Verschiedene Hör- und Sichtzeichen und deren Vor- und Nachteile

Hund: Schwarzer Labrador liegt auf Gras mit Herbstblättern

Um mit Hunden kommunizieren zu können, sind Hör- und Sichtzeichen eine große Hilfe - wir geben einen entsprechenden Überblick

In der modernen Hundeerziehung ist es mittlerweile üblich, ein verbal gegebenes Kommando durch eine passende Geste zu illustrieren. Es hat sich herumgesprochen, dass Hunde als Sichtjäger auf Bewegungen schneller reagieren als auf Laute. Sicht- und Hörzeichen gleichzeitig eingesetzt verstärken den Befehl.

Ein Hund benötigt eine solide Grundausbildung. Damit das Tier seinen Halter versteht, sind Sicht- und Hörzeichen wichtig.

Von kleinauf sollte man diese bei dem Tier anwenden; dabei ist es bedeutend, stets dieselben Zeichen für dieselben Kommandos zu nutzen. Man kann sich auf Sicht- oder Hörzeichen beschränken; eine Kombination ist jedoch effektiver.

Beherrschung der Zeichen auch getrennt voneinander

Hat der Hunde allerdings vom Welpenalter an seine Kommandos immer ausschließlich per Sicht- und Hörzeichen gleichzeitig vermittelt bekommen, kann es zu Verständigungsschwierigkeiten kommen, wenn nur eines der beiden Zeichen gegeben wird. Ein Beispiel: Das Kommando "Warte" wurde immer zusätzlich mit der das Stoppzeichen ausführenden Hand untermalt.

Nun trägt man in beiden Händen Einkaufsbeutel und möchte den Hund an der Straße zum Stehen bringen. Man ruft "Warte", aber der Hund reagiert nicht, weil ihm das Sichtzeichen fehlt.

Insofern ist es wichtig, dass der Hund sowohl die Sicht- als auch die Hörzeichen getrennt voneinander beherrscht. Es kann am Anfang unterstützend sein, dem gesprochenen Wort ein Sichtzeichen hinzuzusetzen - beispielsweise den aufrecht gereckten Zeigefinder für "Sitz" oder die flach nach unten weisende Hand für "Platz" -, da sich der Hund so leichter orientieren kann und die Befehle schneller lernt. Später müssen jedoch die Hörzeichen separat funktionieren.

Dennoch völlig auf Sichtzeichen zu verzichten, ist nicht ratsam: Die meisten Hunde werden im Alter taub, da hilft es, wenn man nicht auf eine komplett neue gemeinsame Sprache umlernen muss, sondern der Hund die Zeichensprache bereits beherrscht.

Der beste Freund des Menschen versteht uns: Hunde hören besser zu als erwartet

Forscher entdecken anatomische Gemeinsamenkeiten in der Sprachverarbeitung von Hund und Mensch

Frau Kopf an Kopf mit Golden Retriever, hält seine Pfote in Hand
Girl and golden retriever outdoor © kristian sekulic - www.fotolia.de

So mancher Hundebesitzer hat das Gefühl, ihr Liebling verstehe jedes Wort, wenn er mit leicht schief gelegtem Kopf geduldig zuhört, wenn es um Ärger am Arbeitsplatz oder Enttäuschungen in Sachen Liebe geht.

Tatsächlich haben Hunde ein besser ausgeprägtes Verständnis für die menschliche Sprache als bislang angenommen. Dies erkannten Forscher der University of Sussex, die entsprechende Experimente mit Hunden durchführten.

Sprachverarbeitung im Gehirn des Hundes

Jeweils 25 Hunde bekamen auf beiden Ohren gleichzeitig Laute vorgespielt, wobei immer ein bestimmter Bestandteil der Sprache auffällig betont wurde. Durch die Kopfdrehung des Hundes konnten die Wissenschaftler feststellen, welche Gehirnhälfte (Hemisphäre) des Hundes die jeweiligen Sprachbestandteile gerade verarbeitete.

Sie beobachteten, dass die Laute in die gegenüberliegende Hirnhälfte wanderten: Neigte der Hund den Kopf nach links, fand die Verarbeitung der Sprache also in der rechten Hemisphäre statt.

Gehirnhälften von Hund und Mensch ähnlich aufgeteilt

Emotionale Betonungen wurden in erster Linie rechts verarbeitet, während Befehle und andere bedeutungstragende Bestandteile der Sprache links verarbeitet werden. Dies lässt vermuten, dass die Gehirnhälften des Hundes ähnlich aufgeteilt sind wie beim Menschen.

Ob sich der Hund über Jahrhunderte hinweg an den Menschen angepasst hat oder ob diese Aufteilung auch bei Wildtieren vorhanden ist, konnten die Forscher nicht sagen. Deutlich wurde jedenfalls, dass der Hund durchaus darauf achtet, wie der Mensch etwas sagt und was gesagt wird.

Hunde können Emotionen in menschlichen Gesichtern unterscheiden

Wissenschaftler der Universität Wien weisen durch einen Test die Empathie von Hunden nach

Blonde Frau lacht mit geschlossenen Augen, wird von Hundewelpe in Gesicht abgeleckt
Young woman and sweet puppy playing around © Yuri Arcurs - www.fotolia.de

Hundebesitzer haben es schon immer gewusst: Hunde sind in der Lage, menschliche Emotionen anhand des Gesichtsausdruckes zu erkennen. Das zeigt eine aktuelle Studie von Wissenschaftlern der Universität Wien.

Sie bemerken, ob ihr Gegenüber fröhlich oder wütend ist. Es ist unerheblich, ob die Tiere eine Person kennen oder nicht.

Menschliche Gefühlssignale

Für ihre Untersuchung zeigten die Forscher Testhunden entweder die untere oder die obere Hälfte eines fröhlichen und eines zornigen Gesichtes. Die Vierbeiner lernten zu unterschieden, ob die abgebildete Person lächelte oder verärgert aussah. Sie mussten dabei auf kleine Signale wie Lachfältchen um die Augen achten. Meisterten die Hunde dieses Training erfolgreich, folgten die Testdurchgänge.

Dabei zeigten die Wissenschaftler den Tieren auf einem Touchscreen Bilder aus vier Kategorien, auf denen entweder die obere oder die untere Hälfte des Gesichts einer wütend oder freudig schauenden Person zu sehen war.

Tierische Empathie

Die Hunde konnten auf Anhieb die Bilder in allen vier Kategorien richtig zuordnen. Sie erkannten, in welcher Stimmung die jeweilige Person war. Die Studie sei zwar kein wissenschaftlicher Beleg, aber der erste Nachweis, dass ein Tier die Gefühle einer anderen Art identifizieren könne, teilten die Forscher mit.

Hunde hören besser auf Zeichen als auf verbale Kommandos

Weißer Hund im Schnee, Golden Retriever
Smiling dog © tstockphoto - www.fotolia.de

Wie Untersuchungen des Max-Planck-Institutes gezeigt haben, gehorchen Hunde besser, wenn man ihnen per Körpersprache etwas vermittelt, anstelle von verbalen Zeichen. Von Natur aus sind Hunde genaue Beobachter ihrer Umgebung und können auch über weitere Entfernung Bewegungssignale perfekt wahrnehmen, da die Sinneswahrnehmungen der Vierbeiner präziser funktionieren als die des Menschen.

Dem Tier ist es dabei möglich, mehr als 100 Signale zu lernen. Wie diese genau aussehen, ist dem Halter überlassen und kann dem Hund antrainiert werden. Jedoch gibt es ein paar grundlegene Sichtzeichen, die man dem Hund beibringen sollte. Bei den Befehlen handelt es sich um "Sitz", "Platz", "bei Fuß" sowie "Komm her". Erster Befehl wird durch einen nach oben zeigenden Finger gegeben, bei "Sitz" sollte die Handfläche runter gehen.

Legt man die Hand an seinen Körper, bedeutet dies "bei Fuß" und den vierten Befehl gibt man, in dem man in die Hocke geht und die Arme ausbreitet. Sinnvoll ist es nach Angaben von Experten, auch Sichtzeichen für das Kommando "Down" - wenn der Hund sich hinlegen soll, falls Gefahr droht" - oder "links" und "rechts" zu nutzen.

Wie schnell ein Hund diese Signale lernt, ist natürlich von Tier zu Tier verschieden. Wichtig ist, täglich zu trainieren und am besten mit einer ordentlichen Portion Geduld.

Party-Hunde sollten Kommandos beherrschen

Wenn Herrchen und Frauchen zur Grillparty oder zum Sommerfest gehen, muss der Hund nicht zwingend Zuhause bleiben. Wenn der Vierbeiner mitkommt, sollte er aber die gängigen Kommandos wie "Sitz", "Platz" und "Aus" berherrschen, damit er auf der Feier keinen Ärger macht, rät der Industrieverband Heimtierbedarf.

Auch sollte der Hund gelernt haben, dass das Essen auf dem Tisch nicht für ihn bestimmt ist. Wichtig sei außerdem, dass die Besitzer während der Party die Gewohnheiten ihres Tieres wie Fütterungs- und Ausgehzeiten beibehalten. Am besten sollte vorab eine Person bestimmt werden, die sich während der Feier um den Hund kümmert und darauf achtet, dass ihm der Trubel nicht zu viel wird.

Wörter werden von Tieren mit anderen Kategorien verbunden

Hundewelpe und Katzenbaby zusammen auf der Couch
puppy and kitten © Hagit Berkovich - www.fotolia.de

Der Mensch assoziiert ein Ball in erster Linie als rundes und kugeliges Objekt, während die Art der Oberfläche oder die Größe eher zweitrangig ist. Laut Forschern der University of Lincoln ist dies zumindest bei Hunden gerade umgekehrt, da sie sich bei einem Ball an der Oberflächenbeschaffenheit und Größe orientieren.

Obwohl die Wissenschaft bislang wusste, dass intelligente Tiere bestimmte Objekte auch Kategorien zuordnen können, wollten die Forscher mit neuen Experimenten herausfinden, ob auch Hunde genau wie Menschen Objektkategorien entwickeln können. Anscheinend ist dies nicht so, da für die Vierbeiner das Sehen im Gegensatz zum Menschen nicht ganz so wichtig ist.

Vielmehr verknüpft der Hund mit einem bestimmten Wort das Empfinden des Objektes in seinem Maul, was bei einem Ball eben die Oberflächenbeschaffenheit sowie die Größe ist.

Farben spielen in der Wahrnehmung von Hunden eine größere Rolle als bislang angenommen

Kleiner Hund (Beagle) schaut zu seinem Herrchen auf, Frau in roten Chucks hat ihn an der Leine
Young woman with Beagle dog in the park © Maria Sbytova - www.fotolia.de

Menschen haben eine recht ausgeprägte Farbwahrnehmung. Sie zählen zu den sogenannten Trichromaten und besitzen drei verschiedene Zapfentypen, die für die Rezeption von Farben und Farbunterschieden zuständig sind. Hunde und die meisten anderen Säugetiere hingegen gehören den Dichromaten an und haben lediglich zwei verschiedene Zapfentypen, wodurch ihre Farbwahrnehmung deutlich eingeschränkter ist.

Vor dieser Grundlage vermuteten Wissenschaftler bislang, dass Farben keine größere Rolle in der Wahrnehmung von Hunden spielt, doch diese Annahme konnten russische Forscher der Akademie der Wissenschaften in Moskau nun mit Versuchen widerlegen. Sie brachten den Versuchshunden bei, anhand von Tafeln unter zwei Futterboxen die Box auszuwählen, die sie selbständig mit ihrer Pfote oder Schnauze öffnen konnten, um an ihre Belohung zu gelangen.

Die Tafeln unterschieden sich sowohl im Farbton als auch in ihrer Helligkeit. Anschließend tauschten die Forscher einzelne Merkmale der Tafeln aus und beobachteten, ob sich die Hunde eher an den Farben oder an der Helligkeit der Tafeln orientierten, um die richtige Box zu finden und sie stellten fest, dass ausnahmslos alle Hunde für ihre Orientierung die Farben bevorzugten.

Hunde erkennen auch Emotionen in Lauten, ähnlich wie Menschen

Junge blonde Frau mit kurzen Haaren mit ihrem Hund, Gesicht an Gesicht
liebevoll © Klaus-Peter Adler - www.fotolia.de

Seit jeher gilt der Hund als treuer Begleiter des Menschen. Wissenschaftler aus Budapest haben nun eine Studie zur Erkennung von Lauten bei Hunden durchgeführt und haben dabei erstaunliche Gemeinsamkeiten zum Menschen feststellen können. Nicht nur, dass die Spracherkennungsregion bei Menschen und Hunden im selben Areal des Gehirns zu finden ist, auch Hunde scheinen Emotionen in den Lauten erkennen zu können.

Ursache für die gute Beziehung von Mensch und Hund

Um dieses Geheimnis überhaupt erst einmal entschlüsseln zu können, wurden für die Studie elf Hunde in einen Magnetresonanztomograf gesteckt. Anschließend spielte man den Hunden verschiedene Laute, von Hundegebell über Gespräche zwischen Menschen und Umgebungsgeräusche vor.

Zum Vergleich wurde das auch mit 22 Menschen durchgeführt. Beide reagierten besonders stark, wenn sie Laute von Artgenossen hörten. Jedoch stellten die Wissenschaftler fest, dass Hunde als auch Menschen auf Emotionen in den Lauten reagierten. Das erklärt auch, weshalb sich Hunde mit ihren Besitzern so gut verstehen.

Das war die erste Studie, welche die Hirnaktivität zweier verschiedener Arten eines sozialen Umfelds miteinander verglichen hat.

Hunde folgen Sprechrichtung des Menschen

Kleiner Junge mit aufgerissenem Mund liegt auf dem Bauch neben einem Hund
boy and his dog © Jaimie Duplass - www.fotolia.de

Zwischen Mensch und Hund besteht ein besonderes Verhältnis. In der Jahrtausende alten Lebensgemeinschaft haben sich die Vierbeiner gut auf ihre Halter eingestellt.

Sie sind nicht nur in der Lage, die Mienen und Gesten von Herrchen und Frauchen zu lesen, sondern können bereits aus der Sprechrichtung die richtigen Schlüsse ziehen. Dies ist das Ergebnis einer neuen Studie deutscher Forscher vom Max-Planck-Institut in Leipzig.

Ähnliche Ergebnisse bei Kleinkindern und Hunden

In einem Versuch mussten erwachsene Hunde und Welpen zwischen zwei identischen Kästen wählen, von denen jedoch nur einer Futter enthielt. Hinter einer Barriere hatte sich eine Frau versteckt, die in die Richtung der Schachtel mit dem Futter blickte und dabei die Hunde freudig ansprach.

Obwohl sie näher an der leeren Box saß, ließen sich die Tiere nicht von dieser Position irritieren. Welpen, die mit Menschen aufwuchsen, zeigten teilweise bessere Resultate als erwachsene Hunde.

Ähnliche Tests hatten auch ein Jahr alte Kleinkinder bestanden. Menschenaffen und Wölfe messen der Richtung, in die Menschen sprechen, jedoch keine Bedeutung bei. Die Wissenschaftler gehen davon aus, dass die jahrtausendelange Domestikation der Hunde der Grund für eine solche Anpassung an das Kommunikationssystem des Menschen ist.

Das selbe Zeichen für die selbe Sache

Egal, welche Geste man für welches Hörzeichen einführt: Wichtig ist, dass es immer die selbe Geste für das selbe Hörzeichen ist, ansonsten kommt es beim Hund schnell zur Verwirrung. Auch sollte in den selben Situationen stets das selbe Kommando verwendet werden, also beispielsweise an der Straße immer "Warte" oder immer "Stopp" oder immer "Straße", aber nie heute dieses und morgen jenes.

Beliebt ist es auch, "aus" und "nein" zu verwechseln. "Aus" entstammt der Jägersprache und ist die Kurzform für "Lass aus" - sprich: Der Hund soll das, was er im Maul trägt, loslassen. Beim Familienhund kommt dieses Kommando zur Anwendung, wenn er einen Ball, einen Knochen o.ä. hergeben soll.

Zeigt der Hund ein anderes unerwünschtes Verhalten, beispielsweise Betteln oder Dauerbellen, wird man mit "Aus" wenig ausrichten können, da sich der Hund fragt, was er denn loslassen solle. Hier ist der korrekte Begriff "nein".

"Aus" lässt sich gestisch mit Daumen und Zeigefinger, die ein auf- und zuklappenden Kiefer symbolisieren, darstellen, während sich für "nein" die energische Basta-Geste (mit der flachen Hand waagerecht einmal von rechts nach links und zurück durch die Luft fahren) bewährt hat.

Aber auch, wenn man sich komplett andere Zeichen ausdenkt: Das Wichtigste ist, dass es immer die selben für die selbe Sache sind, dann wird man vom Hund auch verstanden. In der folgenden Tabelle geben wir einen Überblick über mögliche Sicht- und Hörzeichen.

Sicht- und Hörzeichen für Hunde
HörzeichenSichtzeichenAusführung
SitzRechten Zeigefinger erhebenHund setzt sich hin
PlatzFlache Hand nach unten haltenHund legt sich hin
StehFlache Hand, Finger Richtung BodenHund steht an seinem Platz
Gib PfoteFlache Hand hinhaltenHund legt seine Pfote in die Hand
An deinen PlatzAuf Decke/Körpbchen zeigenHund geht an seinen Platz
Hier-Hund kommt beim Rufen
HoppMit der rechten Hand einen Bogen um das Objekt formenHund springt über das Objekt
Dreh dichMit dem rechten Zeigefinger kreisenHund dreht sich
LeinenführigkeitStehenbleiben, wenn die Leine gespannt istHund läuft an lockerer Leine
WarteFlache Hand zum Hund richtenHund bleibt ruhig an seinem Platz
Lauf/OkayHand weg vom KörperHund läuft los, Aufhebung des vorherigen Kommandos (Sitz, Platz)
FangSpielzeug werfenHund fängt den Gegenstand auf

Taubem Hundewelpen wird Zeichensprache beigebracht

Junge Tierärztin in weißem Kittel hält Hundewelpe in Händen
Attractive lady veterinarian © Jose Manuel Gelpi - www.fotolia.de

Nachdem ein Hundezüchter aus Irland bemerkte, dass eins der Springer Spaniel aus seiner Zucht taub ist, setzte er das acht Wochen junge Hundebaby aus. Eine Tierschutzorganisation fand schnell neue Besitzer für die kleine Alice.

Mittlerweile ist der Welpe drei Monate alt und wohnt bei einem Paar, welches ebenfalls taub ist. Das Frauchen von Alice bringt ihrem neuen Haustier momentan eine Zeichensprache bei, durch die die Hundedame bereits Kommandos wie "Sitz", "Platz" und "Mach eine Rolle" gelernt hat. Nach Angaben der neuen Besitzer war es Liebe auf den ersten Blick, als sie Alice zum ersten Mal sahen. Sie sind verärgert darüber, dass man ein kleines Tier aussetzt, nur weil es nicht hören kann und haben bewiesen, dass man auch dieses erziehen kann.

Grundinformationen und Hinweise zu Hunden

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  • Bildnachweis: truffe d'automne © cynoclub - www.fotolia.de

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Paradisi-Redaktion - Artikel vom (zuletzt überarbeitet am )

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