6. September 2008
Doppelte und dreifache Belastungen bei der Arbeit überfordern das Gehirn, da es binnen kürzester Zeit umschalten muss. Dies ist das Ergebnis aktueller Studien, die sich mit dem Thema Überbelastung beim Job beschäftigt haben.
Wer diesen Zustand seinem Körper zu lange antut, riskiert chronische Erkrankungen, Schlafstörungen sowie Kopfschmerzen. Zudem verlängert sich die Arbeitszeit um gut ein Viertel, da sich beim Erledigen von mehreren Aufgaben schnell Fehler einschleichen.
Um dies zu vermeiden, rät die Arbeitsmedizinerin Ulrike Roth vom TÜV Rheinland, sich feste Zeiten vorzunehmen, wann man etwas erledigen wird. Zudem sollte man die jeweiligen Tätigkeiten nacheinander ausüben.
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