14. März 2009
In Zeiten der Krise überlegen natürlich auch die Gastronomen wie sie ihren Gästen etwas besonders bieten können. Events in Form der Erlebnisgastronomie oder Noblesse mit Gerichten in Lupengröße sind einige der Idee, doch als neue Chance bietet sich ein ganz anders Konzept an.
Mit Erfolg, denn Bio und Nachhaltigkeit findet sich verstärkt auch im Bereich der Gastronomie und überzeugt die Gäste auf eine gänzlich naturnahe Art. Allerdings: Ehrlichkeit ist hierbei gefragt, denn Nachhaltigkeit anzubieten und dann im Februar Erdbeerbecher als Dessert auf der Karte zu haben, sind unvereinbar und präsentiert dem Gast ein Paradox par excellence.
Herkunft und Qualität kann man als Gastronom am besten mit dem Griff nach regionalen Lebensmitteln und auch Getränken sichern. Eine optimierte Einkaufspolitik gepaart mit einem Optimum an Lagerung und Verarbeitung, lassen auch einen Bio-Betrieb effizient und kostengünstig wirtschaften. Mögen die Gäste zu Beginn der Umstellung noch etwas ungehalten reagieren (siehe nur saisonale Angebote), werden diese jedoch bei einer hohen Qualität, einem erstklassigen Service und etwas "Aufklärungsarbeit" sicherlich zu treuen Stammkunden werden.
Ich bin ganz Ihrer Meinung... Regionale Produkte sollten grundsätzlich bevorzugt werden! Gruß Markus
Lesermeinung schreiben |
06.11.11 | |
![]() | GASTSTäTTEN |
18.05.11 | |
![]() | GASTSTäTTEN |
09.03.11 | |
![]() | GASTSTäTTEN |
01.11.10 | |
![]() | GASTSTäTTEN |
28.07.10 | |
![]() | GASTSTäTTEN |
Stellen Sie eine Frage oder lesen Sie mehr im Gaststätten Forum

