5. Januar 2008
Immer mehr Observatorien werden auf hoch gelegenen Gebieten errichtet, um eine bessere Sicht auf das Weltall zu haben. Dabei liegen die Forschungsanlagen oft mehrere tausend Meter über dem Meeresspiegel.
Für die dort beschäftigten Astronomen birgt dies jedoch einige Gefahren. So kriegt der Mensch ab einer Höhe von 2.000 Metern Probleme wegen des Sauerstoffmangels. Dadurch können zum Beispiel Bluthochdruck, Erbrechen, Ödeme oder Kopfschmerzen verursacht werden. Ab einer Höhe von 3.000 Metern wird es noch extremer. In dieser Höhe ist eine Akklimatisierung von dringender Notwendigkeit. In Chile soll bis 2011 ein neues Teleskop auf einer Höhe von 5.050 Metern errichtet werden.
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