Forum zum Thema Umweltschutz

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Beantwortete Fragen (4)

Möglichkeiten zum Wasser sparen

Hallo zusammen! Mir liegt der Umweltschutz sehr am Herzen und deshalb versuche ich so umweltfreundlich wie nur möglich zu leben. Dazu g... weiterlesen >

61 Antworten - Letzte Antwort: von Henndrick

Beitrag zum Umweltschutz

Hallo Leute!! Ich mache vieles für die Umwelt. Bei mir zu Hause wird der Müll immer getrennt. Ich versuche immer, Wasser und Strom zu sparen,... weiterlesen >

15 Antworten - Letzte Antwort: von Tim9285

Arten sterben aus wegen CO2

Verschiedene Tierarten und ebenso einige Pflanzen sind vom Aussterben bedroht, was nach wissenschaftlichen Erkenntnissen an der großen Menge a... weiterlesen >

25 Antworten - Letzte Antwort: von Tim9285

Sinn und Zweck von Mülltrennung

Hallo! In meinem Haushalt wird der Müll getrennt. Da bin ich ganz streng mit mir und meiner Familie. Gestern waren wir bei einem Freund zum Es... weiterlesen >

7 Antworten - Letzte Antwort: von juni

Unzureichend beantwortete Fragen (28)

Mitglied hage0007 ist offline - zuletzt online am 08.02.12 um 17:13 Uhr
hage0007
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Nokia umweltfreundlich?

Hallo Leute..als erstes möchte ich mal sagen, dass ich kein Nokia-Fan bin. Zwar soll Nokia das Umweltfreundlichste Unternehmen sein, doch daran habe ich zweifel. Ich habe vor einiger Zeit eine Dokumentation gesehen, die das Gegenteil beweisen soll. Was glaubt ihr, wie Umweltfreundlich Nokia wirklich ist?

Simon
Gast
Simon
Nicht so sicher

Ich weiß, dass in der Elektronikbranche vor allem das Konzern Apple ein großes Vorbild ist. Ich will zwar nicht wirklich Werbung machen, aber In diesem Sinne lohen sich auch die hohen Preise. Ihr Neigung zum Umweltschutz erkennt man beispielsweise daran:
- alle Produkte in 100% recyceltem Karton verpackt
- alle Apple Stores, Rechenzentren und ihre Campuse werden vollständig mit erneuerbaren Energien betrieben.
- und noch viel mehr!!!!!

Apple soll nach Greenpeace nach dem Hersteller FairPhone sogar der umweltbewussteste Konzern weltweit sein! Ich würde also zu Apple gehen

Karl
Gast
Karl

Und wieder mal ein "schockierender" Bericht über das Insektensterben

So what – niemand regt sich mehr drüber auf. Viel zu oft haben wir in den Medien schon die Welt untergehen sehen . Seit den Galliern die sich gefürchtet haben dass ihnen der Himmel und Nestroy der Angst hatte dass uns der Komet auf den Kopf fällt haben sich diese Szenarien nur mit anderer Begründung zig-fach widerholt. Atombomben, Waldsterben, UV-Strahlung, saurer Regen, Bausterben, Bienensterben, Atomstrom und jetzt aktuell der Klimawandel samt Insektensterben. Kümmert niemand. Daher macht auch niemand was. Wozu auch ?
Dabei gäbe es einfache Methoden wo diesmal wirklich jeder was dagegen tun könnte. Leider nur Könnte. Weil genau dann macht niemand was. Die letzten die mit solchen Schlagzeilen wachgerüttelt werden sind Politiker. Die könnten nämlich leichten Druck ausüben. Doch wozu auch – dann werden sie vielleicht nicht wieder gewählt. Mitschuld sind aber auch die Stadtplaner, Architekten und Umweltaktivisten die zB. Behauptet haben die Welt müsse durch Wärmedämmung gerettet wurden. Jetzt haben wir tausende von m² Styropor als Brandbeschleuniger auf den Fassaden die demnächst als Sondermüll anfallen. Diese Fassaden sind schimmlig, die Wohnungen drinnen auch. Fenster müssen nun mit extra Lüftungsschlitzen versehen werden weil die Gebäude luftdicht verpackt werden mußten um die blöden Umweltzertifikate zu bekommen die beim Verkauf nötig sind.
Was also tun gegen das Insektensterben:
Ganz einfach: zuerst mal alle „nackten“ hässlichen Fassaden, Stützwände, Säulen, Brücken und was sonst noch an öffentlichen Bauten herumsteht und Wände bzw. Fassaden hat die begrünt werden könnten – diese BEGRÜNEN. Geht verdammt einfach: Rankhilfen an die Wand dübeln, Kletterpflanzen oder Schlingpflanzen im Erdreich davor oder in Trögen die davor oder auf Balkons stehen pflanzen und hochwachsen lassen. Ab und zu am Boden gießen und fertig. So könnten auch tausende Bäume „kompensiert“ werden die zusätzlich Sauerstoff produzieren. Dazu sind Bürgermeister als Baubehörden gefragt.

Windschutzgürten zwischen den zusammen gelegten Feldern errichten. Auch hier sind Bürgermeister gefragt. Sie sollten die Bauern dazu bewegen dass die zwischen größeren Feldflächen Sträucher und Bäume entlang dieser Felder pflanzen in denen sich Wild, Vögel und Insekten ansiedeln. Die Grundstücke dafür kann die Gemeinde kaufen (landwirtschaftlich genutzter Boden kostet nicht so viel wie Bauplätze) und fertig. Diese verhindern nebenbei auch die Staubentwicklung solang das Erdreich nicht bewachsen ist (während der offenen Krume).
Blumenwiesen anlegen: Warum müssen Grünflächen wöchentlich radikal zurückgemäht werden wenn diese auch für Blumen und Gräser stehen bleiben könnten. Zumindest über den Winter weil dort Insekten überwintern. Das wäre problemlos auch auf den Straßenseiten möglich welche dem Wind abgewandt sind. Dann gibt’s keine Schneeverwehungen. Auch die Flächen vor Geschäften, rund um Parkplätze, entlang von Gehwegen etc. könnten als Blumenwiesen existieren. Das spart den Kommunen Geld weil die nicht so oft mähen müssen und das könnte sogar für Werbung genutzt werden wenn man Tafeln aufstelle die das erklären.

Dächer begrünen: Es gibt tausende von m² an Flachdächern die mit Kies belegt sind. Dort könnten überall zumindest extensive Gründächer ohne statische Mehrbelastung diese nichts sagenden Kiesdächer ersetzen. Gründächer speichern Wasser, verbessern das Klima und bieten Insekten Nahrung und Unterschlupf. Würden wieder mal die Bürgermeister bei Baugenehmigungen darauf bestehen könnten schlagartig zumindest bei Neubauten tausende m² an wiesen für Insekten entstehen.
Nur machen bzw. wollen müsste das jemand. Dazu ist es nötig dass die informiert und motiviert werden.
Das wäre die Aufgabe der Medien.

Mitglied Rice ist offline - zuletzt online Heute um 12:08 Uhr
Rice
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Das wäre nicht nur die Aufgabe der Medien sondern due aller Bewohner dieses Planeten. Leider kommt es aber in den Köpfen der Menschen einfach nicht an wie schwer wir unsere Natur schon geschädigt haben. Die Auswirkungen auf uns alle sind wohl immer noch nicht schlimm genug und die weiteren Auswirkungen unseres Handelns scheinen in ferner Zukunft zu liegen. Der Mensch neigt ja dazu alles negative zu verdrängen und sich einzureden, dass ihm solche Dinge nicht widerfahren können. Leider versteht die Menschheit in so ziemlich allen Bereichen den Ernst der Lage erst wenn etwas passiert ist. Auch unsere Politik versucht da den Weg des geringsten Widerstands und vor allem Aufwand zu gehen. Lieber befassen sie sich mit Fahrverboten von Dieselfahrzeugen als auch mal weiter zu denken und alternative Wege zu gehen.

Deine Ausführung zeigt ja mehr als deutlich auf wie einfach man der Katastrophe entgegen steuern könnte, aber leider kommt der Sinn der Notwendigkeit un den meisten Köpfen einfach nicht an.

Mitglied Tim9285 ist offline - zuletzt online am 19.11.18 um 22:57 Uhr
Tim9285
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Wird Umweltschutz manchmal für Geldmacherei missbraucht?

Guten Morgen!

Umweltschutz ist meiner Meinung nach wichtig. Doch manchmal habe ich echt das Gefühl, dass der Begriff "Umweltschutz" auch als Vorwand für Geldmacherei missbraucht wird.
Zum Beispiel wurden vor unserer Straße erst vor zwei Jahren neue LED-Laternen installiert. Und gerade eben fährt doch tatsächlich ein Wagen vor und reißt diese Straßenlaternen, die gerade erst vor 2 Jahren installiert wurden doch glatt wieder ab! Und zwar mit Mast und allem drum und dran!
Da hab ich mal den der das macht gefragt, warum das jetzt gemacht wird, und der mann hat gesagt: "Aus Umweltgründen". Und zwar, weil die neuen Lampen wohl 1 Kilowatt weniger am Tag verbrauchen!
Und der neue Lampenmast soll wohl mit mehr Öko-Siegeln zertifiziert sein als der alte.
Da frag ich mich jetzt schon, ob es nicht für die Umwelt besser gewesen wäre, den alten Mast noch ein paar Jahre mehr stehen zu lassen und die Lampe auch. Ich meine, bei der Produktion von neuen Straßenlaternen gehen ja auch rießige Mengen CO² raus, von den Kosten ganz zu schweigen.
Ob dass dann wirklich noch so umweltfrundlich ist, wegen einem Kilowatt pro Tag und zwei fehlenden Öko Siegeln gleich die ganze Laterne abzureißen und neu herzustellen und wieder aufzubauen möchte ich an dieser Stelle ganz stark bezweifeln. Man muss ja auch die altern Laternen aufwendig recyceln.
Ich glaube er, dass die Laternenindustrie ein bisschen Geld machen wollte.
Wie findet ihr das?

Viele Grüße, Tim9285

PS: Es wird gerade die Straßenlaterne vor unserem Haus abgerissen.

Mitglied Rice ist offline - zuletzt online Heute um 12:08 Uhr
Rice
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Natürlich wird auch dieses Thema oft für Geldmacherei ausgenutzt. Es gibt immer windige Geschäftsmänner die versuchen aus allem Geld zu machen. Ist traurig, aber kaum zu ändern. Das darf uns trotzdem nicht davon abhalten unsere Umwelt zu schützen.

Mitglied Leolustig ist offline - zuletzt online Heute um 16:05 Uhr
Leolustig
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Neue Wege

Wenn es an der Zeit ist das etwas Altes unbedingt ersetzt werden muss denke ich darüber nach wie dieser Ersatz aussehen könnte .Oftmals sind Dinge überdimensional ,unnötig ,wirtschaftlich unsinnig oder technologisch überaltert . Aber auch aus ökologischer Sicht ist manches inzwischen nicht mehr sinnvoll . Ich habe mich von einigen Dingen einfach getrennt ,habe sie mit intelligenten Lösungen überflüssig gemacht. Es ist wenig was man wirklich braucht um ein Dach über dem Kopf zu haben und glücklich zu sein. Das Haus bleibt auch ohne Heizung warm und ich kann auch ohne Öl und Gas mobil sein. Man muss sich nur Gedanken machen und wird Alternative Lösungen für alles finden . Oft sind es auch einfach gute Ideen anderer. Abgucken ist hier ausdrücklich erwünscht .

Ayuda
Gast
Ayuda

Klimaschutz? War da mal was?

Merkt ihr das eigentlich auch, was auf der Welt mit dem Klimaschutz abgeht. Kaum ist in Amerika einer an der Macht, der das Problem zumindest verstanden hat und schon glaubt alle Welt, das Problem wäre erledigt. Man hört einfach nichts mehr! Wenn man den Studien glaubt auf die sich ja auch die Politiker berufen, stehen wir in 100 Jahren am Abgrund.

terrablu
Gast
terrablu
Am Abgrund

Es wird sich sehr vieles verändern. Natürlich schaffen wir es nicht, die Erde auf diesem Wege gänzlich zu zerstören, jedoch haben wir damit etwas in Gang gesetzt, was wir nicht kontrollieren können - die schnelle Wandlung unserer Lebensbedingungen. Sei es, dass wir uns neue Lebensräume erschliessen müsse, vom Merr wegziehen in höhere Lagen, oder andere Lebensmittel anbauen müssen. Fakt ist, dass wir in den letzten 100 Jahren so viel Mist gebaut haben, dass wir alle jetzt handeln müssen, um unsere Fehler wieder gut zu machen. Schau dir mal die Liste der Projekte an, die mittlerweile initiiert wurden. Da ist bestimmt auch etwas für dich dabei, wie du dich engagieren kannst: www.terrablu.de Gemeinsam für die Zukunft!

Maximilian
Gast
Maximilian
Lügen Krieg

Also wer das glaubt was da in Sachen Klima Katastrophe
in den Medien rum gesülzt wird, der hat wirklich keine Ahnung
von Mutter Natur und kennt Biologie wohl nur anhand der
Bibel oder des Korans oder der Tora.

Schon vor etwa 30 Jahren haben Wissenschaftler das was wir
jetzt alles in Sachen Klima erleben vorhergesagt. Aber eben nicht
mit dem Argument das der Mensch daran Schuld sei, sondern
weil die Erde und eben auch alle Planeten, Sterne (Die Sonne also),
sowie auch alles was sonst noch da im Universum rum fliegt dafür
eben sorgen wird.

Fakt ist ist nämlich zum Beispiel, das die Sonne nicht immer die
gleiche Größe hat und so mit auch nicht immer genau die selbe
Energie an die Umwelt abgeben kann. Wenn sie sich eben mal wieder
afbläht, gibt es viele Explosionen, wobei eben nicht nur Wärme in
die Umgebungen abgegeben wird, sondern auch Material von der
Sonne Weg geschleudert wird. Welches dann eben auch die Erde
erreicht und dort eben eine hohe Belastung für die Ozonschicht ist.

Aber auch Mutter Erde rollt ja nicht 100% genau den gleichen Kurs.
Sie eiert und verändert dabei ihren Kurs. Unmerklich vielleicht,
aber doch messbar. Ja und dazu kommt noch, das sich die Kontinente
weiter hin immer noch aus einander bewegen und sich auch sonst
noch verschieben. Was auch zur Folge hat das sich Wetterlagen mit früher
nicht mehr vergleichen lassen.

Über dies mal ganz ehrlich. Wie oft hat New York (Eigentlich eine
der wärmsten Städte, weil falsche oder gänzlich fehlende Gebäudeisolierung
und big Autoverkehr) unter gewaltigen Schnee Katastrophen in den
letzten Jahren leiden müssen. Während wir fast auf dem selben
Breitengrad in Mitteleuropa, grüne Winter zu verzeichnen hatten.

Laut "Weinkarte" gibt es keinen Tropfen Wein aus der Zeit vom
16 - ten Jahrhundert. Eben weil zu der Zeit es keinen wirklichen Sommer
gab.
Aber auch Kriegsberichte sollte man mal studieren. Da wimmelt es
von grünen Wintern, wo die Soldaten im Matsch stecken blieben, anstatt
dank zugefrorener Seen und Flüsse, den Gegner leichter überfallen zu
können.

Aber klar es ist leichter denen zu glauben, die uns mit allen Mitteln
der Polemischen Kriegsführung, Angst machen, als wie mal sich selbst
Gedanken zu machen. :-)

Justus_6
Gast
Justus_6
@Ayuda

Schon etliche Male haben Aktivisten, Sekten und überzeugt oder geldgierige (die meisten geldgierig) Politiker gerufen:
"In hundert jahren geht die Welt unter! Riesenapokalypse!!! Rettet die Welt und denkt an eure Kinder! Nur wenn ihr mir gehorcht rettet sich die Welt! (macht mich zum könig/ kanzler, gibt mir alle macht die es gibt, ich freue mich über ruhm und reichtum)"
Und trotzdem steht die welt heute immer noch.

Mitglied Uwe65527 ist offline - zuletzt online am 12.04.19 um 10:39 Uhr
Uwe65527
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Kimawandel ist durch seriöse Forschung belegt

Der Klimawandel ist durch seriöse Forschung belegt. Allerdings sind Wetter- und Klimasysteme hoch komplex und werden durch Differentialgleichungen beschrieben. Das sind Wissensgebiete, die leider nicht jedem zugänglich sind. Aber es ist nicht akzeptabel, diese wissenschaftlichen Ergebnisse auf reine Glaubensfragen zu reduzieren. Viele Diskussionsbeiträge belegen, dass hier noch viel Aufklärungsbedarf besteht. Mit Sektentum, Apokalypse-Ankündigungen u.ä. hat da nicht zu tun. Ich kann nur empfehlen, sich mit seriösen Forschungsergebnissen auseinander zu setzen.

Justus_6
Gast
Justus_6
An Uwe

Klaro existiert ein Klimawandel. Ich begründe ihn nur anders als du und deine grünen Freunde.
Wir befinden uns immer noch am Ende der letzten Eiszeit. Da ist es ja nur logisch, dass es wärmer wird. Und die menschlichen Eingriffe auf das Klima, indem wir dafür sorgen, dass die Luft 0,01 Prozent mehr aus CO2 besteht tun da ja wohl wirklich den kleineren Teil dazu beitragen...

Mitglied Uwe65527 ist offline - zuletzt online am 12.04.19 um 10:39 Uhr
Uwe65527
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Was bedeuten die 0,01%?

Der Treibhauseffekt bedeutet, dass Wärme in Treibhaus nicht mehr entweichen kann, wenn die Strahlung die Luft unter dem wenige Millimeter dicken Glas aufgeheizt hat. Das kennt jeder. Wenn Du mal von 10km Höhe der Atmosphäre ausgehst sind 0,01 Prozent ein Meter reines CO2, was die Wärme auf der Erde zurück hält. Das ist 'ne Menge. Auf diesen Effekt kommen die natürlichen Prozesse noch oben drauf.

Mitglied Rice ist offline - zuletzt online Heute um 12:08 Uhr
Rice
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@Uwe

Die Vermutung liegt nah, dass es sich bei "Justus" um den gleichen User handelt der schon als Gast durchs Rauchforum getrollt ist. "Tom92" hat da gestern Abend einen interessanten Beitrag zu geschrieben.

Justus_6
Gast
Justus_6

Ich trolle also durchs Raucherforum:
http://www.paradisi.de/Freizeit_und_Erholung/Hobbys/Rauchen/Forum/194055.php

Mitglied Henndrick ist offline - zuletzt online am 18.03.19 um 06:53 Uhr
Henndrick
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Ich denke mal Justus lebt in seiner eigenen Welt und der Rest scheint ihm egal zu sein, sehr traurig aber es gibt leider Menschen die nur an sich denken. Vielleicht denkt er ja mal darüber nach das keiner alleine durch das Leben kommt. Ich würde es mir wünschen.

Mitglied Tim9285 ist offline - zuletzt online am 19.11.18 um 22:57 Uhr
Tim9285
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Traurig :-(

Ich habe auch gerade Justus seine Beiträge gelesen. Bin schockiert, dass es Menschen gibt, die zuerst solchen Mist posten und dann andere User mit Nazis (!) vergleichen.
Sollte das wirklich stimmen, dass Justus_6 hier im Forum Fakes verbreitet, gehört sein Account meiner Ansicht nach gesperrt!

Trotzdem noch einen schönen Tag, Tim

Mitglied Tim9285 ist offline - zuletzt online am 19.11.18 um 22:57 Uhr
Tim9285
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In einem Punkt behält er jedoch recht: Der Klimawandel ist nicht nur menschengemacht. Er ist aber eben doch zu einem Großteil menschengemacht und deshalb könnten wir ihn zumindest stark verzögern, was besser für uns alle wäre.
Denn auch kleine Abweichungen in Prozentzahlen können vieles verändern, was dieser gewisse Justus hier nicht einsehen möchte. Vorrausgestzt, seine Zahlen stimmen überhaupt, was ich doch stark bezweifle.

Mitglied Henndrick ist offline - zuletzt online am 18.03.19 um 06:53 Uhr
Henndrick
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Es gibt sicher Dinge die man selbst nicht beeinflussen kann, aber Klimaschutz fängt im kleinen an und jeder sollte darüber nachdenken was er dafür tun kann. Wenn man nichts macht passiert auch nichts außer das der Wandel dann schneller vonstatten geht.

Justus_6
Gast
Justus_6

Was ist wichtiger - Klimaschutz oder Artenschutz?

Hallo,
bei mir im Nordschwarzwald wurde gerade erst vor kurzer Zeit ein Windpark eröffnet. Ich habe "volle Sicht" auf die Windräder, das Haus in dem ich wohne, ist ziemlich entwertet. :-(
Jetzt mal eine Frage an euch: Was ist euch wichtiger? Klimaschutz oder Artenschutz???
Ich persönlich finde Artenschutz wichtiger, da dsich das klima sowieso irgendwann ändern wird. Außerdem wurden die Windräder mitten im Naturpark (!) gebaut. Und ich habe gehört, dass einige neu gebaute Häuser so entwertet waren, dass die Bank den Kredit nicht mehr zahlen wollte.
Wie dem auch sei, gab das natürlich mächtigen Gegenwind, aber natürlich wurde das Projekt durchgezogen. Naja, dass ist ja auch bei einem grünem Bürgermeister nicht anders zu erwarten...
LG. Justus

Mitglied Rice ist offline - zuletzt online Heute um 12:08 Uhr
Rice
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Das Eine ist vom Anderen untrennbar. Schützen wir unser Klima nicht sterben für uns lebenswichtige Tierarten aus. Dazu müssen neue Wege gegangen werden. Wir können nicht einerseits über Naturkatastrophen und schwere Wetterphänomene jammern und uns andererseits gegen erneuerbare Energien und Maßnahmen zum Erhalt unseres Lebensraums wehren.

Um unsere Welt zu erhalten müssen auch Opfer gebracht werden. Zudem ist der Mensch ein Gewohnheitstier und kann sich an jeden Umstand leicht anpassen wenn er willens ist.

Justus_6
Gast
Justus_6
@Rice

Naja, sooo schlimm steht es um unsere Erde jetzt auch wieder nicht.
Außerdem müssen WEGEN den Windrädern viele Tier sterben, die dort mal gelebt haben.

Mitglied Tim9285 ist offline - zuletzt online am 19.11.18 um 22:57 Uhr
Tim9285
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Umweltschutz = Klimaschutz+Artenschutz

Klimaschutz ist eine Methode zum Artenschutz. Das heißt, das wesentliche ist Naturschutz.
- Naturschutz bedeutet die Welt und die Natur so zu erhalten, wie sie heute ist.
- Artenschutz ist ein Teil des Naturschutzes, indem man die heutige Artenvielfalt schützt.
- Klimaschutz ist auch ein teil des Naturschutzes, indem man versucht durch das Verringern des CO2-Ausstoßes die globale Erderwärmung zu verlangsamen.
- Leider geht das eine oft auf Kosten des anderen: Wenn man z.B. ein Windrad im Meer baut, werden Möwen und vögel und Fische vertrieben.
- Man muss sich also seine persönliche Meinung bilden, was einem wichtiger ist: Die Artenvielfalt zu schützen indem man das Klima schützt aber dabei andere Arten zu vertreiben, oder die Arten direkt zu schützen indem man sich z.B. gegen den Walfang ausspricht.
- das ist nicht immer einfach, da beides für das Schicksal der Erde und für den Naturschutz unbedingt notwendig ist.

Ich hoffe ich konnte die Zusammenhänge klarmachen.
Tim

Santiano
Gast
Santiano

Mülltrennung wird immer schwieriger

Als einigermaßen umweltbewußter Mensch bin ich wirklich gewillt, den Müll, den ich nicht vermeiden kann, ordentlich zu trennen und zu entsorgen. Doch es tauchen immer mehr Fragen auf. So z. B. Briefumschläge mit Sichtfenster, ist das Altpapier oder gehört das schon zum Plastikmüll? Oder die Beute am Brot-und Brötchenstand beim Discounter, die haben in der Mitte ein "Sichtfenster" aus Plastik, damit die Kassiererin reinsehen kann. Ist das alles Plastikmüll, oder reißt man das Plastik raus und der Rest ist Papier? Es gibt noch viele Beispiele, wer von euch hat sich mal damit auseinandergesetzt?

Leila
Gast
Leila
@Santiano

Um deine frage zu beantworten: ich habe mich noch nicht mit den von dir genannten beispielen auseinandergesetzt weil ich wirklich ganz andere sorgen habe als mir z.b. um das sichtfenster bei briefumschlägen gedanken zu machen. ich trenne den müll, denke auch das ich umweltbewußt bin, aber ich übertreibe es nicht.

Moderator Tom92 ist offline - zuletzt online Heute um 18:22 Uhr
Tom92
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@ Santiano

Ich habe mal versucht mich ein bisschen im I-Net schlau zu machen und auch dort findet man leider nichts wirklich eindeutiges, wie man mit diesem "Problem Müll" umgehen sollte.
Zu den Briefumschlägen mit Sichtfenster haben ich u.a, dieses gefunden:
"Briefumschläge mit Sichtfensterfolie dürfen zum Altpapier",
aber auch dieses:
"Briefumschläge bereiten beim Recyceln wegen ihrer transparenten Plastikfenster und den klebrigen Laschen Probleme. .... Eine Möglichkeit, das Problem zu umgehen ist es, die Fenster und die selbstklebenden Enden abschneiden, bevor der Umschlag im Müll landet. Oder aber die Umschläge wiederzuverwenden."

Bei den Tüten für Brot und Brötchen dürfte das also so ähnlich sein, aber da gibt es dann noch eine "Ausnahme", wenn sich noch Reste vom Brot, Brötchen oder Kuchen in der Tüte befinden:
"Lebensmittelreste verursachen beim Recycling große Probleme. Das Papier ist von seiner Qualität her durch die Fremdstoffe stark beeinträchtigt, daher gehört dieser Abfall in den Restmüll."

Obwohl es bei uns dann heißt, dass das in die Biotonne soll. Da ist dann aber auch wieder die Frage, nur Tüten ohne Sichtfenster oder auch mit Sichtfenster?

Das ist alles wirklich nicht gerade einfach, mal sehen, wann an der Uni dazu Studiengänge angeboten werden :-D.

Justus_6
Gast
Justus_6
@Santiano

Ich kann "Tom92" da nur zustimmen.
Bei mir an der schule gibt es mittlerweile 4 verschiedene Mülleimer, und zwar schwarz, braun, gelb, grün. Da weiß man echt nicht mehr, wo der Müll reingehört. Ich denke es würde wesentlich schneller gehen, wenn man nur eine Tonne hätte und alles verbrannt wird.
So kann man Strom erzeugen. Und das ausgestoßene CO2 ist ja angeblich "schlecht für das Klima" (das sich sowieso ändert, egal was man macht), hilft aber dann den Bäumen wieder beim wachsen, für neues Papier.
Und so schließt sich der Kreislauf...

Mitglied Rice ist offline - zuletzt online Heute um 12:08 Uhr
Rice
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@Justus

Der Kreis schließt sich? Du bist dir aber schon bewusst darüber, dass mehr Co2 produziert wird als es Bäume gibt welche dieses aufnehmen. Da schließt sich nichts.

Mitglied Henndrick ist offline - zuletzt online am 18.03.19 um 06:53 Uhr
Henndrick
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Mülltrennung wird immer schwieriger

Ich bin auf jeden Fall für Mülltrennung weil es Wiederverwendbare Materialien gibt die man dann dem Kreislauf der Wiederverwertung zuführen kann um so Ressourcen zu sparen. Umweltschutz fängt bei jedem im kleinen an.

Justus_6
Gast
Justus_6
@Henndrick

Ressourcen sparen, die man im überfluss hat und noch lange im Überfluss haben wird?

Mitglied Uwe65527 ist offline - zuletzt online am 12.04.19 um 10:39 Uhr
Uwe65527
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Welche Ressourcen haben wir im Überfluss?

Selbst Sachen, die anscheinend im Überfluss da sind, sollen nicht unnötig vergeudet werden. Müll ist potenziell immer giftig. Schon im Mittelalter, wo man sich noch keine Gedanken um begrenzte Ressourcen gemacht und alle Abfälle auf die Straße geschmissen hat, gab es entsetzliche Infektionskrankheiten wie die Pest. Wir brauchen immer eine sachgerechte Entsorgung. Und da sind mindestens die Deponieressourcen begrenzt. Und die Menschheit wächst nach wie vor. Da sind künftig immer mehr Ressourcen begrenzt.

Justus_6
Gast
Justus_6
An Uwe

Ich denke du hast meinen Beitrag etwas falsch verstanden.
Ich meinte mit Resourcen, die wir im Überfluss haben z.B. Wasser und Luft.
Ich meinte nicht, dass wir unseren Dreck auf die Straße schmeißen sollen.

Justus_6
Gast
Justus_6
An Uwe

Das Mittelalter ist ein gutes Beispiel dafür, was passiert, wenn man seine Umgebung verdreckt, sei es mit Müll, oder sei es mit Pestiziden und anderen Schädlingsabtötungsmitteln.
Ich denke, dass man den Müll dann doch noch so gut wie möglich nutzen sollte. Den Müll in 5 verschiedenen Tonnen zu trennen und dann einzeln wiederzuverwerten, halte ich für zu teuer, zu umständlich und für zu ineffizient.
In großen Büroeinrichtungen sollte der Müll in Papier und Rest getrennt werden, in privathäusern ist das meiner Meinung nach nicht nötig. Bei Chemiefirmen ist das dann nochmal ganz anders.
Die einzige möglichkeit, aus Restmüll noch etwas zu machen, ist eben nun mal ihn zu verbrennen. Dann kann mit dem Müll immerhin noch Strom erzeugt werden...

Mitglied Uwe65527 ist offline - zuletzt online am 12.04.19 um 10:39 Uhr
Uwe65527
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Beispiel Handies

Die sollte man wirklich nicht verbrennen. Die verarbeiteten Stoffe sind teuer und die Verbrennungsprodukte giftig. Die müssen unbedingt recycelt werden!
Oder was machst Du mit Quecksilber-haltigen Energiespar-Lampen? Die brennen schlecht. Soll der Quecksilberdampf in die Umwelt?
Der schnellste Weg, das Ende der Menschheit herbei zu führen, ist exzessive, unkontrollierte Müllverbrennung.

Justus_6
Gast
Justus_6
An Uwe

Stimmt, Chemikalien müsste man auch noch extra aussortieren. habe eigentlich daran gedacht, dass nur Chemiefirmen so etwas brauchen, aber Elektroschrott fällt ja auch bei Privatpersonen an.
Und ansonsten kann man die Dämpfe, die bei der Verbrennung entstehen ja auch filtern.

Zum Thema Weltapokalypse:
Schon viele Leute haben den "sicheren Weltuntergang" hervorgesagt. Doch die Erde exestiert immer noch.
Ich schenke deshalb Welt-Apokalypsen-Ankündigern keinen Glauben mehr.

Schönen Abend
Justus

Mitglied Uwe65527 ist offline - zuletzt online am 12.04.19 um 10:39 Uhr
Uwe65527
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Umweltzerstörung ist keine Spinnerei

An irgendwelche mystischen Szenarien einer Weltapokalypse glaube ich auch nicht. Im 21. Jahrhundert wissen wir, welche Ressourcen unser Planet hat und wie schnell wir diese verbrauchen. Dass der Klimawandel den Meeresspiegel ansteigen lässt, ist keine Fiktion, sondern messbare Realität. Und man kent auch in etwa die Müllmange, die die Menschheit jährlich produziert und man kennt die Toxizität der bei der Verbrennung freigesetzten Stoffe. Daraus kann man statistisch das Ansteigen von Krankheiten recht gut vorhersagen, so wie man denn Zusammenhang von Stickoxiden und Asthma belegen kann oder den Zusammenhang von Radioaktivität und Leukämie.

Was das Filtern von Giftgasen betrifft, das ist meist teurer als diese gar nicht erst entstehen zu lassen. Und selbst wenn es gelingt, diese zu filtern, dann hast Du eben giftige Filterrückstände. Und was machst Du mit denen?

Justus_6
Gast
Justus_6
An Uwe

Ich denke, wir drehen uns hier im Kreis:
1. Wenn ich mich recht erinnere, habe ich schon vorhin gesagt, dass wir die ressourcen wasser und Luft im Überfluss haben. Aber wenn du der Meinung bist, dass es in ein paar Jahren kein Frischwasser mehr in Deutschland geben wird, dann will ich dich mal in dem Glauben belassen.
2. Sag doch mal eine methode, die effizienter als Verbrennen ist! Ich weiß nicht wie du das sießt, aber den Müll in 20 Eimer zu trennen finde ich ganz und gar nicht effizient.
3. Wenn du ja so scharf auf Wiederverwertung bist, wäre es doch klasse, wenn man die giftigen rückstände an chemiefirmen schicken würde, die diese dann wiederverwenden können. So müsste man nicht mehr soviel Gift künstlich herstellen.

Ich bleibe dabei: Wir müssen eine Mülltrennungsmethode finden, die effizient, billig, aber auch wiederverwertend, sinnvoll oder vielleicht sogar nützlich sein kann.
Ich denke, dass das nicht so einfach ist und die problematik des Themas Mülltrennung uns noch alle lange begleiten wird.

Schönen Abend noch
Justus

Mitglied Uwe65527 ist offline - zuletzt online am 12.04.19 um 10:39 Uhr
Uwe65527
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Es gibt nichts im Überfluss

Wer sich ernsthaft mit Umweltthemen beschäftigt, begreift, dass es nichts im Überfluss gibt. Beispiel Wasser. Ich glaube nicht, dass es in Deutschland in den nächsten Jahren einen Mangel an "Frischwasser" geben wird, wobei ich gar nicht genau weiß, was mit "Frischwasser" gemeint ist. Aber da ist das Thema Trinkwasser. Das wird immer teurer, weil die Aufbereitung aufwändiger wird. In den Brunnen, Füssen und Talsperren finden sich erwiesenermaßen immer mehr Umweltgifte wie Nitrate, Medikamentenrückstände und viele andere mehr, die immer aufwändiger herausgefiltert werden müssen. Deutschland wird seine Trinkwasserqualität auf absehbare Zeit halten, aber das kostet. Der Extremsommer 2018 hat durchaus zu regionaler Trinkwasserknappheit geführt, dass einige kleine Ortschaften mit Wasserwagen versorgt werden mussten. Das Niedrigwasser im Rhein hat dazu geführt, das Industrieanlagen gedrosselt werden mussten, weil nicht ausreichend Wasser vorhanden war. Oder Mallorca. Dort wird seit Jahrzehnten mehr Grundwasser entnommen (für die Hotels mit dem Massentourismus) als sich durch Niederschläge regeneriert. Dadurch sickert Salzwasser aus dem Meer nach, und die Brunnen versalzen. Das ist auch Tatsache. Die Unwetterkatastrophe hat der Insel vor kurzem zwar große Niederschlagsmengen beschert, aber die sind alle als Oberflächenwasser ins Meer geflossen.
Es gibt keinen Überfluss. Der Mangel kommt langsam und vielleicht an Orten, die in der Regel nicht m Fokus der Aufmerksamkeit stehen.
Wir müssen der Umweltzerstörung entgegen steuern und begreifen, dass die Ressourcen dieses Planeten begrenzt sind.

Wer sich mit den Problemen wirklich auseinander setzt, merkt, wie verletzlich unser Planet ist.

Justus_6
Gast
Justus_6
An Uwe

1. Auch Probleme von Mallorca können in Deutschland nicht gelöst werden.
2. Wie du selbst gesagt hast, war dieser Sommer ein Extremsommer, also ein Sommer von einer Trockenheit, die es erstmal nicht mehr geben wird.
3. Mit Frischwasser meine ich Trinkwasser und das Wasser, dass aus dem Wasserhahn kommt, also Wasser, dass NICHT versalzen und NICHT - WENIGEN Schadstoffen ausgesetzt ist. Ganz reines Wasser wird es wohl nie mehr geben, weil Firmen schon zu lange ihren Dreck einfach in den Fluss gekippt haben und man all diesen Dreck nie mehr ganz filtern werden kann.
4. Aber wenn du unbedingt etwas bewegen willst, kannst du ja nach Mallorca ziehen und dort versuchen die Welt zu retten.

Viel Spaß dabei
Justus

Mitglied Uwe65527 ist offline - zuletzt online am 12.04.19 um 10:39 Uhr
Uwe65527
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Jeder einen kleinen Beitrag

Auch in Deutschland kann man was für Mallorca tun. Kurztrips zum Ballermann erzeugen in erster Linie CO2, was die Wahrscheinlichkeit von Extremwetterereignissen weiter erhöht. Ein Pauschalurlaub im Fünf-Sterne-Hotel will auch überlegt sein. Der haut beim Wasserverbrauch ordentlich rein. Sicher braucht Malle Touristen. Wirtschaftlich ist es dort nicht so toll. Schau Dir das Inselinnere und das Gebirge an, besuche nicht nur die Hotelbar, sondern kleine Kneipen, die von Einheimischen betrieben werden...
Extremsommer heißt, dass es in der Vergangenheit seit Beginn der Wetteraufzeichnungen selten etwas Vergleichbares gab. Seriöse Klimaforscher sagen voraus, dass die Wahrscheinlichkeit für Extremwetterereignisse in Zukunft steigt. Wir müssen häufiger damit rechnen.
Und sauberes Trinkwasser kommt ebensowenig aus dem Wasserhahn wie sauberer Strom aus der Steckdose kommt. Es kommt aus einer Wasserquelle in der Natur, und wenn da Gifte drin sind, kommen die entweder aus dem Wasserhahn wieder raus, oder das natürliche Wasser wird durch entsprechend aufwändige und immer teurere Verfahren gereinigt. Es hängt nun mal alles zusammen.

Justus_6
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Justus_6
An Uwe

Super, dann könnte ich dich ja verklagen weil du mir den Sauerstoff zum Atmen wegnimmst! Hole schon mal meinen Anwalt. :-)
(Das da oben war Ironie, hoffentlich erkennbare)

Mitglied Uwe65527 ist offline - zuletzt online am 12.04.19 um 10:39 Uhr
Uwe65527
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Klagen ist Dein Recht

Unabhängig davon, ob Du mich wirklich verklagen würdest, wüste ich nicht, wie ich Dir die Luft zum Atmen nehme. Aber wir leben in einem Rechtsstaat, da wird die Klage stichhaltig geprüft.

Erfolgreicher wäre eine Klage wegen unkontrollierter Müllverbrennung, die Du als Entsorgungsmethode anscheinend präferierst. Die Freisetzung von Umweltgiften verstößt gegen alle Emissionsschutzgesetze.

Mitglied Henndrick ist offline - zuletzt online am 18.03.19 um 06:53 Uhr
Henndrick
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Mülltrennung wird immer schwieriger

Hier kann gerne weiter viel geschrieben werden und ich wiederhole mich gerne das jeder bei sich im kleinen anfangen sollte mit der Mülltrennung und so weiter. Viele Wertstoffe können wiederverwendet werden und da macht es die Mülltrennung einfacher. Verkehrt kann es nun wirklich nicht sein. Man kann allerdings auch Müll vermeiden in dem jeder auch mal zu Produkten greift die in einem Pfandbehälter sind , viele Märkte bieten heute auch wieder an eigene Behälter mitzubringen die dann befüllt werden, auch das spart Müll und Umverpackungen.

Ernie74
Gast
Ernie74

Reduzierung der Strahlenbelastung und Stromverbrauch durch nächtliches Abschalten des WLAN?

Wir suchen immer noch nach Möglichkeiten, den Stromverbrauch zu reduzieren. Ein Bekannter schaltet das WLAN über Nacht aus und meint, dadurch einiges an Strom zu sparen und auch die Strahlenbelastung zu senken. Ist da was dran, was meint ihr? Danke für euere Beiträge dazu. Gruß, Ernie

Mitglied klausi ist offline - zuletzt online am 12.10.14 um 12:31 Uhr
klausi
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Hallo Ernie

Die Frage der Stromkosten kannst du dir für jedes Gerät selbst beantworten. Auf dem Netzteil oder dem Router ist in der Regel der Leistungsbedarf aufgedruckt (ich denke, je nach Modell 4-10 Watt (W).
Das Jahr hat 365 Tage zu je 24 Stunden, macht 8760 Stunden. Gehst du nun von 10 W aus, das entspricht 0,01 Kilowatt, verbraucht dein Gerät
0,01 Kilowatt mal 8760 Stunden = 87,6 Kilowattstunden im Jahr. Bei einem ungefähren Preis von 0,25 € pro Kilowattstunde also Strom für 21,90 € p.a.
Schaltest du deinen Router also konsequent 12 Stunden am Tag aus, kannst du gute 10 Euro im Jahr sparen. Das funktioniert aber nur über eine abschaltbare Steckdosenleiste - schaltest du nur den Router aus, zieht das Netzteil trotzdem Strom!
Die Strahlenbelastung kannst du getrost vernachlässigen, wenn der Router nicht auf deinem Nachttisch steht.

liebe Grüße
Klausi

Justus_6
Gast
Justus_6
@Klausi

Wie bitte? Seit wann ist Strahlenbelastung "vernachlässigbar wenn sie nicht vom Nachttisch kommt"???

FAKT ist
- dein Kopf empfängt die strahlen ebenso wie dein Handy oder Tablet.
- nur können deine Ohren sie nicht hören,
- aber sie werden trotzdem davon belastet.
- das ist, wie wenn du dauerhaft im Hintergrund einen Ton hörst. Irgendwann spürst du ihn nicht mehr, sondern du spürst nur noch dass er da war, wenn er nicht mehr da ist.
- Es ist nachgewiesen, dass Handystrahlen krebserregend sind.
- Außerdem können dadurch (genau wie beim Infraschall) Ohrgeräusche entstehen und die Konzentration leidet darunter.
- WLAN Strhlung ist sogar noch schlimmer, weil sie pulsierend ist und so den Lauf des Herzens beeinträchtigen kann.
- Ich habe im Haus meinen Router nachts IMMER ausgeschaltet und mein Handy auf Flugmodus.

In einem Punkt gebe ich dir recht, wenn der Router auf dem Nachttisch steht ist es noch schlimmer, und zwar nicht nur weil es näher dran ist. Der Elektrosmog, den der Router erzeugt, kann auch die ströme im Herz und im Gehirn beeinträchtigen.

Noch einen schönen, strahlenden Abend :-)
Justus

Venab
Gast
Venab

Ist der Klimawandel nur erfunden?

Hallöchen, ich hatte vor kurzem ein Gespräch mit einem Freund über den momentan ja sehr medienpopulären Klimawandel.
Ich war erschrocken als er mir sagte dass der Klimawandel nur ein inszenierter Schwindel ist um vom Steuerzahler mehr Geld zu erhalten und Produkte verteuern zu können.
Glaubt ihr das könnte sein? Ich dachte immer der Klimawandel wäre eine bewiesene Tatsache!
Was denkt ihr darüber?

Viele Grüße, venab

Mr.X
Gast
Mr.X
Klimawandel

Alles Quatsch es gibt kein Klimawandel nur Neid und wichtigtuerei damit Großkonzern wie Schell BP und viele andere
Konzerne geschädigt werden.Die bauen ja schließlich ihre netten Bohrtürme und Fabriken für unseren Konsum Autos Handys Fernseher und all die tollen anderen Sachen,an denen wir uns erfreuen von daher locker bleiben!

Mr.X

Mitglied Emily5 ist offline - zuletzt online am 22.01.16 um 11:15 Uhr
Emily5
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Klimawandel

Natürlich will der Staat mit solchen Medienberichten wieder neue Abgaben für den Bürger rechtfertigen. Es wäre auch nicht so schlimm, wenn das Geld dafür verwendet werden würde. Doch es wird nur zum Stopfen der Haushaltslöcher verwendet. Der Klimawandel selbst ist aber nicht mehr wegzureden. Man merkt es selber wie das Wetter immer verrückter spielt. Entweder extreme Trockenheit oder sintflutartige Regenfälle - das ist nicht normal.

Mitglied Missy ist offline - zuletzt online am 28.02.16 um 18:09 Uhr
Missy
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Wissenschaftlich belegt!

Oh man, was kennst du für Leute?!
Ich kann ja noch verstehen, wenn man sauer ist wie Mr. X, wenn für Klimaschutz vorgesehen Gelder für was anderes ausgegeben wird, aber wofür ich echt keinerlei Verständnis aufbringen kann ist, wenn jemand sowas offensichtliches und wissenschaftlich belegtes wie den Klimawandel verleugnet! Sind wir im Mittelalter oder was?!

Mitglied Birgid ist offline - zuletzt online am 07.03.16 um 19:35 Uhr
Birgid
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Natürliches Phänomen

Ich halte den Klimawandel für nicht so schlimm, wie er überall beschrieben und dargestellt wird. Es ist wissenschaftlich bewiesen, dass der Wandel sich sowieso vollzieht und das nicht zum ersten Mal in der Geschichte dieses Planeten. Das ist ein völlig natürliches Phänomen, das mir keine sonderliche Angst einjagt.

Mitglied Moiiin ist offline - zuletzt online am 26.12.15 um 18:52 Uhr
Moiiin
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In Deutschland wird eben um solche Themen immer ein Faß aufgemacht anstatt es sachlich zu diskutieren. Doch wie schon Mr. X erwähnt hat, ist das nur ein Grund für die Abzocke der Bürger. Ich jedenfalls mache nicht so einen Horror und lebe weiterhin genauso wie immer. Ich stelle mein Leben nicht um.

Wiebke23
Gast
Wiebke23
Geld, Geld, Geld...

Mein Vati sagt auch immer, dass die nur unser Geld wollen, aber eigentlich gar nichts von dem stimmt, was die Politiker und Wissenschaftler da von sich geben!! Ich werde auf jeden Fall mein Leben nicht einschränken um einer Lüge zu gehorchen!

Mitglied Umweltfreund ist offline - zuletzt online am 09.12.17 um 20:25 Uhr
Umweltfreund
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Ich glaube es ist nicht erfunden. Es ist wissenschaftlich bewiesen. Und man merkt es.

Tschau

Justus_6
Gast
Justus_6
Der Klimawandel

Zu heiß?
Das liegt sicher am Klimawandel!

Zu kalt?
ja, das liegt AUCH am Klimawandel!

Da das Klima IMMER entweder wärmer oder kälter wird, also wandelt, wird es IMMER einen Klimawandel geben.

Und die Windräder, die versuchen, das Klima auf der stelle tanzen zu lassen (unmöglich!) drehen sich trotzdem weiter - eine Million Euro nach der anderen zappelt sich zu neuen Windrädern - und zu neuem Strom ...

Justus_6
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Justus_6
@Wiebke23

Du hast recht.
Denn die meisten Windräder in Süddeutschland laufen total ineffizient, sie werden nie wieder das Geld, das für den bau ausgegeben (oder eher verschwendet?) wurde einholen.
An einem Windrad verdienen also nur zwei Leute:
1. Die (grünen) Politiker
2. Die Windkraftbaufirmen
Und woher kommt das verlorene Geld?
Das ist dann im Strompreis enthalten... :-(

Seegerin
Gast
Seegerin

Umweltaktivisten attackieren Walfänger

In der Antarktis haben vor Kurzem australische Umweltaktivisten ein japanisches Walfangschiff mit Buttersäure angegriffen. Drei der Walfänger wurden dabei schwer verletzt. Trotzdem kann ich so eine Aktion nur befürworten. Die Japaner fangen und töten jährlich bis zu 1000 Wale, welche auch noch vom Aussterben bedroht sind. Wie steht ihr dazu? Geht euch so ein Angriff zu weit oder findet ihr das richtig aktiv zu werden?

Johanna
Gast
Johanna
Ich sage Ja

Ich muss sagen ich befürworte die Angriffe von Umweltaktivisten auf Schiffe wie diese. Ich meine wie viele Tiere haben Die Japaner schon getöte??? TAUSENDE. Sie sollen endlich erkennen was sie da tun. Und ich denke anders kann man es ihnen NICHT klarmachen.

Justus_6
Gast
Justus_6
Das geht zu weit!

Ich finde zwar, dass Wale dringend geschützt werden müssen, denn auch Generationen nach uns möchten noch Wale sehen können. Deshalb wäre es schade, wenn sie ganz aussterben.
Wenn man aber zum Wal-Schutz Schiffe terrorisieren muss geht das über Grenzen hinaus, wenn dabei auch noch Leute schwer verletzt werden geht ist das terroristisch und nicht in Ordnung!
Man kann niemanden mit Gewalt dazu zwingen, auf Artenschutz zu achten. Das macht die Leute nur wütend und rachsüchtig.
Man kann versuchen, was das Gesetz erlaubt, und wenn das nichts bringt?
Dann hat man nun mal leider keine Chance...

Ich sage hiermit nicht nein zum Artenschutz.
Jedoch nicht mehr, sobald er mit Gewalt vorgeht.

Sarah
Gast
Sarah

Bedrohte Tierarten

Hallo alle miteinander,
ich hätte da mal eine Frage...ab wann gelten Tiere/Pflanzen eigentlich als bedroht? Bzw. ab wann werden sie auf die "Red List" gesetzt?
Vielen lieben Dank schon mal und ich freu mich auf eure Antworten,
lg Sarah

terrablu
Gast
terrablu
Bedrohte Tierarten

Hallo Sarah!

Tierarten gelten sobald sie eine kritische Populationsmenge erreicht haben als bedroht. Kritische Populationsmenge bedeutet, dass wenn ein aussergewöhliches Ereignis, z.B. Dürre, Kälteperiode eintritt und die durchschnittliche Fotpflanzungsrate weit unterschritten wird, das gesunde Wachstum der Gattung nicht mehr gewährleistet ist. Das ist von Art zu Art sehr unterschiedlich und hängt von Anzahl des Nachwuchses, Fortpflanzungszyklus usw. ab. Informiere dich gerne mal bei den Tierschutzorganisationen: Du findest eine große Liste auf www.terrablu.de

Mitglied Ferdi1974 ist offline - zuletzt online am 01.10.18 um 19:06 Uhr
Ferdi1974
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Hi,
ich denke dass das Thema Umweltschutz sehr wichtig ist. Jedoch verstehe ich einiges nicht. Wenn ich das mit den Umweltplaketen nur als Beispiel nehmen darf, verstehe ich nicht, wie es sein kann, dass man in bestimmten Straßen mit einer z.B. roten Plakete fahren darf und eine Straße weiter nicht. Das hat in meinen Augen nichts mit Umweltschutz zu tun, sondern nur mit Abzocke seitens des Staates. Umweltschutz ist überall angesagt und nicht nur in Deutschland.

Viele Grüße
Ferdi1974

Annika
Gast
Annika

Idioten!!

Hey also nur mal so weil es zum Thema passt! Ich Sitze grade vor meiner Schule und warte auf den Bus! Und da sitzt so ein Idiot in seinem fetten Audi seit 20 Minuten im Auto(vor seiner Garage) und telefoniert. Offensichtlich kann er den Motor des audis nicht ausstellen weil ihm dann kalt wird. Es regt mich gerade ein bisschen auf weil es hier schon nach Abgasen stinkt!! Und direkt neben seinem Haus ist der Wald vielleicht könnte er nochmal dahin gehen Bäume absägen und Regenwürmern den Kopf abhacken.
Lg

Seppie
Gast
Seppie
Ich versteh dich ja

Ich versteh dich ja. Nur wieso versteht der audifahrer uns nicht? Kann er nicht?
Kann er noch nicht?? Ich hoffe er kanns bald!
Lg

Mr.X
Gast
Mr.X
Idioten

Mal ganz ehrlich was können der Wald und die Regenwürmer dafür das er den ausknopf an seinem Fahrzeug nicht findet!

Johanna
Gast
Johanna
Was für eine Sauerei!

Ich kenne das selber. Man sieht immer häufiger Menschen, die Ihre dicken Autos nicht ausschalten. Ich meine wie blöd muss man eigentlich sein, seine eigene Umwelt kaputt zu machen und die nächste Generation negativ zu beeinflussen. Außerdem denke ich mir nicht, dass diese Personen auch nur eine Sekunde über die Eisären nachgedacht hat. Ich meine was ist mit denen. Haben die Bewohner des Nordpols es nicht auch mal verdient ein besseres Leben zu bekommen und nicht schändig hungern zu müssen.
Liebe Grüße
Johanna

Nichtraucher
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Nichtraucher

Vierbietet endlich Holzkohlegrills

Ich wohne direkt an einem Park und im Sommer geht es wieder los: Dann wird hier in dem Park wieder kräftig gegrillt. Jedoch ist grillen nicht jedermanns Sache! Mir persönlich wird regelrecht schleckt von diesem Gestank von Kohlerauch und verdampfenden Fett. Ich habe diesbezüglich letzte Woche eine Eingabe an den Petitionsausschß des Landes NRW geschickt. Nach dem man es endlich geschafthat, Tabakqualm endgültig aus der Gastronomie zu verbannen, sollte man die Leute aber auch zu Hause vor dem Grillgestank bewahren, der von draussen herein zieht. Es ist nicht ein zu sehen, im Sommer abends bei geschlossenem Fenster zu sitzen. Ich denke, diese Art der Qualmbelästigung sollte man mal flächendeckend thematisieren!

Der Nichtraucher 02. April 2013

Mitglied Redmolch ist offline - zuletzt online am 03.10.15 um 13:56 Uhr
Redmolch
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Da muss ich dir aber wiedersprechen.
Ich finde nicht, dass man da noch mehr eingeschränkt werden sollte. o.O
Zigarettenrauch ist die eine Sache, aber Grill, was wäre denn der Sommer ohne den guten alten Holzkohlegrill?

Gast
Gast
Gast

Ich möchte lieber in einer Welt leben, in der hin und wieder gegrillt und geraucht wird, als in einer, in der sich Jedermann von allem und jedem gestört fühlt. Der Stress, der hier durchs Aufregen entsteht, ist garantiert schädlicher als dies bisschen Holzkohlerauch.

Santiano
Gast
Santiano
Holzkohlegrill verbieten ?

Wir dürfen in unserer Stammkneipe nicht mehr rauchen, das haben höchstwahrscheinlich die Leute durchgesetzt, die sowieso kaum eine Kneipe betreten würden! Jetzt sollen wir auch noch auf unseren sommerlichen Grillspaß verzichten, das kommt dann höchstwahrscheinlich auch von den Menschen, die sowieso kein Fleisch essen! Was soll in dieser Gesellschaft denn noch alles verboten und reguliert werden? Bald dürfen Übergewichtige in der Öffentlichkeit keine Schokolade mehr essen, oder? Und auf den ZIgerettenschachteln müssen krebsverseuchte Lungen zu sehen sein? Wenn ich nicht schon zu alt wäre, würde ich überlegen, aushzuwandern, dieses Land erstickt mittlerweile in Verboten und überflüssigen Gesetzen!

HerzAss
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HerzAss

Umwelt hat Einfluss auf das Geschlecht

Hallo, ich habe vor kurzem in einem Bericht im Fernsehen gesehen, dass die Umweltgifte Einfluss darauf haben welche Geschlecht ein Kind hat, ich halte dies doch für absoluten schwachsinn, ich denke dass das Geschlecht schon bei der Befruchtung feststeht und nicht geändert werden kann. Mutationen können auftreten aber nicht eine Wandlung.. Hans

Mitglied sensi ist offline - zuletzt online am 11.03.16 um 13:56 Uhr
sensi
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Bestimmung des Geschlechts durch Umwelteinflüsse

Das kann ich mir schon vorstellen, denn in schlechten Zeiten (Krieg, Hungersnot,...) werden nachweislich mehr Mädchen als Jungen geboren.
Bei der Zeugung wird soviel ich weiß das Geschlecht schon bestimmt. Je nachdem wie sich die werdende Mutter in diesem Zeitraum ernährt hat und welche Verhältnisse bestehen, kann das Einfluss auf das Geschlecht des Babys haben. Dazu gibt es einige Studien.

Janni
Gast
Janni

Das dürfte mit der Frau nichts zu tun haben, über das Geschlecht "entscheidet" der Mann. Inwiefern Umwelteinflüsse auf die Spermien wirken, weiß ich aber auch nicht.

xmaster
Gast
xmaster

Umweltzonen in Städten

In vielen deutschen Städten gibt es bereits die sogenannten Umweltzonen, und auch in den übrigen sollen diese bald eingeführt werden. Das Ganze soll dem Schutz der Umwelt dienen, aber ich bin da skeptisch und halte diese Plaketten eher für eine neue Methode der Abzocke. Was ist eure Meinung dazu? Meint ihr die Umweltzonen bringen wirklich was?

Mitglied oJo172 ist offline - zuletzt online am 15.02.16 um 13:44 Uhr
oJo172
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Umweltzonen für Innenstädte

Eine Abzocke sind diese Umweltzonen in den Innenstädten nicht, da ja keine Gebühr erhoben wird. Außer für Strafmandate für Autofahrer ohne grüne Umweltplakette, bekommt die Gemeinde nichts. Nur die Autoindustrie freut sich über den Verkauf neuer Autos oder die Werkstätten für die Nachrüstung. Bringen tut diese Aktion meiner Meinung nach nichts.

Florian
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Florian

Mit Rapsöl Spritgeld sparen

Hallo,ich habe gerade getankt.Die Spritpreise sind so hoch,daß ich am liebsten das Auto abschaffen würde.Aber leider bin ich darauf angewiesen.Es wäre doch toll,wenn das Auto mit Papsöl laufen würde.Müßte man es dann umbauen,oder gäbe es bestimmte Modelle die mit Rapsöl laufen würden?Aus Umweltschutz-und Kostengründen müßte man das doch hinkriegen.Wie findet ihr die Idee?GrußFlorian

Mitglied fraenkie70 ist offline - zuletzt online am 24.03.16 um 21:05 Uhr
fraenkie70
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Die Umstellung auf Rapsöl ist normalerweise kein Problem und wenn man keine weiten Reisen machen will, kann sich das lohnen.
Man sollte aber vorher schauen, wieviel Biotankstellen es in der Umgebung gibt, denn das Netzt ist noch sehr dünn.

Sekundant
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Sekundant

Wieviel Gefahr birgt das Ozonloch?

Hey Leute, ich weiß, dass ich vor einigen Jahren in den Nachrichten das Thema FCKW immer wieder gehört habe und es bezüglich Haarspray und Kühlschränke immer wieder angesprochen wurde. Das hat ja alles mit dem Ozonloch zu tun und es hieß zu der Zeit auch, dass das unheimlich gefährlich sein sollte. Heute hört man nichts mehr davon. Ist das Ozonloch weg? Hat sich die Lage verbessert? Oder spricht einfach nur keiner darüber?

Mitglied sliper ist offline - zuletzt online am 14.01.16 um 13:53 Uhr
sliper
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Nix genaues weiß man nicht

Da bist du wohl nicht der Einzige, der da nicht mehr durchsteigt! Den einen Tag wird Panik verbreitet wegen des Ozonlochs, und dann wieder ist es auf wundersame Weise plötzlich kleiner geworden? Ich glaube, wir kriegen immer gerade das erzählt, was denen da oben so in den Kram passt.

Mitglied tjansen ist offline - zuletzt online am 18.01.16 um 08:51 Uhr
tjansen
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Das Ozonloch verändert seine Lage und Größe in jedem Jahr. Ob es aber wirklich besser geworden ist, oder wir nur eine kleine Atempause bekommen haben, wer weiß das schon?

Madita
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Madita

Feinstaub und die gesundheitlichen Folgen

In letzter Zeit wird sehr viel über das Problem von Feinstaub diskutiert und welche gesundheitlichen Folgen daraus resultieren können. Ich denke aber das die Umweltverschmutzung früher auch schon extrem war, und das nur eine neue Masche ist, um die Bürger zu beunruhigen und abzuzocken. Welche Meinung habt ihr dazu? Ist das bloß Show, oder ist Feinstaub wirklich so schädlich?

Mitglied Lombis ist offline - zuletzt online am 29.02.16 um 10:15 Uhr
Lombis
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Wohl nicht übertrieben

Ich traue Politikern so ziemlich alles zu, aber ich glaube, dass Feinstaub wirklich eine unterschätzte Gefahr ist. Wenn ich allein sehe, wie viele Leute heute mit Allergien und Atemwegserkrankungen zu kämpfen haben. Das war doch früher nicht so, und irgendwoher muss das doch kommen.

Mitglied NIC1olas ist offline - zuletzt online am 02.03.16 um 21:21 Uhr
NIC1olas
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Vor kurzem haben sie in den Nachrichten Bilder von Peking gezeigt - alles total vernebelt und die Leute mit Atemschutzmasken. Voll krass! Sowas möchte ich bei uns nicht haben.

Mitglied dick1991 ist offline - zuletzt online am 18.02.16 um 17:19 Uhr
dick1991
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Welche Möglichkeiten haben wir, unser Essverhalten umweltgerecht zu gestalten?

Ich engagiere mich gerne für den Umweltschutz und denke, dass man durch generelle Veränderung der Essgewohnheiten einiges zu Gunsten der Umwelt machen kann, also welche Lebensmittel sollten wir kaufen, woher sollten die stammen usw.? Habt ihr da praktikabele Vorschläge? Bin auf euere Beiträge sehr gespannt.

Mitglied Cinderella71 ist offline - zuletzt online am 23.01.16 um 17:49 Uhr
Cinderella71
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Regional und Saisonal!

Auf jeden Fall kann man darauf achten, dass man regionale und saisonale Produkte bevorzugt!

Mitglied Hufschmied ist offline - zuletzt online am 13.12.15 um 14:45 Uhr
Hufschmied
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Regional und saisonal ist schon mal ein guter Anfang..Produkte aus Bio-Haltung/Anbau, möglichst wenig Fisch und Fleisch, und wenn, dann nur vom Bauern/ aus nachhaltiger Fischerei.

Mitglied blaze ist offline - zuletzt online am 17.09.15 um 19:47 Uhr
blaze
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Ich kaufe meine Lebensmittel fast ausschließlich im Reformhaus und ernähre mich so gesund wie nur möglich.

Mitglied MikeCH70 ist offline - zuletzt online am 14.10.13 um 20:25 Uhr
MikeCH70
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Da kann man eine Doktorarbeit darüber schreiben

Denn nicht immer ist regional ökoverträglicher. Je nach Einsatz von Pestiziden und Dünnungsmittel genau das Gegenteil. Auch Bio ist heute ein Label wo nur der Gewinnmaximierung gilt. Die Auflagen sind teils lächerlich.

Am besten ist wohl immer noch dort kaufen, wo man die Leute kennt. Auf dem Land ist das selten ein Problem, in der Stadt wird das schwierig.

Mitglied Mama22 ist offline - zuletzt online am 16.03.16 um 18:43 Uhr
Mama22
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Autarkes Leben!

Jeder, der es sich leisten kann, sollte das versuchen. Das ist das Beste, das man der Umwelt (an)tun kann (=

Mitglied MoritzKleber ist offline - zuletzt online am 23.06.14 um 17:12 Uhr
MoritzKleber
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Pflanzliche Produkte, Unaufwändige Verpackungen, Bio-Produkte

Ich habe drei Tipps für eine umweltbewusste Ernährung. Erstens, sollten wir mehr pflanzliche Produkte als tierische Produkte. Zweitens sollten wir auf aufwändig verpackte Produkte verzichten und drittens sollten wir frisches und saisonales Obst und Gemüse aus dem Freilandanbau und ansonsten biologisch angebaute Lebensmittel kaufen.

Tomy98
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Tomy98

Warum ist Feinstaub so gefährlich?

Ich habe gerade in letzter zeit viel über feinstaub gehört, allerdings weiss ich immer noch nicht, warum das so gefährlich sein soll. Wodurch entsteht feinstaub und welche folgen hat das für unseren körper?

Pilatus
Gast
Pilatus
Er ist deshalb so gefährlich

Weil er in die Lungen gelangt und sich da festsetzt. Davon erkranken die Atemwege und im schlimmsten Fall kriegt man Krebs.

Vera1982
Gast
Vera1982

Was haltet ihr von Umweltpapier?

Seit ich weiss wieviele Bäume für "weisses" Papier gefällt werden müssen,kaufe ich nur noch Unmeltpapier,welches aus altem Papier hergestellt wird.Das bräunliche Papier ist natürlich nicht sooo ansehnlich,ich habe dafür aber die Umwelt geschont.Was haltet ihr von Umweltpapier?Bin gespannt auf eure Meinung.Gruß Vera1982

Mitglied Maddey ist offline - zuletzt online am 26.03.16 um 19:37 Uhr
Maddey
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Altpapier

Ich benutze auch eher das recycelte Altpapier. Das wird mittlerweile häufig verwendet. Allerdings finde ich, dass man für bestimmte Anlässe das gebleichte Papier benutzen sollte, zum Beispiel für offizielle Dokumente für Ämter und Behörden.

Marthaqw
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Marthaqw

Fahrverhalten ändern?

Ich habe schon versucht das Auto öfter stehen zu lassen, und immer auf den richtigen REifendruck zu achten, um wenigstens einen kleinen Teil zum Umwelt-und Klimaschutz beizutragen. Die übertrieben hohen Spritpreise machen mir das auch nicht sonderlich schwer. Wie sieht das bei euch aus? nehmt ihr so etwas ernst? Habt ihr euer Fahrverhalten verändert?

Mitglied Steve111111 ist offline - zuletzt online am 14.12.15 um 20:16 Uhr
Steve111111
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Natürlich...

Ich rase nicht mehr von morgens bis abends wie ein Irrer durch die Straßen. Das schont das Auto und den Sprit - und die Umwelt. Und zum Schutz generell: Ich nehme jetzt,so gut und oft es geht, mein Rad als Autoersatz. Klappt!

Ashmodina
Gast
Ashmodina

An welchen Orten könnten wir Menschen mit einer Radioaktivität konfrontiert werden?

Hallo! Ich beschäftige mich gerade mit dem Thema Umwelschutz und Radioaktivität. An welche Orten würden wir mit einer Radioaktivität konfrontiert werden, obwohl wir überhaupt nicht damit rechnen? Welche Schutzmaßnahmen gibt es? Vielen Dank! Gruß Ashmodina

Mitglied Fennek ist offline - zuletzt online am 02.09.13 um 11:29 Uhr
Fennek
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Schutz...

Habe mich beruflich schon viel mit den Schutzmaßnahmen beschäftigt und dazu muss ich sagen, die müssen auf die Art der Strahlung angepasst sein.
Alfa, Beta und Gammarstrahlung sind die relevanten Arten.

Alphastrahlung kann generell von der Haut schon abgehalten werden, genau so wie ein dünnes Stück Papier, Kleidung natürlich auch.
Betastrahlung bedarf da schon etwas mehr, dickere Kleidung, am besten auch gefütterte Schutzbekleidung. Beta ist in der Regel aber nicht das Problem.
Der Schutz vor Gammastrahlung ist in der Regel nur durch Materialien mit einer starken Dichte zu erreichen. Blei wird hier gern gewählt, um besten eine Schicht die schon mehrere cm dick ist.
Da so viel Blei niemand mit sich rumtragen kann, ist der Schutz vor Gammastrahlung nur durch bauliche Maßnahmen optimal zu erreichen.

Rechnen kann man man sicherlich, wenn auch nur in unbeschreiblich kleinen Mengen (sprich eher Alfa), überall. (Spätfolgen Tschernobyl mit dem radioaktiven Fallout)
Ansonsten müssen radioaktive Strahler markiert sein, und auch speziell gelagert werden, das will der Gesetztgeber so.

Mitglied MikeCH70 ist offline - zuletzt online am 14.10.13 um 20:25 Uhr
MikeCH70
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In den Bergen

Je höher hinauf, desto stärker die Strahlung.

Bein1980
Gast
Bein1980

90% Stromkosten sparen durch moderne LED-Beleuchtung

Hallo,

ich habe einen klasse Energiespartipp, mit dem sich 90% der Stromkosten sparen lässt...

Ich habe meine komplette Wohnungsbeleuchtung auf LED-Technik umgestellt - die Strahler sind inzwischen echt gut und auch günstig und haben, wie gesagt, bis zu 90% weniger Stromverbrauch!!!

Als Tipp - einfach mal reinschauen (ich habe meine dort gekauft):

www.paules-led-shop.de

Uwe
Gast
Uwe
LED und Energiesparlampe

Ich hab vor einiger Zeit komplett von Glühlampe auf LED und Energiesparlampe umgestellt. Nur auf LED umzustellen fand ich schwierig. Ich hab auch noch viele Deckenleuchter, die keine LEDs haben. Wie hast du das gemacht? die Wohnung komplett neu eingerichtet? Und hast du auch gleichzeitig deinen Tarif gewechselt wie z.B. auf Ökostrom

Muck
Gast
Muck
90% Stromkosten sparen ?

Das hört sicht toll an. In der Praxis muss man aber sehen, dass der häusliche Stromverbrauch nur zu ca. 5% aus Beleuchtung besteht.
D.h. vom Gesamtstromverbrauch spart man dann nur noch max. 4,5%.
Bei einer Stromrechnung von beispielhaft 100 € mtl. sind das grade mal 4,50 €.
Beim Preis von 20,-€ pro LED-Leuchte und angenommen 50 Leuchten, muss man erst mal 1.000,- € investieren um jährlich 54,- € zu sparen.
Das ergibt eine Amortisationszeit von 19 Jahren (Zinsen noch nicht gerechnet). Ob sich das lohnt muss jeder selbst entscheiden.
Abgesehen davon ist o.g. paules-led-shop exorbitant teuer.
Günstigeres findet man in ebay-shops.

Moderator Kermit ist offline - zuletzt online am 18.04.19 um 12:53 Uhr
Kermit
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@Muck

...da stimme ich dir voll und ganz zu!!!!

R-bio
Gast
R-bio

Fett + Öl

Da muß ich mir einfach Luft machen: vertreibe seit kurzem ein 100%biologisches Reinigungsmittel, das Fett + Öl AUFLÖSEN kann und somit alles natürlich entsorgt wird - NULL CHEMIE, ungiftig, ungefährlich - absolut top! Nur: die Gewerbetreibenden sind nach vielen Besuchen kaum daran interessiert (weil ich immer wieder feststelle, daß es vielen völlig egal ist, wie sie reinigen und womit ..........)! Hat der Mensch immer noch nichts verstanden?

Mitglied Nannarella ist offline - zuletzt online am 14.02.11 um 12:14 Uhr
Nannarella
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Fett + Öl

Der Dreck steht uns schon bis zum Hals, aber wir leben noch nach dem Motto: Bleibt ruhig und macht keine Wellen, damit es uns nicht in den Mund schwappt. Es ist wirklich traurig, aber Bequemlichkeit und Geld regieren noch ohne ernste Opposition.
Wer zur Umweltverbesserung beitragen will, braucht einen starken Willen und Durchhaltevermögen, und wir dürfen nicht aufgeben.
Ciao, Nannarella

webo19
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webo19

Immer noch viel zu wenig Engagement beim Umweltschutz

Jetzt wo Obam in Amerika an der Macht ist, scheinen viele zu glauben, dass sich das Thema Klimaerwärmung erledigt hat. Es wird nachwievor so viel Unfug getrieben und so wenig Einsatz gezeigt, dass man sich da immer mehr Sorgen machen muss. Es werden keine Obergrenzen für Verschmutzung eingeführt und "Vorreiter" wie Frau Merkel, sind in echt garkeine!

terrablu
Gast
terrablu
Umweltschutz

Ich finde, jeder sollte jetzt, da Kopenhagen gescheitert ist, etwas für die Umwelt tun.

Eine nette Üebrsicht über Projekte und Organisationen und wie man sich einbringen und diese unterstützen kann, gibt's z.B. hier: www.terrablu.de

Mr.X
Gast
Mr.X
Umweltschutz

Was hast du erwartet was passiert das sich die Welt rückwärts dreht und die Fische ans Land schwimmen.Solange du und andere das konsumieren was man ihnen anbietet,wird das auch so bleiben.Politiker sind nur Spiegel unserer eigenen Konsumier und Habenwollengesellschaft ich hab Nike du nicht ich hab Handy du nich ich hab Porsche und du nich!FASST euch an der eigenen Nase und dann motzen was die Politiker und Konzernbosse für Scheißtypen sind .Sie stellen nur das her was ihr alle kauft oder was ihr euch wünscht und verdienen halt dabei! Angebot und Nachfrage nennt man das!


Mr.X

Mitglied bluelang ist offline - zuletzt online am 24.02.16 um 10:57 Uhr
bluelang
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Klimaerwährmung

Mal eine ganz simple Frage:
Es wird in letzter Zeit sehr viel über Klimaerwährmung gesprochen.
Es wird diskutiert wie man den Co Gehalt runter bringen kann.
Politiker finden immer neue Möglichkeiten gute und schlechte, wie man den Co Gehalt in unserer Umwelt reduzieren kann.
Eine Möglichkeit wurde noch nie vorgeschlagen.
Und zwar das Tragen von langen Unterhosen im Winter, und zwar draussen und drinnen. Ich bin sicher so werden bald die Heizungen um ein paar Grad runter geschraubt, vielleicht werden ein paar Kurzstrecken weniger gefahren, weil man nicht friert beim gehen. Dadurch würde sicher Jährlich xxx Liter Öl gespart und somit werden auch Co2 Gase in der Umwelt gebracht.
Die Politiker sollten doch mal Werbung machen für lange Unterhosen und natürlich auch vorrechnen wie viel dadurch gespart wird.

Ist das nicht eine gute Idee?

Was meint Ihr dazu?

Gruss Lex

terrablu
Gast
terrablu
Tolles Beispiel

Wenn eine kritische Menge an Umsetzern deiner Idee folgen, kann man natürlich auch so sparen ;-)
Bring deine Ideen einfach mal mit ein! Die Umwelt dankt es dir! Du kannst dich gern auf dem Portal www.terrablu.de über weitere tolle Ideen und Projekte für den Klimaschutz informieren!

vivien18
Gast
vivien18

Glühbirnene wegen Umweltschutz verboten?

Stimmt das, was ich gehört hab, dass die ab nächstem Jahr oder 2012 die normalen Glühbirnen verbieten wollen? Das ist mal wieder totaler Unsinn und dieser typische Aktionismus von der Politik. Lieber den Verbrauchern was zumuten anstatt mal selber was zu machen. Wie wärs, wenn man sich mal um sauberen und sicheren Strom kümmert oder die verhätschelte Autoindustrie mal zu neuen Antrieben drängt?

terrablu
Gast
terrablu
Glühbirnen

Hallo
es gibt eine etwas längere Liste der Regelungen und schrittweisen Entnahme der Glühbirnen aus dem Markt: - hauptsächlich geht es darum, Druck auf die Hersteller auszuüben:

Hier findest du viel Wissenswertes darüber: http://terrablu.de/klimaschutz/gluehbirnen.html

Gruß

AndreasS
Gast
AndreasS

Keine normalen Glühbirnen mehr?

Habt ihr das auch mitgekriegt? Ab, ich glaub, 2010 soll es keine normalen Glühbirnen mehr geben, sondern nur noch die Sparlampen, die viel teurer sind. Das alles soll die Umwelt entlasten. Aber es ist der reine Unsinn, weil die Sparlampen viel CO2-intensiver sind in der Herstellung. Deshalb verstehe ich das nicht. Wieso machen die das?

Mitglied Colleen ist offline - zuletzt online am 26.12.09 um 01:00 Uhr
Colleen
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Howdy AndreasS!

Nein, das ist nicht ganz richtig.

In Australien ist der Verkauf und Vertrieb der Glühlampe per Gesetz untersagt worden und Präsident Obama erwägt diesen Schritt auch für uns ab 2011. Finde ich völlig O. K., denn der Stromverbrauch einer Glühlampe ist mehrfach höher als der einer Leuchtstoffröhre, da die Glühlampe mit einem Wirkungsgrad von gerade mal Phi = kleiner 30 etwa 70 pct. ihres Stromverbrauchs in Wärme verwandelt.

In Deutschland soll, nach meinem letzten Kenntnisstand zunächst bis Okt. 2009 die 100 W Glühlampe verschwinden, danach 2010 bis 2012 die kleineren Leistungsstufen nach und nach "vom Markt genommen werden". Es besteht aber dennoch kein Grund zur Panik, denn in den vergangenen Jahren hat die Leuchtmittelindustrie Glühlampen "auf Halde produziert, sodass noch enorme Restbestände im Angebot sind.

Die These der CO2- Relation hinkt auch, zulasten der Glühlampe, weil der Ausstoß hier im Kraftwerk, wegen der höheren Netzbelastung deutlich höher ist und modernere Leuchtmittel, wie Stromsparleuchten (Miniaturleuchtstofflampen mit sog. Sperrwandler-Netzteilen) oder gar LEDs eine vielfach längere Betriebszeit aufweisen.

Außerdem ist das Lichtspektrum der Miniaturleuchtstofflampen mit 2700 K dem Tageslicht deutlich näher, als das Licht der Glühlampe. Auch das lästige Flimmern der Leuchtstofflampen gehört längst der Vergangenheit an, da die Sperrwandlernetzteile mit 100kHz völlig flimmerfrei arbeiten und damit in Wahrheit auch, technisch nachgewiesen, Augen freundlicher sind.

Einziger Nachteil älterer Fabrikate ist, dass der Booster-Kondensator in diesen Netzteilen, wegen Platzmangels, früher direkt über dem Leistungswiderstand des Oszillator-Transistors lag. Auch das ist inzwischen vorbei. Diese Sperrwandlernetzteile sind mit einigen Modifikationen, auf die ich hier aber nicht weiter eingehen möchte, weil das wohl eher Hobbybastler interessieren wird, noch zu ganz anderen und mit Kühlkörper deutlich höheren Leistungen fähig, sodass mit ihnen sogar sehr Strom sparend ganz große 80 W Leuchtstofflampen und Natriumdampf-Hochdruckröhren betreiben lassen, mit einer Haltbarkeit von 15 Jahren und nur ganz geringer Wärmeentwicklung.

Thomas Alva Edison erhellte seiner Zeit nicht nur den Geist, sondern revolutionierte einst mit seinem Gleichstrom-Netz und der Erfindung der Glühlampe die Technik, George Westinghouse schuf mit Erfindung der Wechselstromtechnologie und seiner Westinghouse Electric Corporation aber erst die Grundlagen moderner Elektrotechnik und Stromübertragung über weite Entfernungen, aber alle Dinge werden irgendwann durch Modernere ersetzt.

Die Natur hat uns diese Welt nur für die Dauer unseres Lebens geliehen und wir sind verpflichtet, sie unseren Nachkommen heil zu überlassen.

Darum betrachte ich den Schritt, die Glühlampe im 21. Jahrhundert in Dankbarkeit "aussterben zu lassen" als einen Schritt in die richtige Richtung, auch wenn es Manche (noch) nicht verstehen können oder wollen.

L. G. by Colleen

Freundin
Gast
Freundin
Colleen

Colleen, dein Beitrag war Perfekt. Dafür Verdienst du ein Lob. Besser hätte ich diesen nicht schreiben können.

Deine Freundin

terrablu
Gast
terrablu
Glühbirnen

Hallo
wie mein Vorredner schon schrieb gibt es eine etwas längere Liste der Regelungen und schrittweisen Entnahme der Glühbirnen aus dem Markt:

Hier findest du vil wissenswertes darüber: http://terrablu.de/klimaschutz/gluehbirnen.html

Gruß

Unbeantwortete Fragen (10)

Julien94
Gast
Julien94

Grüne Ideen gesucht

Hallo liebe Community,

ich wende mich an euch, da ich gerade Teil eines ziemlich coolen Produkts geworden bin. Und zwar arbeite ich (neben meinem Studium) mit meinem (neuen) Chef an einem Onlineshop, der auf nonprofit-Basis Ideen an den Mann bringen soll, welche die Welt ein kleines bisschen besser machen. Zu diesem Zwecke suchen wir drei Dinge: Probleme, Lösungen und Leute, die diese Lösungen herstellen.

Im Klartext heißt das, wir wollen Menschen finden und ihnen eine Plattform bieten, die Ideen haben, welche beispielsweise den Plastikmüll zurückschrauben, den Strom- oder Wasserverbrauch verringern, Müll sinnvoll recyceln oder dergleichen. Dies sollten Leute sein, die noch nicht die ganz große Plattform gefunden haben. Also quasi diejenigen, die in der heimischen Garage an ihren Ideen arbeiten.

Natürlich wäre es optimal, wenn ihr solche Leute kennen würdet, aber ich freue mich genau so wenn ihr unsere Brainstormingphase bereichert, in dem ihr uns helft, Probleme und ggf. Lösungen zu finden.

Grüne Grüße und Danke im Voraus!

unger
Gast
unger

Wasserqualität testen lassen

Sehr geehrte Damen und Herren,
wir möchten unsere Wasserqualität (Trink als auch Regenwasser) testen lassen.
Genauer den Anteil von Schwermetallen und Toxischen Stoffen,
Hat einer von Ihnen damit Erfahrungen ob man das auch selber schafft?
Sollte das ergebnis zu ungenau sein welches labor sollte man beauftragen
und was kostet dass?

Verpackungsguru
Gast
Verpackungsguru

Gelten Kühlpacks als "Verpackung" nach VerpackV?

Hallo zusammen,
wir verschicken Waren, die gekühlt werden müssen, an Endkunden (Krankenhaus).
Nun meine Frage: Müssen für diese Kühlpacks, Kühlakkus Lizenzgebühren an ein duales System entrichtet werden?
Wenn der Kunde diese Kühlakkus kaufen würde, ist es klar, dass sie dann das "Produkt/Ware" gelten. Aber der Kunde kauft ja was anders und wir legen sie für den Transport bei. Der Kunde wirft die Kühlpacks nach Erhalt weg.

p.s.: Auf den Kühlpacks steht
umweltfreundlich
wiederverwendbar
keine toxischen Materialien
Entsrogung über Hausabfall

Mitglied Marty_Bauer ist offline - zuletzt online am 06.04.19 um 19:17 Uhr
Marty_Bauer
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Welche Erfahrungen habt ihr mit Greenpeace Petitionen?

Durch den Link einer Freundin auf Facebook bin ich auf eine Petition von Greenpeace Österreich zugunsten des Amazonas gestoßen.

Bis dato haben auch mehr als 20.800 Personen daran teilgenommen, aber ich bin bei Petitionen und generell Initiativen immer sehr zurückhaltend wenn ich mich genau auskenne.

Aber ich frage jetzt mal hier in die Runde, ob schon jemand Erfahrungen mit Greenpeace Petitionen gemacht hat. Vielleicht bin ich ja wieder einmal übervorsichtig gewesen. :-)

Holger Priebe
Gast
Holger Priebe

OpenPetition: Keine Nutzung der Senne durch die Bundeswehr

Das Bundesverteidigungsministerium plant, die Senne, ein Gebiet von international herausragender Schützenswürdigkeit, nach Abzug der zurzeit dort ansässigen Britischen Streitkräfte, der Bundeswehr als Standortübungsplatz zur Verfügung zu stellen.

---

Die Senne stellt aufgrund ihrer Größe, ihrer Landschaftsgeschichte und Ausstattung das für den Naturschutz bedeutsamste Gebiet in NRW dar. Zahlreiche FFH-Lebensräume treten hier in maximaler Flächenausdehnung und beispielhafter Repräsentativität nebeneinander auf. Hervorzuheben sind hier besonders die Sandtrockenrasen, die feuchten und trockenen Heideflächen, die naturnahen Bachtäler und Laubwälder (Eichen-Birken- und Eichen-Buchenwälder) sowie die Moorbereiche. Dieses Lebensraumgefüge ist die Grundlage für eine auch europaweit herausragende Fauna und Flora. Zahlreiche Arten der Vogelschutzrichtlinie und des Anhangs II der FFH-Richtlinie haben hier einen Verbreitungsschwerpunkt in NRW oder im Naturraum oder eines der letzten überhaupt noch verbliebenen Vorkommen in NRW. Zur ersten Gruppe zählen Groppe und Bachneunauge sowie die Bechsteinfledermaus, die zweite Gruppe bilden Große Moosjungfer, Helm-Azurjungfer und die Einfache Mondraute. Zahlreiche weitere national oder sogar international vom Aussterben bedrohte Arten kommen in der Senne noch vor.
[Natura 2000-Meldedokument nach http://www.naturschutz-fachinformationssysteme-nrw.de]
Link: http://bit.ly/qah48l

---

In einer Petition fordere ich vertretend den Bundestag auf, seinen Einfluss dahingehend auf das Verteidigungsministerium geltend zu machen, dass die Senne nicht durch die Bundeswehr genutzt wird und der Weg für ein international anerkanntes Großschutzgebiet, beispielsweise einen Nationalpark offen gehalten wird. Ein solcher Nationalpark wurde bereits 1991 durch die Landesregierung für den Zeitpunkt der Aufgabe der militärischen Nutzung beschlossen.

Bitte prüft einmal folgende OpenPedition auf euer Einverständnis, und zeichnet sie gegebenenfalls, verbreitet sie weiter, teilt sie, etc.


Petition:
http://bit.ly/ndp3Y6

Wiki zur Senne:
http://bit.ly/pEzH9n

eisbaer
Gast
eisbaer

Immer wieder aktuelle Diskussion über das Problem der Reduzierung des Kohlenstoffdioxid-Gehaltes

Immer mehr liest man heutzutage von den Klimaproblemen, die von CO² verursacht werden. Und ja der Mensch ist größtenteils daran Schuld. Dennoch sollte nach diesem Schuldeingeständnis ein Handeln folgen und zwar die drastische Reduzierung von CO². Damit dieses Projekt auch funktioniert, muss nicht nur Europa, sondern auch andere Länder, Kontinente sich an einer Reduzierung des CO² beteiligen. Es ist ein heikles und viel umstrittendes Thema. Welche Lösungsvorschläge verfolgt ihr zu diesem Problem? Ich bin dafür, dass man auf jeden Fall mehr Bäume einpflanzt. Und ihr? Schreibt mir eure Ideen? Ich bin gespannt. :)

Verena
Gast
Verena

Ist Gefahrenguttransport von radioaktiven Gütern auf der Straße für die Umwelt gefährlich?

Habe schon öfters LKWs oder PKWs auf der Autobahn gesehen welche Warnschilder für Radioaktivität montiert hatten. Zusätzlich war noch ein orangenes Schild angebracht, welches ja, soweit ich weiß auf einen Gefahrguttransport hinweist.

Habe mir schon oft die Frage gestellt ob diese Transporte auch für die Umwelt eine Gefahr darstellt. Kann mir nur schwer vorstellen dass durch das Fahrzeug keine Strahlung durchtritt.

Ist es also gefährlich wenn man zb mit dem Auto in die Nähe eines solchen Transporters kommt? Und wäre das eigene Auto dann auch verstrahlt?(diese Fragen mögen für manche Leute jetzt dumm wirken, aber ich hätte diese gerne einmal beantwortet :) )

Angie61
Gast
Angie61

Wie sinnvoll ist Mülltrennung?

Ich trenne meinen Müll ganz grob, dh ich werfe keine Pappe in den Müll oder Glas entsorge ich auch separat. Jedoch frage ich mich bei dem restlichen Müll ob es sinnig wäre auch diesen zu trennen. Aber weiß überhaupt jemand wie der Müll verwertet wird und wie er sortiert wird?

Gabrielle
Gast
Gabrielle

Umweltschutz in der EU

Hallo,

wir haben eine Frage, was genau macht die EU für den Umweltschutz? Oder spart die EU evt. auch in den Maßnhmen?

Außerdem, machen alle Länder bei dne Maßnahmen mit oder gibt es einige die weniger oder sogar gar nichts tun?

Freuen uns über eine schnelle Antwort,

abrielle Sarah

Inglein
Gast
Inglein

Umweltschutz zum Stimmenfang aber nicht in der Realität

Frau Merkel ist ja ganz gross darin, sich gut zu verkaufen. Das hat sie von ihrem Ziehvater Kohl gelernt. Ich find nur, dass es das Gleiche wie immer ist: Viel Gelaber und nichts dahinter. Grad beim Umweltschutz regt mich das auf. Auf grosse Konferenzen gehen und weitreichende Reformen des Energiewesens fordern, um dann einen Tag später in Europa Erleichterungen für die deutsche Autowirtschaft zu fordern. Nix kann die Merkel!

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