Modetrends: Bestandteile, Werdegang und Verbreitung

Körper eines männlichen Models in Mantel auf dem Laufsteg

Vom Designer bis in den Shop: Der Weg eines neuen Trends - Wie entsteht ein Bekleidungs-, Handtaschen-, Schuh- oder Schmucktrend?

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  • von Paradisi-Redaktion

Mode ist für viele Menschen eine faszinierende Freizeitbeschäftigung. Verbreitet werden neue Modetrends vor allem durch den Massenkonsum. Häufig wird der Begriff "Mode" lediglich mit Kleidung in Verbindung gebracht. Modetrends werden allerdings nicht nur bei Kleidungsstücken gesetzt. Zum Begriff Mode und Trends gehören ebenso Handtaschen, Schuhe, Schmuck und eine Vielzahl unterschiedlicher Accessoires. Jede Saison entstehen neue Trends, welche in nur wenigen Monaten wieder aus der Mode sind. Wie finden Modetrends von der Idee des Designers bis in den Shop? Informieren Sie sich hier.

Mode ist ein Hobby, das besonders auf das weibliche Geschlecht eine faszinierende Wirkung ausübt. Aber auch immer mehr Männer interessieren sich für modische Dinge. Doch wie verbreiten sich Modetrends?

Spricht man von Mode, ist damit in erster Linie Kleidermode oder die Art wie man sich frisiert gemeint. Es können aber auch bestimmte Gewohnheiten oder Gebräuche modisch sein. So handelt es sich bei Mode meist um einen aktuell vorherrschenden Geschmack.

Vom soziologischen Standpunkt aus wird durch Mode die Normierung von gesellschaftlichen Beziehungen ausgedrückt. Dabei findet eine Zuordnung und Anpassung von einzelnen Menschen zu bestimmten Gesellschaftsgruppen oder dem gerade vorherrschenden Zeitgeist statt.

Da Mode wandelbar ist, bewirkt sie auch die ständige Auflösung von zuvor bestehenden Normen. Ebenso können sich bestimmte Modetrends wiederholen.

Kleidung, Taschen und Co. - Bestandteile von Modetrends

Handtaschen

Es gibt kaum Frauen bei denen sie nicht ständiger Begleiter durch den Alltag ist, die Handtasche. In der Handtasche findet alles Platz, von Taschentüchern, über Kosmetikartikel bis zum Geldbeutel oder Mobiltelefon. Neue Designs und Trends finden sich bei allen Arten von Handtaschen.

Bei den Alltagstaschen gehören Schultertaschen und Shopper zu den beliebtesten Stücken. Für den Abend werden vor allem kleine Abendhandtaschen, Clutches oder Baguette Bags designet.

Zu den Handtaschentrends gehören auch die passenden Geldbeutel. Immer wieder sieht man auch sogenannte Männerhandtaschen. Diese sind meist Umhängetaschen, haben ihren Durchbruch in der Modewelt allerdings noch nicht geschafft.

Jede Frau benötigt mehrere Handtaschen in verschiedenen Styles für das perfekte Styling
Jede Frau benötigt mehrere Handtaschen in verschiedenen Styles für das perfekte Styling

Schuhe

Schuhe sind das Laster vieler Frauen - Es braucht für jede Jahreszeit mehrere
Schuhe sind das Laster vieler Frauen - Es braucht für jede Jahreszeit mehrere

Zu den Modetrends gehören ebenfalls die Schuhe. Die Trends geben vor, ob man im Frühling und Sommer Zehentrenner, elegante Sandaletten oder besser Ballerinas trägt, um modisch up to date zu sein.

Für den Herbst und Winter sind für die meisten Stiefeletten und Stiefel die erste Wahl. Hier entscheidet der Trend ob diese hohe Absätze haben oder mit Fell oder Schnallen verziert sind.

Auch die Farbtrends werden in jeder Modesaison neu definiert.

Schmuck und andere Accessoires

Designer setzen ebenfalls Trends im Bereich Schmuck. Die Kollektionen reichen von Gold- und Silberschmuck, über Holzschmuck und anderen Materialien bis zum Modeschmuck.

Beim Schmuck hat jede Frau einen individuellen Geschmack
Beim Schmuck hat jede Frau einen individuellen Geschmack

In einer Saison sollte der Schmuck eher dezent ausfallen, in der nächsten sollte man vielleicht möglichst viel und knallig bunten Schmuck tragen. Zu den Modetrends gehören darüber hinaus auch

Kein Outfit und keine Kollektion ist vollständig ohne die kleinen Highlights.

Dress to impress - in jedem Alter

Reife Frau mit weißen Haaren blickt in die Kamera, den Kopf auf die linke Hand gestützt
Reife charmante Frau © tbel - www.fotolia.de

Verkehrte Welt: Während die Jungen sich so stylen, dass sie als ein paar Jährchen älter durchgehen, möchten die Älteren unbedingt jugendlicher ausschauen.

Eigentlich kein Problem, schließlich ist heute modetechnisch (fast) alles erlaubt. Natürlich gibt es trotzdem ein paar Fettnäpfchen, die man vermeiden sollte - wir zeigen, wie Sie sich auch mit 50, 60 oder 70 Jahren stilvoll kleiden können!

Es geht alles - nur möglichst nicht zu knapp

Grundsätzlich gilt heute das Motto: "Anything goes". Echte Ladys müssen weder auf coole Sneakers noch auf eng geschnittene Jeans oder Blusen mit Spitzendetails verzichten. Das Geheimnis eines guten Outfits liegt lediglich in der Dosis.

Vermeiden Sie zu viel nackte Haut und tragen Sie immer Strumpfhose oder Leggins unter Röcken und Kleidern - es sei denn, Sie können es sich wirklich leisten! Miniröcke, Hot Pants und bauchfreie Tops wirken leider nur in sehr jungen Jahren hip.

Sportlichkeit kommt bei gekonnter Anwendung in jedem Alter gut

Ebenso wie mit freizügiger Mode sollte Sie auch mit sportlichen und jugendlichen Kleidungsstücken verfahren: Kapuzenpullis mit Aufdruck sind wirklich nur etwas für Teenager, Chucks von Converse hingegen in (fast) jedem Alter eine gute Wahl.

Kombinieren Sie zum Beispiel schwarze Exemplare zu einer edlen Hose und passender Bluse oder Pulli in Schwarz, schon haben Sie ein elegantes Outfit, das alles andere als altbacken wirkt!

Tragen Sie bunte Farben, nur nicht zu grell

Überhaupt liegt der Teufel im Detail: Tragen Sie einfach Ihren Lieblingslook und kombinieren Sie ausgewählte Accessoires, die dem Outfit einen besonderen und aktuellen Twist verleihen. Schon ein Paar Schuhe, eine tolle Kette oder eine angesagte Handtasche können den entscheidenden Unterschied machen.

Für die Farbwahl gilt übrigens: Grell und knallig lässt ein Outfit jünger wirken, seine Trägerin jedoch häufig älter - gerade Neontöne schmeicheln dem Teint überhaupt nicht.

Greifen Sie also lieber zu anderen Akzenten, passend zum individuellen Farbtyp entweder aus dem warmen oder kühleren Spektrum. Von Magenta bis Rostrot und von Azurblau bis Senfgelb ist hier alles erlaubt, was passt und gefällt.

Tipps und Tricks: Einfache Stylingregeln für kurvige Frauen

Körper einer Frau in modischer Kleidung und mit Accessoires
fashion accessories © Ben Heys - www.fotolia.de

Sie haben weibliche Kurven und möchten im Sommer gern Haut zeigen? Gar kein Problem! Mit einer Handvoll Stylingtricks können auch Size Plus-Frauen wirklich jedes Outfit tragen. Man muss nur wissen, wie!

Farben und Prints einsetzen

Kein Geheimnis: Farben und Prints entscheiden deutlich mit, wie kräftig oder schlank eine bestimmte Körperpartie zur Geltung kommt. Grundsätzlich gelten dunkle und gedeckte Farben als optische "Verschlanker" - und sind deshalb ideal für runde Hüften, Bauch und Po. Natürlich können Sie auch den umgekehrten Weg wählen und gezielt schmale Partien betonen: Eine schöne Taille, ein wohlgeformtes Dekolletée wird in Knall- oder Pastellfarben ins rechte Licht gerückt.

Auch auffällige Prints eignen sich perfekt für diesen Zweck. Tipp: Wählen Sie ein zwei geteiltes Outfit, beispielsweise Rock bzw. Hose plus Shirt oder aber ein Kleid mit zwei unterschiedlichen Farbpartien. Das zaubert schöne Proportionen und bietet Spielraum, um Ober- und Unterkörper individuell zu betonen.

Den Schnitt finden

In puncto Schnitt gilt eine ähnliche Regel: Betonen Sie Ihre Vorzüge durch figurnahe Schnitte, und überspielen Sie Kurven durch ein bisschen Extra-Volumen. Die aktuellen Trends wie Schößchen, Fledermaus-Ärmel und Oversized Style sind wie geschaffen für diesen Anlass.

Allerdings sollten Sie nicht übertreiben - sackartige Kleider und Tuniken sowie opulentes Extra-Volumen tragen oft noch viel mehr auf und verhunzen somit die gesamte Figur. Besser ist es, durch Hilfsmittel wie Taillengürtel, aber auch raffinierte Raffungen oder Materialmix gezielt für die nötigen Proportionen zu sorgen.

Die wichtigsten Fashionregeln für Size-Plus Frauen

Junge Frau in Kleid, Netzstrumpfhose und mit weißem Gürtel sitzt auf weißem Stuhl
Modische Frau in petrol Kleid mit Netzstrumpfhose sitzend auf st © unpict - www.fotolia.de

Kurven verstecken war gestern! Statt der einstigen Wallekleider in XXL, die wirklich jegliche Figur ruinierten, ist die Size Plus-Mode von heute schön weiblich und raffiniert geschnitten. Ein paar Regeln gilt es dabei trotzdem zu beachten - getreu dem Motto "Vorteile betonen, Makel kaschieren"!

Die richtigen Materialien tragen nicht zusätzlich auf

Unabhängig von der individuellen Figur gibt es einige "Do´s" und "Don´ts", die einfach immer Sinn machen. Achten Sie zum Beispiel auf die richtigen Materialien - Jersey wirkt immer toll, trägt nicht auf und betont weibliche Kurven perfekt. Wenn´s etwas edler sein darf, sind Seide oder Spitze mit leichtem Stretch-Anteil ideal.

Überhaupt sollten die Materialien so beschaffen sein, dass sie nicht zusätzlich auftragen. Feiner Kaschmir schlägt somit den ultradicken Strickpullover, statt unbeweglichem Tüll lieber einen schwingenden Rock aus leichtem Mischgewebe bevorzugen.

Modische Akzente setzen

Wichtig: Wer gern Schwarz trägt, muss hierauf natürlich nicht völlig verzichten. Damit das Ganze aber nicht nach Versteckspiel ausschaut, sollten Sie unbedingt auf modische Details setzen! Das kann eine auffällige It-Bag, schöner Statement-Schmuck, aber auch ein cooler Print sein.

Und auch in puncto Silhouette sollten Sie sich Zeit nehmen für die Details: Ein Taillengürtel betont eine schlanke Körpermitte, ein schmal geschnittenes Oberteil ist ideal für weiblich zarte Schultern. Suchen Sie gezielt nach Ihren "Schokoladenseiten" - und setzen Sie diese dann selbstbewusst in Szene!

Kleine Size Plus-Frauen sollten besonders darauf achten, dass ihr Outfit nicht zusätzlich verkürzt. Das lässt doppelt füllig wirken! Ideal sind einige Zentimeter Absatz und gut geschnittene Hosen sowie Oberteile. Heels strecken aber auch lange Beine - und sind somit für Frauen aller Größen ein tolles Zaubermittel, um schnell ein paar Pfunde schlanker auszuschauen.

Das wollen wir nicht mehr sehen, Männer!

Wir präsentieren einige Looks, die weder straßentauglich noch attraktiv auf uns Frauen wirken

Oberkörper junger Mann in weißem Unterhemd
mann © soschoenbistdu - www.fotolia.de

Es gibt viele heiße Fashiontrends, die bei den Herren der Schöpfung auf pure Ablehnung stoßen - Keilabsätze gehören in diese Kategorie, aber auch zum Beispiel die einst so gehypten Sarouel-Hosen. Zeit, den Spieß umzudrehen: Hier präsentieren wir einige Looks, die wir bei Ihm ab sofort nicht mehr sehen möchten!

Der Touristen-Look

Niemand möchte heute mehr wie ein Tourist herumlaufen - und trotzdem tun's viele Männer. Konkret bedeutet das:

Das dieser Style ästhetisch betrachtet keinen Blumentopf gewinnen kann, sollte eigentlich jedem Mann klar sein.

Zum Lachen: Lustige Prints und Comicshirts

Okay, Comicfiguren und coole Sprüche haben in letzter Zeit wieder Aufwind. Allerdings nur, wenn man sie sparsam dosiert und entsprechend stilsicher kombiniert.

Derbe Trinksprüche und frauenfeindliche Witze auf dem Shirt wirken jedenfalls alles andere als lustig, sondern allenfalls erbärmlich. Und Shorts mit Bierkrug-Print sind allenfalls, genau, kindisch. Darüber kann man(n) schnell selbst zum Spott-Objekt werden.

...und alles, was sonst noch nervt

Zugegeben, die oben beschriebenen Varianten kommen in Reinform nicht mehr allzu häufig vor. Dabei kann aber auch bereits jedes Element, also zum Beispiel Hawaii-Hemd oder Bier-Shirt, für sich betrachtet als pures No-Go betrachtet werden. Darüber hinaus sehen auch diese Dinge selten gut aus:

  • Sonnenbrillen, die entweder viel zu groß oder unvorteilhaft klein sind
  • Kunterbunte Farbkombinationen
  • Krawatten mit lustigen Prints (siehe oben)
  • Nur im Unterhemd auf die Straße gehen
  • Zu viele Kettchen und Ketten

Und was ist mit rosa Hemden? Eindeutig Geschmackssache!

Der Werdegang eines Trends

Die Inspiration

Der erste Schritt zum neuen Trend ist eine Recherche. Der Designer schaut sich auf dem internationalen Modemarkt sowie auf Messen um und entdeckt so neue Stilrichtungen, ungewöhnliche Kombinationen oder Schnitte und derzeit gefragte Farben. Ein Trend kann jedoch auch auf der Straße entdeckt werden. Besonders Modemetropolen wie

  • London,
  • Mailand,
  • New York,
  • Berlin oder
  • Paris

stehen hierbei im Vordergrund. Aus den gesammelten Inspirationen entsteht nun eine neue Idee.

Der Entwurf

Trendentstehung im Überblick
Damit ein Look zum Trend wird, durchläuft er diese Schritte

Mit dem Entwurf im Kopf setzt sich der Designer ans Zeichenbrett. Vorerst entsteht der neue Trend auf dem Papier, indem die Mode skizziert wird. Aufgrund dieses Entwurfs werden nun erste Modelle angefertigt.

Häufig wird der skizzierte Trend mehrmals aus verschiedenen Materialien und Farben gefertigt, um das Gesamtergebnis besser beurteilen zu können. Hat sich der Designer für ein Modell entschieden muss der Trend bekannt gemacht werden.

Der Designer skizziert seine Idee zunächst
Der Designer skizziert seine Idee zunächst

Verbreitung

Die wirksamste Möglichkeit, Mode zu verbreiten, bietet der Massenkonsum. Angekurbelt wird dieser durch Werbung, die über die Massenmedien stattfindet.

Von besonders wichtiger Bedeutung bei der Verbreitung von Modetrends ist die Inhomogenität einer Gesellschaft. So kommt es zu einem Wechselspiel zwischen konservativen Gruppen und Gruppen, die eher rebellisch und experimentierfreudig sind. Vor allem letztere öffnen sich gerne neuen Entwicklungen und übernehmen neue Modetrends rasch.

Diese Gruppen bestehen aus Menschen, die sich gerne vom Althergebrachten und der Masse abgrenzen wollen und nach Veränderungen streben. Die Modetrends, die von der Werbung propagiert werden, stellen für diese Menschen eine Möglichkeit dar, zu einem eigenen Stil zu finden oder einfach nur zu provozieren.

Je weiter sich neue Modetrends verbreiten, desto mehr werden sie schließlich auch von Bevölkerungsschichten übernommen, die weniger experimentierfreudig sind. Letztlich erreichen die Trends auch die konservativen Kreise. Diese schließen sich der gängigen Mode meist an, da sie einerseits mithalten wollen und andererseits das Bedürfnis nach gesellschaftlicher Zugehörigkeit verspüren.

Hat sich die Mode etabliert, ist sie für die innovativen und individualistischen Menschen nicht mehr interessant. Verbreitet sich dann ein neuer Modetrend, beginnt das Spiel wieder von vorne.

Kleidertrends werden durch Modenschauen verbreitet
Kleidertrends werden durch Modenschauen verbreitet

Modenschauen

In der Kleidermode verbreitet man neue Modetrends nicht nur durch die Massenmedien, sondern auch durch Modenschauen und spezielle Messen. Auf diesen Veranstaltungen werden die neuesten Kreationen präsentiert. Um neue Entwicklungen so früh wie möglich zu erkennen, setzen Modeunternehmen auch Trendscouts ein, von denen sie sich inspirieren lassen.

Erste Trends werden auf Modenschauen gesetzt. Der Designer zeigt seine neuen Entwürfe für die kommende Saison. Nun tragen auch Prominente die Mode. Da sich viele Menschen an dem Stil von Stars orientieren gelangt der Trend auch zu Normalbürgern ins Büro, in Schulen und so weiter.

Kommt ein Trend sehr gut an, ziehen auch kleinere Modefirmen nach und interpretieren den neu gesetzten Trend auf ihre Weise. So sind neue Trends nicht nur auf den Laufstegen und in Designerläden, sondern auch in großen Modehäusern bis hin zum Textildiscounter erhältlich.

Modelegende wider Willen? Kate Middleton steht unter großem Druck

Als Prinz William auf seine zukünftige Ehefrau Kate Middleton aufmerksam wurde, lief diese gerade in einem knappen, durchsichtigen Kleid über den Laufsteg einer Studenten-Modenschau. Unter dem Kleid konnte man ihre Unterwäsche durchscheinen sehen. Solche ordinären Faux-Pas darf sich Middleton in Zukunft nicht mehr erlauben, denn man wird sie in der Öffentlichkeit aufmerksam beäugen.

Durch ihr Amt wird sie in Zukunft immer wieder mit Prinzessin Diana, der Mutter von Prinz William vergleichen. Diese war in Presse und Bevölkerung gleichermaßen beliebt und galt außerdem als Mode-Ikone. Doch auch mit Grande Dames aus anderen Königshäusern wird sie sich messen müssen, und das solange ihre Ehe dauert. Kein Wunder also, dass um ihr Hochzeitskleid spekuliert wird, wie um kaum ein anderes Stück Stoff derzeit.

Brautkleid und Burberry - Die Modewelt von Kate Middleton

Blick unter ein Brautkleid, blaues Strumpfband über dem Knie
brautschuhe © Igor Link - www.fotolia.de

Hofbeobachter unken und warnen schon jetzt, obwohl Kate Middleton und Prinz William noch gar nicht verheiratet sind: Das Licht der Öffentlichkeit werde langfristig in so starkem Maße auf die Prinzessin in spe fallen, dass sie daran zerbrechen könne. Doch noch scheint Kate keine Ermüdungserscheinungen zu zeigen, auch nicht wenn es immer wieder um ihre Mode und Rolle als Stilikone geht.

Auch gibt sie sich außerordentlich stilsicher, erscheint in britischen Traditionsstücken wie dem Burberry-Trenchcoat, oder begeistert die Presse durch ihre Sparsamkeit. Unlängst wurde sie nämlich in einem Mantel gesichtet, den sie vor Jahren schonmal getragen hatte.

Nur wer ihr Hochzeitskleid designt, das ließ sich bisher weder die Kate noch ein Verantwortlicher der Branche aus der Nase ziehen. Es bleibt also spannend in der Modewelt von Kate Middleton.

Vogue-Chefredakteurin Anna Dello Russo gibt Tipps zum Ausgehen

Schwarzhaarige Frau hält ihre Hände vor den Körper, um heruntertropfendes Wasser in blauer Dusche aufzufangen
blue shower 3 © Patrizia Tilly - www.fotolia.de

Anna Dello Russo, Chefredakteurin bei der Vogue in Japan, pflegt ihr Markenzeichen mit Leidenschaft. Mit ihrem ausgefallenen Look aus Stücken, die sie auf der ganzen Welt findet und immer neu kombiniert, ist ihr die Aufmerksamkeit auf den roten Teppichen dieser Welt stets sicher.

Sie kenne viele Frauen, die von Zeit zu Zeit müde von der Mode werden, die nicht mehr aus dem Haus gehen wollen, weil es heutzutage so lange dauere, sich fertig zu machen, sagte sie unlängst gegenüber der Presse. Ihr gehe das nicht so. Sie ziehe sich manchmal fünfmal am Tag um, damit sie nie im gleichen Outfit zweimal gesehen werde.

Manchmal müsse sie dies sogar im Auto tun, gab sie zu. Allen Frauen, denen es manchmal zu anstrengend sei, sich fertig zu machen, rate sie erstmal zu einer Dusche. Die mache schnell wieder munter.

Grundinformationen und Hinweise zu Mode

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Quellenangaben

  • Bildnachweis: male model © Gina Smith - www.fotolia.de
  • Bildnachweis: Yellow stick note isolated on white background, vector © kharlamova_lv - www.fotolia.de
  • Bildnachweis: interior of the shop © Leonid Nyshko - www.fotolia.de
  • Bildnachweis: Beautiful girl with lot of shoes around her © id.microstock - www.fotolia.de
  • Bildnachweis: Jewelry on hand on a white background. © Faferek - www.fotolia.de
  • Bildnachweis: brautkleider © romy mitterlechner - www.fotolia.de
  • Bildnachweis: Female hand making fashion sketch © karelnoppe - www.fotolia.de

Autor:

Paradisi-Redaktion - Artikel vom (zuletzt überarbeitet am )

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