02.04.07 10:33
Uta010
Uta010

Beitrag von einem Gast oder ehemaligen Mitglied

Kindererziehung Forum

3 Jahre alt und nicht zu bändigen

Hallo. Meine dreijährige Tochter ist zur Zeit ja in der Trotzphase. Sie hört absolut nicht auf mich, schreit mich an und jegliche Versuche sie die "Konsequenzen" für ihr Handeln spüren zu lassen prallen völlig an ihr ab. Sie findet immer etwas womit sie sich dann selbst und neu beschäftigen kann. Gescheitert sind : Handlungskonsequenzen, Ignorieren, Schimpfen, Sagen, dass ich böse bin, in die Ecke schicken ( hat kein eigenes Zimmer ). Ich weiß absolut nicht womit ich sie "strafen" könnte. Das einzige, was ihr wirklich weh tun würde, wäre Weingummiverbot. Allerdings bekommt sie die eh nur alle paar Tage und ausserdem möchte ich mit Essen nicht drohen...
Falls irgendjemand durch mein Kauderwelsch hier durchsteigt und einen guten Tipp für mich hat, ich wäre sehr, sehr dankbar. Ich bin mit den Nerven am Ende und weiß nciht mehr weiter. Mein einhähriger ahmt sie im übrigen schon sehr gut nach :-(

LG

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Antworten (19)

24.06.07 21:55
andrea
andrea

Beitrag von einem Gast oder ehemaligen Mitglied

trotzphase

Erstmal hallo, ich muß dazu sagen das fast jedes kind in eine trotzphase kommt, sie wollen damit nur testen wie weit sie gehen dürfen, und wenn man dann nich schnell handelt dann wird es für dich ziemlich schwer das wieder herraus zu bekommen. Vielleicht probierst du mal einfach wenn du es denn merkst das es anders is als sonst, einfach mal mit etwas anderen zu beschäftigen. Das heißt spiele mit Ihr oder gehe an die frische luft. Auf nem Spielplatz oder mach irgendwas anderes was ihr ablenken würde.Du wirst sehen, das sie sich schnell wieder beruhigen wird. Wünsche dir viel glück und hoffe du bekommst es hin. Andrea

18.07.07 17:58
Verena Bente
Verena Bente

Beitrag von einem Gast oder ehemaligen Mitglied

"Weingummiverbot"

Hallo,mein Sohn ist auch 3 Jahre alt und in der abdoluten Trotzphase.Und ständige Wiederworte sind glaube ich der Regefall :) Aber... Mit Weingummiverbot ist das keine Drohung was das essen angeht,denn süßigkeiten sind in diesem Sinne keine Nahrungsmittel.Und wenn es anders nicht geht, dann gibt es keine Süßigkeiten.Mein Sohn musste heute in seinem Zimmer spielen, ganz alleine und seine Freundin hat draußen im Planschbecken geplanscht,das sind konsequenzen die schwer sind für beide Parteien, aber notwenig.Wenn sie kein eigenes Zimmer hat dann muss sie eben im Schlafzimmer etc. bleiben.Über eine E-Mail antwort würde ich mich sehr freuen, vielleicht kann man sich da ein wenig austauschen.MfG Verena Bente. email ...Email gelöscht...

Diese Antwort wurde von einem Moderator bearbeitet.

15.02.09 23:09
a.s. aus n.
a.s. aus n.

Beitrag von einem Gast oder ehemaligen Mitglied

Konsequenzen

Liebe Verena,
dein Sohn tut mir ehrlich leid. Er musste alleine im Zimmer spielen, obwohl seine Freundin sich draussen im Planschbecken amuesierte? Was um Himmels Willen muss ein kleiner Junge anstellen, um solch eine Strafe zu bekommen? Es ist an dieser Stelle notwendig, die Begriffe "Strafe" und "Konsequenz" klar zu definieren: Eine Konsequenz ist die Folge eines Anfangssachverhaltes. hængt also mit diesem direkt zusammen. Beispiel: Das Kind schmeisst wuetend den Teller auf den Boden, der Teller zerbricht. Die logische Konsequenz daraus ist: Mit dem Kind zusammen den Teller (ungehend) kitten. Die Strafe ist ein aggressiver Akt gegenüber dem zu Strafenden, der als Folge eines normenverletzenden Verhaltens durch den zu Strafenden vollzogen wird. Dabe stehen Vorfall und Strafe in keinem logischen Zusammenhang.
Wie soll also ein kleiner Junge begreifen, was der Aufenthalt im Zimmer mit dem Vorhergegangenen zu tun hat? Und noch dazu muss man sich fragen, wie lange so eine Strafe denn dauern darf? Wenn ein kleiner Junge im Trotzalter schon den ganzen Nachmittag im Zimmer bleiben muss, was folgt dann in der Puberrtæt?
Um nochmal das Bsp mit dem Weingummi aufzugreifen: Was haben Suessigkeiten mit Anschreien zu tun? Und jetzt mal ganz grundsætzlich: Wieso haben eure Kinder kein Recht auf eine Trotzphase? Klar ist es anstrengend, men Sohn ist fast 4 und ich weiss, wovon ich rede. Aber diese Kæmpfe mit sich und der WElt sind wichtig, um eine selbstændig denkende und selbstsichere PErson zu werden. Kinder sind nicht unsere Feinde, die es zu bewingen gilt. Das sollte man immer vor Augen haben. Erziehung ist Liebe und Vorbild. Sonst gar nichts.
Ja ich weiss, das der Thread schon alt ist, aber ich will verhindern, dass sich irgend jemand an den Tips von Verena Bente orientiert.

MfG

26.05.09 20:46
Chrissi
Chrissi

Beitrag von einem Gast oder ehemaligen Mitglied

:D was ist das für eine Antwort?

Was ist denn das für eine antwort a.s. aus n.?
Ist doch blödsinn, und so eine auszeit ist schon was wichtiges, du kannst ein kind gar nicht ohne auszeiten und konsequenzen durch die trotzphasen bringen, es sei denn du lässt dir auf der Nase herumtanzen, aber dann frage ich mich, wie DU(!) dein kind durch die pubertät bringen willst?
natürlich brauch ein kind liebe, was aber rein gar nichts damit zu tun hat das es klare regeln benötigt. und der beitrag von verena bente klang nicht so als ob sie ihrem kind keine liebe entgegenbringt.

27.03.10 21:55
vanessa
vanessa

Beitrag von einem Gast oder ehemaligen Mitglied

Ach du auch

Ich habe auch eine tochter die im moment so schwierig ist und habe auch alles versucht aber was man auf keinen fall tuhen soll ist wenn nein ist auf keinen fall nachgeben da es nur noch schlimmer wird und drohungen auch durschsetzen aber ansonsten habe ich auch alles versucht aber ich bin mit meinem latein auch am ende aber wenn du was neues weist melde dich einfach mal vieleicht findeb wier zusammen eine lösung weiter hin viel glück liebe grüße

16.06.10 13:33
denise
denise

Beitrag von einem Gast oder ehemaligen Mitglied

...

...Müll gelöscht...

Diese Antwort wurde von einem Moderator bearbeitet.

16.06.10 13:36
Denise
Denise

Beitrag von einem Gast oder ehemaligen Mitglied

Kinder

Hallo ich habe selber einen 3 jährigen Sohn mache das selbe durch wie sie. Wenn ihr Kind trozt dann versuchen sie es abzulenken oder gehen sie mit ihr raus in den Wald. Essen/Süßigkeiten sind keine Erziehungsmittel, da haben sie recht.
Machen sie weiter so.
Liebe grüße.

16.06.10 13:42
Denise
Denise

Beitrag von einem Gast oder ehemaligen Mitglied

Kinder

Ich finde es nett das sie mir geschrieben haben. Es ist auf keinen fall einfach mit den Kindern, aber vor allem wenn sie noch so klein sind. Ich stimme Ihnen zu wenn man nein sagt das soll man auch dabei bleiben.
liebe grüße

20.06.10 13:15
denise
denise

Beitrag von einem Gast oder ehemaligen Mitglied

Kinder

Hallo! Ein kind muss man viel liebe aber auch konsequentz sein, man muss dem kind die regeln bei bringen. Das ist ganz normal das ein kind die trozphasen hat. das Kind testet was es alles machen kann und wie weit es gehen kann, auch mit den Eltern.

20.06.10 14:17
denise
denise

Beitrag von einem Gast oder ehemaligen Mitglied

Kinder

Mein Sohn hat imoment auch so eine Phase das er nicht auf mich hört und macht was er will, manchmal weiß ich auch nicht weiter.Was macht ihr so wenn euer Kind so eine Phase hat?

19.07.10 21:32
philipp
philipp

Beitrag von einem Gast oder ehemaligen Mitglied

Konsequenz

Zur Konsequenz möchte ich hier anmerken, dass es immer schwehr darauf ankommt, welche Strafe man dem Delinquenten androht. Konsequenz JA aber das Maß ist entscheidend. Wenn man mit unverhältnismäßigen Sanktionen droht, dann wird Konsequenz zu einem Machtinstrument, mit dem man dem Kind ausschließlich schadet.
Vieleicht sollten schwierige Situationen von den Eltern nicht traditionsbewußt mit einem : ...Wenn du nicht sofort...dann...
Hier manövriert man sich als "Vorbild" in eine Sackgasse, aus der man ohne sein Gesicht zu verlieren nicht mehr hinaus kommt. Ich möchte damit sagen, dass Eltern selbst zu oft mit solchen Drohungen die Situation verschärfen, und zum eskalieren bringen, da sie dem Kind nur zwei Möglichkeiten geben.
Zum einen das Gehorchen ( so wird das aber nichts mit dem selbstbewußten Nachwuchs) zum anderen das ausreizen der Situation. Im zweiten Fall weiss das Kind in diesem Alter nicht sofort was das VERNÜNFTIGE ist. Natürlich verliert das Kind bei diesem Kräftemessen, denn Eltern verstecken sich dann nur allzu gern hinter der Konsequenz als Sachzwang. Hier hat aber die Kreativität der Eltern versagt, den Kindern andere Handlungsmöglichkeiten offen zu lassen als nur zu kuschen oder in den Fettnapf zu treten.

Mein Rat : nehmt die Trotzpahasen eurer Kinder nicht persönlich und versucht ihnen eine Hintertür freizuhalten, mit der sich Eltern und Kind anfreunden können. Kinder sind in diesen Phasen eben nicht vernünftig, sie sind trotzig und das ist wichtig...

26.07.10 12:25
Sylvia
Sylvia

Beitrag von einem Gast oder ehemaligen Mitglied

Konsequenz

Hallo Philipp, wie sollte den so eine "Hintertür" aussehenen? Auch wir sind zur Zeit etwas überfordert mit so einem kleinen Trotzkopf.

29.07.10 22:46
finchen79
finchen79

Beitrag von einem Gast oder ehemaligen Mitglied

Konsequenz

Hallo Philipp (und alle anderen),
diese Hintertür würde mich auch sehr interessieren.
Unser Trotzi (3 Jahre) wirft Dinge durch die Gegend, schreit und quengelt in einer Tour, kotet seit zwei Wochen wieder ein (jedesmal), obwohl er bereits trocken war.
Ich versuche mich so viel wie möglich mit ihm zu beschäftigen, aber ich kann ihm keine ununterbrochene Aufmerksamkeit widmen, weil neben ihm noch ein Baby (4 Monate), der Haushalt und ein großer Garten auf mich warten.
Ich selbst bleibe dabei definitiv auf der Strecke, was meinen Kindern sicher auch nicht gut tut.

09.08.10 16:52
Denise
Denise

Beitrag von einem Gast oder ehemaligen Mitglied

Trozalter

Hi
Ich finde das das auf keinen fall einfach ist mit so einer Troz phase vom kind um zugehen. Das die Mama nicht jedes mal die Aufmerksamkeit geben kann ist völlig verständlich, ich mache ja das selbe durch wie die meisten hier. Es ist nicht einfach ruhig und gelassen zu sein, aber trozdem sollte man so sein, da fragt man sich echt wie das manchmal gehen soll. Das ist nich so schlimm wenn das kind manchmal noch ein kotet das braucht seine zeit und vor allem die Geduld,das kind nicht unter druck setzen.

viele Grüße

12.08.10 11:13
virgie1985
virgie1985

Beitrag von einem Gast oder ehemaligen Mitglied

Bin verzweifelt und Ratlos

Hallo Leute,
kurz über mich bin 25 und dreifache Mama. Meine mittlere Maus 3 Jahre bringt mich zum verzweifeln. Sie macht dauernd nur blödsinn und ärgert alle. Grundlos geht sie hin und ärgert ihren großen bruder und tut ihm auch ab und zu weh. Ich bin nur noch am schimpfen und schreien. Ich halte dass nicht mehr aus. Alle leiden unter der situation.
Jeden Tag bevor beide vom Kiga heimkommen nehme ich mir vor nicht zu schreien und nicht so viel zu schimpfen. Aber kaum sind sie zur tür rein geht das theater los. Genörgel, gestreite, Bockig sein usw.
Ich habe schon so viel probiert. konsequents, keine süßigkeiten, stille Treppe, auszeit im zimmer, ignorieren.
Langsam frage ich mich wie das weitergehen soll.
Ich bin nicht alleinerziehen, aber mein mann ist den ganzen tag in der arbeit.
Ich bin oft sehr gereizt und reagiere über. Gehe mitlerweile schon immer davon aus. wenn die maus in die küche verschwindet oder woandershin dass sie wieder unfug macht. Und manchmal ist sie dann ganz brav und tut eigendlich nix schlimmes.
Habt ihr ein paar tipps wie ich wieder etwas normaler und nicht mehr so voreingenommen werde?
Ich liebe meine kinder und will doch eine gute Mama sein und nicht eine die den ganzen tag schreit.

24.10.10 14:25
Oma Charly
Oma Charly

Beitrag von einem Gast oder ehemaligen Mitglied

Trotzig

Ich habe ein Enkelkind von 3 jahren, oft habe ich beobachtet, dass die Eltern von meinem Enkelkind viel zu streng sind, immer wird nein gesagt, ein kleiner Kinderkeks schmekte so gut und er forderte sich noch einen, es wurde sofort abgelehnt, er schrie schrecklich, ich sprach mit dem Kind und erklärte, dass er noch einen erhält und dann die Tüte weggelegt wird. Er war mit meiner Ausage einverstanden und war glücklich und zu frieden. Diese Situation ist oft. Ich habe das Gefühl, die Eltern können sich nicht richtig in eine Kinderseele hineindenken. Die Eltern müssen mit mehr Einfühlungsvermögen an die Erziehung des Kindes herangehen.

03.11.10 19:40
smaragd1122
smaragd1122

Beitrag von einem Gast oder ehemaligen Mitglied

Hopis Geheimnis

Liebe Mutter.


Es gibt ein wundervolles Kinderbuch, dass Ihnen auf Ihrem Weg eine große Hilfe sein kann, Ihnen Energie gibt und Ihnen und Ihrem Kind ein Weltbild eröffnet, dass Ihr Leben verändern wird. Es heißt "Hopis Geheimnis"
...Link gelöscht...

Was ist "richtig" und was ist "falsch"?

Wir alle wollen es "richtig" machen.... aber es gibt keine Regel, die auf jeden und alles zutrifft, weil jeder Mensch hier auf Erden seinen "Job" zu machen hat... Auch wenn wir es manchmal nicht verstehen, so reflektiert doch jedes Kind nur die Verhaltensweisen von uns Müttern und Vätern...:-)

Der schwerste Schritt das anzunehmen ist immer der, festzustellen, dass WIR!! unser Verhalten ändern müssen, bevor das Kind es tun wird. Die Ursache (nicht die Schuld!!, denn die gibt es nicht! .. diese wurde uns nur "eingeimpft" jahrtausendelang von Religionen, die uns klein machen wollen)

WIR bekommen im Leben IMMER!! den Spiegel unserer Überzeugungen präsentiert und wundern uns über das Verhalten unserer Kinder, die nichts anderes tun (unbewußt) als unsere Überzeugungen zu spiegeln!!

Wenn wir immer wieder sagen: "Mein Kind ist schwierig, es ist schlecht in der Schule, es macht mir soviel Probleme!".. dann wird GENAU das eintreten!! Das ist ein Gesetz des Universums und funktioniert OHNE AUSNAHME!!

Wenn wir verstehen, dass wir die Ursache für all das setzen, ist das im ersten Moment ein Schock und wir wollen das nicht hören aber genau hier liegt unsere große CHANCE!!!

WENN WIR DAS ALLES VERURSACHEN,DANN KÖNNEN WIR ES AUCH ÄNDERN!!!

... und wir können das!! Das ist unsere Aufgabe hier auf Erden!

Wir alle wurden in unserer Jugend konditioniert mit Sätzen wie:"Das kannst Du nicht! Das geht nicht! Du schon gar nicht! Du bist nichts Besonderes!!"....

Doch, Sie sind etwas Besonderes!! Wir alle sind etwas Besonderes!! Wir sind hier auf Erden, um Erfahrungen zu sammeln und zu lernen!!! Und wir haben alle ein großes Geschenk erhalten, das uns hilft, ein angenehmes und schönes Leben zu führen! Das sind unsere Gefühle!

Denken Sie mal nach: " Können sie sich schlecht fühlen, wenn Sie etwas Schönes erleben oder an etwas Schönes denken? Nein, das geht nicht und umgekehrt auch nicht. Wenn Sie an ein verletztes Reh denken, werden Sie sich schlecht fühlen!!!
D.h. unser Gefühl sagt IMMER! die Wahrheit! Es ist unser "Leitsystem" ein gutes Leben zu erschaffen!!
Wenn Sie Streit mit Ihren Kindern haben, haben Sie ein schlechtes Gefühl!! Unser Leitsystem (Göttlichkeit, allumfassende Seele) zeigt uns damit, "Dein Weg ist falsch für Dich, mache es anders!"

Sagen Sie Ihrem Kind NIE!!!, das ist Mist, was Du machst! Du bist ein Versager, du bist schlecht! Du machst mir nur Sorgen!"... denn Sie werden mit diesen Überzeugungen genau das erschaffen!! Das gilt OHNE AUSNAHME!!

Wenn Ihr Kind etwas tut, was nicht gut für es ist, dann versuchen sie es doch mal anders... Sagen Sie:" Du würdest Dich glücklicher fühlen, wenn Du Deine Hausaufgaben gut machst, wenn Du Dein Zimmer schön gestaltest... " und LOBEN!! Sie ihr Kind für jede gute Sache, denn Lob ist eine positive Aussage mit Überzeugung und schafft MEHR!! Davon und seien Sie DANKBAR für jede gute Sache, die Ihr Kind macht, denn DANKBARKEIT ist ein gutes Gefühl und schafft mehr von dem, wofür Sie dankbar sind!! IMMER, ohne Ausnahme!

Behandeln Sie Ihr Kind immer als gleichberechtigt, denn es ist ein Mensch wie sie, nur kleiner!!
Wen Sie mit Respekt behandeln, der behandelt Sie auch mit Respekt!

Es ist auch sehr wichtig, niemals zu sagen; "Ich tue doch alles für Dich, warum tust Du denn nicht wenigstens...."

was Sie tun, soll immer freiwillig sein und ein Geschenk (Kein Tausch, das erschafft nur Zwang)... Geschenke erhalten wir zurück und wir fühlen uns gut und das erschafft mehr Gutes!!

Ich habe drei Kinder (33, 25 und 19).. Es sind wundervolle Kinder, gefühlvoll, erfolgreich und ausgestattet mit Werten wie Loyalität, Empathie und Fröhlichkeit.
Mein Erfolgsrezept sehen Sie oben und.... LIEBE, LIEBE, LIEBE gepaart mit Respekt, Geduld und Zeit.


Ich wünsche Ihnen viel Spaß beim "Abenteuer Leben"

Wer das Leben liebt, den liebt das Leben auch

Ihre Smaragd1122

Diese Antwort wurde von einem Moderator bearbeitet.

05.02.11 23:49
Lia
Lia

Beitrag von einem Gast oder ehemaligen Mitglied

Worte die beruhigen!

Hallo an alle und @ Smaragd1122,

ich war so aufgedreht, weil mein kleiner trotziger dreijähriger Prinz seit einiger Zeit wieder extreme sucht, wie auch heute Abend...Ich liebe ihn über alles, das sage ich ihm auch immer und immer wieder ;-)...Isaak...Mama liebt dich ;-)...aber wenn er trotzt dann richtig...und leider leider habe ich gemerkt, daß ich während und nach den trotzigen Phasen gewisse, nein sogar große Agressionen in mir trage, meinem kleinen Prinzen gegenüber...kann das normal sein, ist man so eine gute Mama?! Aber, wenn die Situation vorbei ist, kann ich ihn einfach nurnoch knuddeln und sage mir, hey, das ist doch ein kleiner dreijähriger Junge, er weiß doch garnicht wirklich, was er da tut...dann wiederum macht er sachen, wo ich denke, wie kann ein dreijähriger schon so gut zählen, reden, trocken sein, mitdenken in bestimmten Situationen...dann aber beim Trotz wieder wie ein nichtwissendes kleines Kind reagieren....?!!!
Tja, ihr merkt schon, ich bin noch leicht verwirrt, mein kleinergroßer hat eben wieder alles von mir abverlangt um ja nicht schlafen zu gehen...das um 22:30h...habe seit 20:00h versucht ihn zum schlafen zu bringen...mit Ritualen, wie Bücher lesen und singen+kuscheln...er kommt manchmal trotzdem nicht runter, aaaaargh, keine Sekunde für mich zum durchatmen, denn kaum schlafen sie, geh ich doch auch ins Bett ;-( Kein Chillmoment! Und das Beste, sein einjähriger Bruder ahmt schon ganz schön viel nach, ragiert mit 1 schon bockig wie nichts und kann schreien, aaaaaaaaaaah.

Also, lange Rede kurzer Sinn...@Smaragd1122...ein herzliches DANKESCHÖN für so schöne Worte, jetzt kann ich durchatmen und ich werde, wenn ich gestresst bin immer wieder mal zum lesen vorbeikommen!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!

Alle anderen die durchatmen müssen/wollen sollten das gleiche tun, da hat jemand aus Erfahrung geschrieben...

DANKE!

LG
Lia

27.02.12 08:04
Anna
Anna

Beitrag von einem Gast oder ehemaligen Mitglied

Ufffff..

Strafe, Konsequenz Ecke stellen?????
Ich glaub ich dreh durch in welchem Jahrhundert leben wir denn?
Kleine Kinder sind 100% abhängig von ihren Eltern.
Wenn euer Chef euch in die Ecke stellt is das auch nich förderlich für die Beziehung oder? Wieso sollte es bei nem kleinen Kind anders sein?
Die sind supersensibel, da isses eher noch schlimmer.
Kein Wunder, dass sie dann erwachsen werden und sich alleine und machtlos fühlen und mit ihren Kindern auch nich besser umgehen können.
Ein bisschen mal nachdenken und das eigene Handeln kritisch reflektieren ist schon angebracht wenn man ein Kind begleiten will.
Was hat die Beziehung zu euren Eltern gestört?
Macht ihr das jetzt bei euren Kindern?
Sucht mal andere Wege, die gibt's.
Wer das nich kann sollte auch keine Kinder haben mal ganz ehrlich.
LG


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