meine Freundin arbeitet mit einem jungen Pferd zusammen, aber sie scheint das nicht in den Griff zu kriegen. Das Pferd steigt immer wieder auf und beisst dann umsich. Gibt es unter euch einen "Pferdepflüsterer", der sich damit auskennt und einige Tipps dazu geben kann?

Monili
Gast
Monili
Junges Pferd beisst um sich.

Hi...wenn ein junges Pferd so wild ist und ständig um sich beisst, versuche ich, es mit einer Möhre abzulenken und ganz ruhig mit ihm zu sprechen.
Wenn das aber alles nichts nützt, rufe ich doch lieber den Tierarzt an...es kann ja auch krank sein.
Herzliche Grüsse
Monili

Mitglied Thomasius ist offline - zuletzt online am 07.06.18 um 10:15 Uhr
Thomasius
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Hmm!

Möhren für das ungezoge Verhalten??
Ein Haflingerzüchter hat mir mal "geflüstert", wohin die nicht so braven Tiere geschickt werden. Nein, nicht zum Pferdeflüsterer, sondern zum M .......er.
Zarte Gemüter wollen es nicht gerne hören, aber daraus wird ein leckeres Nahrungsmittel daraus gemacht.
Ein einfaches Rezept! Die sanftmütigen Pferde dürfen dem Menschen dienen, die bissigen Biester werden verspeist ;-).
Ja, so läuft das im richtigen Leben ^_^.
LG Thomasius

Sandriene
Gast
Sandriene

Wie kann man Fliegenschutzmittel für Pferde selber herstellen?

Ich habe ein liebes Pferd, was immer von Fliegen angeriffen wird. :) Leider sind mir die Fliegen- und Bremsenschutzmittel auf Dauer zu teuer. Deswegen würde ich gerne mir mein eigenes Schutzmittel herstellen. Kennt ihr eine Rezeptur?

Mitglied Amira19 ist offline - zuletzt online am 15.03.16 um 10:08 Uhr
Amira19
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Finde ich nicht gut

Das arme Pferd! Du braust da etwas zusammen und das Pferd kriegt am Ende noch Ausschlag oder so, weil du dich nicht auskennst!!!!

Mitglied Phillipp ist offline - zuletzt online am 08.08.15 um 16:19 Uhr
Phillipp
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Hast du diese Fliegenfänger an der Decke? Gelbe klebrige Streifen, an denen die Fliegen festkleben, wenn sie dagegen kommen?
Sonst versuch doch mal Teebaumöl vermischt mit Wasser. Und damit die Pferde bespritzen (mit einer Sprühflasche).

Christian
Gast
Christian
Breite Streifen

Habe vor einiger Zeit gehört, daß es zumindest gegen Bremsen hilft, die Pferde mit ca. 4cm breiten Streifen zu bemalen. Das wäre auch die Taktik der Zebras. Aber nimm bitte keine Ölfarbe dazu. Es war wohl eine Art Kreidefarbe.?

Daniela
Gast
Daniela
Nelkenöl

Ich habe von mehreren Pferde- und Eselhaltern gehört, dass Einsprühen mit Nelkenöl aus der Apotheke die Quälgeistern vertreibt.

Mitglied Gundili ist offline - zuletzt online am 18.06.14 um 11:09 Uhr
Gundili
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Knoblauch kleinschneiden und unters Futter mischen. Damit riechen sie auch beim Schwitzen schlecht (für die Fliegen zumindest).

Gegen die kleinen Viecher, die sich an der Brust sammeln hilft auch Babyöl.

David
Gast
David

Gibt es in unserem Land Spinnen die giftig und gefährlich sein können?

Hi, wir reden in der Schule gerade über Spinnen. Ich(11) interessiere mich schon sehr für diese Tiere. Gibt es in unserem Land auch giftige Spinnen? Sind die großen ,oder die Kleinen gefährlicher? Herzliche Grüße David

Moderator Hayate ist offline - zuletzt online am 29.10.19 um 22:12 Uhr
Hayate
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@David

Nun, wirklich gefährliche Spinnen in Deutschland gibt es nicht, Kreuzspinnen und Dornfingerspinnen sind zwar giftig, aber das Gift ist viel zu schwach und die die Spinne schafft es kaum durch die Haut. Generell sind würde ich sagen, die kleineren Spinnenarten die Giftigeren, Vogelspinnen sind meistens weniger gefährlich wie die kleineren Spinnenarten wie die schwarze Witwe.

Mitglied 135790 ist offline - zuletzt online am 23.10.20 um 19:23 Uhr
135790
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---

Nein, giftige Spinnen in Deutschland gibt es nicht. Wenn doch, dann ist ihr Gift nicht sehr wirkungsvoll.
Wie schon Hayate geschrieben hat, sind die kleinen Spinnenarten meist gefährlicher als die großen.

Mitglied Dominik123 ist offline - zuletzt online am 12.08.15 um 20:56 Uhr
Dominik123
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Die Kreuzspinne ist giftig. Aber sonst kenne ich weiter keine einheimischen Spinnen, die giftig wären. Mit der Größe hat die Giftigkeit von Tieren aber sicher nichts zu tun.

Mitglied DerBasti ist offline - zuletzt online am 12.03.16 um 11:41 Uhr
DerBasti
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:-))

Grüß dich, David! Schön, dass du in der Schule so gut aufpasst und dich für den Unterricht interessierst!
Aber sag mal, wie hast du es denn geschafft, mit 11 Jahren hier ins Forum zu gelangen? Haben Papa oder Mama wieder mal ihren PC nicht gesichert?

Sophie86
Gast
Sophie86

Wolf beim Laufen erfroren

In Antalia, im Nordosten der Türkei, können die Winter sehr kalt werden. Arbeiter haben dort bei -20° einen Wolf gefunden, der anscheinend mitten beim Laufen erfroren ist. Ich wusste nicht das so etwas möglich ist, also dass man mitten in der Bewegung erfrieren kann. Wie genau kann denn so etwas passieren? Kennt ihr ähnliche Fälle?

Mitglied This_is_Me ist offline - zuletzt online am 09.11.15 um 19:10 Uhr
This_is_Me
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Quatsch, man kann nicht mitten im Lauf erfrieren! Wahrscheinlich hat der Wolf eine Kugel im Kopf gehabt.

Mitglied 27Sarah08 ist offline - zuletzt online am 08.03.16 um 09:29 Uhr
27Sarah08
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So was ähnliches kenne ich - aus Dornröschen! Da ist der ganze Hofstaat auf einmal in einen hundertjährigen Schlaf verfallen.....

Cici
Gast
Cici

Hilfe! Einzelhaltung von geselligen Heimtieren

Ich mache am Donnerstag bei Jugend Debattiert mit und das Thema „ Soll die Einzelhaltung von geselligen Heimtieren verboten werden ?”
fällt mir etwas schwer wenn ihr mir helfen könntet wäre das Super.

lol
Gast
lol

Ich mach da auch mit
ka

Haha
Gast
Haha
Lappen

Ich auch

Cici
Gast
Cici
?

Wann habt ihr ??
Wo habt ihr nachgeschaut für das Thema

hihihihihi
Gast
hihihihihi
Ich mach auch mit

Ehhhhhh ich mach da auch mit und das thema ist irgendwie echt schwer :/

Antonia
Gast
Antonia
Ich auch

So schwer ist es nicht... Für pro gibt es sogar sehr viele Argumente! Nur bei Contra muss man etwas egoistisch denken, damit einem etwas einfällt ! Denk nicht nur aus der Sicht der Tiere , sondern auch aus der Sicht der Menschen ! LG Antonia

ladida
Gast
ladida
Ich ebenfalls ^^

Bei pro ist es eigentlich recht einfach, bei contra kann man sich vor allem auf die umsetzungsprobleme stürzen, also dass auch wirklich jeder zwei Tiere hält. Weiterer Aspekt: Wer soll das kontrollieren?

Debattant
Gast
Debattant
Wirklich?

Googelt eigentlich jeder von uns die Fragestellung? :D
Also, da ich ja nicht die einzig dumme bin, bin ich beruhigt ^^
Ich finde eigentlich, dass es für Contra viel mehr kleinere Argumente gibt, für Pro aber das eine große mit dem Tierschutz bzw. der artgerechten Haltung.
Ich persönlich bin aber generell eher Contra, also bin ich voreingenommen ^^

Holly
Gast
Holly

Aggressivität bei Haien

Ich habe neulich mal wieder einen Beitrag im Fernsehen gesehen, wo es um einen Urlauber ging, der von einem Hai angegriffen wurde. Solche Zwischenfälle werden meiner Meinung nach immer dazu genutzt, die Menschen zu schocken und vermitteln oft ein völlig falsches Bild von bestimmten Tierarten. Es ist nämlich eigentlich bekannt, dass Haie nur angreifen, wenn sie sich bedroht fühlen oder offene Wunden wittern. Was meint ihr zu dem Thema? Wie häufig übertreiben die Medien?

Mitglied Kevin_14 ist offline - zuletzt online am 05.07.11 um 17:13 Uhr
Kevin_14
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Hmm

Also cih finde das die medien immer übertreiben.

also ich habe keine angst vor haien und würde mich auch trauen in gewässer zu gehen wo es haie gibt wie gesagt no risk no fun.wenn er hunger hat hat er hunger wenn nciht dann nicht ;)

Mitglied jake-tylor ist offline - zuletzt online am 02.02.16 um 17:03 Uhr
jake-tylor
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Schwer zu sagen

Schon klar, dass ein Haiangriff ein gefundendes Fressen für die Medien ist. Aber es ist nun mal auch wahr, dass es immer wieder Urlauber gibt, die von Haien angegriffen werden.

Mitglied allessandro ist offline - zuletzt online am 03.03.16 um 12:16 Uhr
allessandro
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Die haben alle zu viel "Der weiße Hai" geguckt!

elchen
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elchen

Es gibt so viele gute Tiersendungen im Fernsehen, da habe ich schon oft gehört, dass Haie den Menschen normalerweise nicht angreifen. Vielleicht haben diejenigen, die von Haien verletzt wurden, sich irgendwie aggressiv verhalten?

Mitglied Thomas41 ist offline - zuletzt online am 07.03.16 um 19:02 Uhr
Thomas41
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Haie sind Raubtiere

Ein Hai ist nun mal ein Raubtier, dessen Revier das Wasser ist. Und wenn sich nun ein Mensch in sein Revier verirrt, kann es schon sein, dass der Jagdinstinkt in ihm erwacht.

Eabeybox
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Eabeybox

Faulheit beim Koala

Man denkt ja allein schon wegen dem Namen immer, dass eigentlich das Faultier das faulste Tier der Welt sein müsste, aber das stimmt gar nicht wie ich jetzt gelesen habe! Das Faultier schläft zwar ganze 18 Stunden am Tag, aber der Koala sogar 20! Der verpennt sozusagen fast sein ganzes Leben! Krass oder? Habt ihr das schon gewusst oder seid ihr auch so verwundert wie ich?

Mitglied Claudia98 ist offline - zuletzt online am 27.12.15 um 18:34 Uhr
Claudia98
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In der Ruhe liegt die Kraft ;-)

Ob Faultier, Löwe, Tiger und Koala, die Tiere wissen das Leben zu leben. Aber es ist höchst interessant, zu erfahren, dass der Koala das "faulste" und "schläfrigste" Tier ist.

jessie
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jessie

Der Koalabär schläft so viel, weil in den Eukalyptusblättern substanzen drinn sind,die müde machen.

Mimmi
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Mimmi

Kühe bekommen keine Gicht - aus welchem Grund?

Hi, unser Nachbar, ein Bauer, sagte, daß seine Kühe keine Gicht bekämen.
Ich habe noch etwas von Enzymen gehört, dann mußte ich zum Sport.
Kann mir jemand von euch erklären, warum Kühe kein Gicht kriegen?
Herzlichen Dank. Viele Grüße Mimmi

Kreikle
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Kreikle

Kühe können die Harnsäure um einiges weiter spalten als wir Menschen.
Die Enzyme kommen in den Zusammenhang, weil Kühe rohe Nahrung zu sich nehmen, und so die Enzyme noch enthalten sind.
Wir kochen ja fast alles, wodurch die Enzyme kaputt gehen...
Die genauen bio-chemischen Vorgänge kann ich dir aber leider nicht erklären :D

Mitglied grinta ist offline - zuletzt online am 22.01.16 um 12:40 Uhr
grinta
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Ich glaube, dass Kühe deshalb keine Gicht bekommen, weil sie nur Rohkost essen und keine purinhaltigen Lebensmittel.

Mitglied pete5 ist offline - zuletzt online am 25.03.16 um 18:41 Uhr
pete5
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Und außerdem können Kühe die Harnsäure, die ja für die Gicht verantwortlich ist, auch besser aufspalten als wir Menschen.

Mitglied Matze18 ist offline - zuletzt online am 29.12.15 um 19:59 Uhr
Matze18
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Dann wisst ihr doch bestimmt auch, warum die Banane krumm ist :*)

Mitglied Marston ist offline - zuletzt online am 06.09.15 um 19:54 Uhr
Marston
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Mit welchen jährlichen Unterhaltskosten für ein Pferd muss man mindestens rechnen?

Meine Frau reitet gerne und regelmäßig seit einem Jahr. Nun hat sie die Möglichkeit, ihr Pferd zu kaufen. Der Kaufpreis ist erschwinglich, ich mache mir aber mehr Sorgen um die Folgekosten. Mit welchen jährlichen Unterhaltskosten muss man wohl mindestens rechnen (Futter, Pflege, Doktor, Versicherung,...)?

Mitglied Lori97 ist offline - zuletzt online am 06.03.16 um 15:20 Uhr
Lori97
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400 im monat

Also monatlich kann man da schon so auf 400 Euro kommen. Das ist stark abhängig davon wie teuer die Unterbringung ist, da das den größen Teil ausmacht.

Luca43
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Luca43

Sind Blutegel in der Lage Krankheiten zu übertragen?

Ich marschiere manchmal durch moorige Gewässer in unserer Nähe.Manchmal habe ich auch Gelegenheit weit rauszuschwimmen.Ab und zu bringe ich einen Blutegel mit,der sich an meinem Bein festgesaugt hat.Ich mache dieses Tier vorsichtig ab,und werfe es ins Wasser zurück.Heute morgen sagte mir ein Nachbar,daß ich mit meiner Gesundheit spiele,wenn ich mit Blutegeln in Kontakt käme.Sie sollen angeblich Krankheiten übertragen.Hat er recht?Gruß Luca43

Mitglied Toni1 ist offline - zuletzt online am 24.03.16 um 17:29 Uhr
Toni1
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Wenn es Blutegel sind, die bereits Krankheiten in sich tragen, dann ja. Wenn es sich aber um "frische" ungebraucht Blutegel handelt, dann hast du nichts zu befürchten. LG

Pummelfee
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Pummelfee
Dein Nachbar übertreibt.

Ich würde mir jetzt auch nicht unbedingt einen Kopf machen. Wenn dir bisher nichts passiert ist, wieso sollte es denn jetzt auf einmal gesundheitsschädlich sein? Oder wenn du doch Angst hast, dann schwimm halt nicht da rum, sondern kaufe dir eine Karte fürs Frei/Schwimmbad und feddich.

Mitglied faguido ist offline - zuletzt online am 12.01.16 um 12:57 Uhr
faguido
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Können fleischfressende Tiere auch die Eiweißspeicherkrankheit bekommen?

Neulich habe ich erstmals von der Eiweißspeicherkrankheit gehört, die entstehen kann, wenn man zu viel Fleischprodukte ißt. Arthrose, Rheuma und so können die Folge davon sein. Ich werde wohl meine Ernährung entsprechend umstellen. Mich würde jetzt mal interessieren, ob auch fleischfressende Tiere die gleiche Krankheit bekommen können. Wer kennt sich auf diesem Gebiet aus?

Mitglied blah9876543 ist offline - zuletzt online am 03.02.16 um 12:05 Uhr
blah9876543
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Keine ahnung. hast du angst die tiere zu essen und dann auch die Eiweißspeicherkrankhei zu kriegen oder wie?=

Unbeantwortete Fragen (11)

Schorschi
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Schorschi

Ist das Verschlucken eines Blutegels wirklich tödlich?

Mir hal mal jemand erzählt, dass man sterben muss, wenn man einen lebenden Blutegel verschluckt hat, weil der sich irgendwo in der Speiseröhre oder so ansaugt, was zu innerem Verbluten führt. Aber stimmt das wirklich?

Tina
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Tina

Weiß jemand was das für ein Tier ist?

Hallo ich habe ein Tier gefunden was ich nicht einordnen kann:-)

Was könnte das sein? Habe ich im Meer gesehen zwischen oder in kleinen felsspalten. Als ich näher ran bin hat es seinen Arm Fuß Fühler sehr schnell eingezogen und kam dann ganz langsam wieder raus :-)

Rabja
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Rabja

Wann Fohlen absetzen?

Kurz beschrieben steht meine Frage oben.... wann ist der geeignete Zeitpunkt ein Fohlen abzusetzen? In welchem Zeitraum passt es, ihn von der Mutter zu entwöhnen?

Katrin
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Katrin

Huhn kotet dünn mit dünnem weißen wurm, was tun?

Hallo, ich habe gerade gesehen das mein eines Huhn sehr dünnen Kot hat und habe in dem Kot einen dünnen, weißen Wurm gefunden. Ich habe die Hühner erst seit Freitag von einer Bekannten bekommen und frage mich nun ob es dringend ist den Tierarzt zu rufen?
Morgen ist ja Sonntag und am Montag Feiertag, das heißt ich könnte erst am Dienstag zu einem Tierarzt. Wäre das schon zu spät?
ich danke für Antworten!
LG Katrin

Bibby
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Bibby

Bedeutet Beinbruch für ein Pferd auch heute noch den sicheren Tod?

Ich bin Pferdeliebhaberin (habe aber leider kein eigenes Pferd). Ich denke gerade darüber nach, ob bei einem Beinbruch das Pferd immer noch eingeschläfert werden muß. Vor Jahren habe ich das mal gelesen. Gibt es denn mittlerweile neue Behandlungsmethoden, wonach das Pferd eine realistische Chance hat in Würde älter zu werden oder sogar wieder wie zuvor herumzurennen? Bin für jede Infos dankbar. gruß, Bibby

thea46
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thea46

Welches Haustier für jüngere Kinder?

Hallo zusammen,

meine Tochter ist jetzt neun Jahre alt und möchte unbedingt ein Haustier. Ich finde die Idee gar nicht so schlecht, da sie dadurch lernen kann Verantwortung zu übernehmen. Allerdings sollte das auch ein Tier sein, an dem sie nicht nach ein paar Tagen das Interesse verliert. Was denkt ihr welches Haustier für ein Kind in ihrem Alter am sinnvollsten ist?

Gruß,
Thea

Gabriela
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Gabriela

Streunende Katze aufnehmen?

Bei uns im Hinterhof läuft eine scheinbar herrenlose Katze rum.
Ich hab sie schon ein paarmal gefüttert, und scheinbar ist sie hungrig, zumindest hat sie sehr gierig gefressen.
Trotzdem ist ihr Fell noch recht ordentlich, und sie ist auch gut erzogen. Sie zeigt keinerlei Anzeichen von Aggresivität, und als sie im Treppenhaus saß und ich die Tür öffnete machte sie keine Anstalten reinzulaufen, sondern guckte mich einfach an.
Scheinbar hat sie ihr alter Besitzer sie vor nicht allzu langer Zeit ausgesetzt.

Glaubt ihr ich könnte die Katze bei mir zu hause aufnehmen? Ich wollte schon immer eine Katze.
Wo müsste ich die Katze alles anmelden, und welche Untersuchungen müsste sie absolvieren?

Vielen Dank im Vorraus, gabi

sonne
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sonne

Hunden Parkour beibringen?

Hallo

Ich habe letztens im fernseher gesehen wie die leute ihren hunden beigebracht haben so einen parkour zu laufen. Ich habe auch einen noch sehr jungen hund und würde ihm gerne etwas beibringen. Kann man das jedem hund beibringen? Wenn ja... wie?

berbe
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berbe

Cesar macht den Hundi froh

Keine Ahnung warum aber mein kleiner Hund schwört auf Cesar. Er erkennt sogar schon immer das Etikett, wenn die Dose in der Tasche liegt und wedelt mit dem Schwanz. Am liebsten hat er das mit Hase oder Kaninchen, weiss nicht was es ist. Wusstet ihr eigentlich, dass in Deutschland die Kontrollen bei Tiernahrung höher sind, als bei menschlicher? Bei Hundefutter gabs noch keine Gammelfleischskandale! Sollte einem zu denken geben!

Inglein
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Inglein

Thomas Katzenstreu hat ne gute Saugwirkung

Dieses Katzenstreu geht mir echt auf den Nerv! Da gibt es ganz viel von diesen Billigprodukten, die echt garnix bringen. Dann stinkt das Katzenklo zum Himmel und man hat das Geld umsonst ausgegeben. Das thomas Streu kostet nur kanppsieben Euro und da stinkt nichts! Ich kauf das jetzt immer, weil es einfach viel besser ist als di, die ich davor hatte!

Sungirl82
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Sungirl82

Felix für die Katz

Wer eine Katze hat, weiß auch, dass die sehr wählerisch sein können mit dem was sie fressen. Hab da auch schon fast alles durch, von Whiskas über die ganzen NoNameprodukte. Hat sie alles stehen gelassen. Manchmal koche ich für sie ein leckeres Happa, aber das kann ich ja nicht immer machen. Mit dem Felix ist der Herr zufrieden, scheint ihm zu schmecken!

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