10. Januar 2009
Jeden Freitag Abend sind im schweizerischen Bern zwei Wu-Shi-Kämpfer auf den Straßen unterwegs, um Frauen auf Wunsch nach Hause zu begleiten. Sie tragen weite Stoffhosen und sind mit einem Wu-Shi-Stock ausgerüstet.
Den Dienst haben seit Ende November 2008 bereits mehrere Damen in Anspruch genommen. Einer der beiden Männer sieht in seiner Tätigkeit einen Beitrag zur schrittweisen Verbesserung der Welt. Kritik kommt aus dem Lager linker Politiker, die der Meinung sind, dass die Wu-Shi-Kämpfer das Sicherheitsmonopol der Polizei in Frage stellen und zugleich unnötig Ängste schüren.
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