Cheerleading war zunächst ausschließlich zur Anfeuerung eines Sportteams (meist American Football oder Basketball) und zur Animation der Zuschauer gedacht. Mittlerweile ist Cheerleading allerdings selbst zum Sport geworden.

Seinen Ursprung hat das Cheerleading in den USA, wo es auch heute noch am populärsten ist. Wer kennt nicht die ganzen Cheerleadermädels aus den amerikanischen Filmen? Jede Highschool und jedes College hat sein Cheerleaderteam. Diese feuern nicht nur ihre Sportmannschaften an, sondern nehmen auch selbst an Wettbewerben teil.
Obwohl das Anfeuern der Mannschaften ja die eigentliche Absicht des Cheerleadings war, werden diese Termine heute oft nur als Probemöglichkeit für die Wettbewerbe angesehen. Was nicht heißen muss, dass die Cheerleader ihre Anfeuerungen nicht ernst meinen und mit Spaß bei der Sache betreiben.
Die Cheerleadergruppen müssen sich bei regionalen Wettkämpfen beweisen und können sich so für nationale Wettbewerbe qualifizieren. Ein Wettbewerb ist nicht nur nach Altersklassen eingeteilt, sondern es wird zwischen verschiedenen Disziplinen unterschieden.
Es gibt beispielsweise Disziplinen in denen ausschließlich getanzt wird und in anderen kommt es nur auf die Stunts an und in anderen Kategorien wiederum wird alles gemischt.
Um erfolgreich bei diesen Wettkämpfen zu sein, benötigt das Team akrobatische, rhythmisch begabte, starke, gelenkige und ausdauernde Mitglieder. Neben all den körperlichen Leistungen, die durch hartes Training erworben werden, zählt bei den Wettkämpfen auch der Ausdruck. Hier wird bei der Bewertung also die eigentliche Aufgabe der Motivierung berücksichtigt.
Wie so vieles ist auch das Cheerleading von den USA zu uns herüber geschwappt. Seit den 1980er wird dieser Sport auch bei uns immer beliebter. Und auch bei uns gibt es ernsthafte Wettkämpfe. Die Meisterschaften werden von dem American Football Verband ausgerichtet, oder aber von den verschiedenen Länderverbänden. Durch die Teilnahme an den Ländermeisterschaften können sich die Teams für die Deutschen Meisterschaften qualifizieren. Diese finden seit 1992 jährlich statt.
Auch wenn heute immer noch viele Leute das Cheerleading belächeln und nicht als eigene Sportart akzeptieren können, sollte man bedenken, dass Cheerleader zu körperlichen Leistungen fähig sind von denen manch einer von uns nur träumen kann. Cheerleading besteht eben nicht nur aus süßen kleinen Mädchen in kurzen Röcken und Pom Poms in den Händen.
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02.05.13 | |
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14.02.13 | |
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05.09.12 | |
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11.07.12 | |
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05.07.12 | |
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Cheerleading ist in den letzten Jahren sehr populär geworden. Nicht nur in den USA, wo sich diese Sportart längs...
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