22. Juni 2011
Der Verband der gesetzlichen Krankenversicherung (GKV) will die deutschen Arbeitnehmer besser vor bösen Überraschungen beim Krankengeld schützen. Wer länger als sechs Wochen krankgeschrieben ist, bekommt danach in Deutschland das sogenannte Krankengeld in Höhe von 70-90 Prozent seines Gehalts. Dieses zahlt nicht mehr der Arbeitgeber, sondern die Krankenkasse des Arbeitnehmers.
Damit die Lohnfortzahlung im jeden Fall garantiert ist, sollten laut GKV die Arbeitnehmer schon im Vorfeld direkt mit ihrer Krankenkasse in Kontakt treten. Nur so könnten Fehler in der Bearbeitung von vornherein vermieden werden.
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