9. Februar 2004
Vor besonderen geistigen Anforderungen lohnt es sich, das Hirn mit spielerischen Denksportaufgaben auf Trab zu bringen. "Das ist wie beim Sport", erklärt Peter Sturm, Diplompsychologe in der Gesellschaft für Gehirntraining im Gesundheitsmagazin Apotheken Umschau. "Wenn ich unvermittelt loslege, beanspruche ich ein Organ, das noch gar nicht leistungsbereit ist."
Der Effekt von geistigen Aufwärmübungen lässt sich auch nachweisen: Die Gehirndurchblutung wird angeregt und die Produktion von Botenstoffen, etwa Acetylcholin, wird angeregt.
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