Bei vielen Menschen weckt der Begriff Poker Assoziationen von obskuren Männerrunden in verrauchten Bars oder Casinos. Doch das Kartenspiel erfreut sich stetig wachsender Beliebtheit.
Nie zuvor war Pokern so beliebt wie heute. Poker-Portale im Internet werden förmlich überlaufen, im Fernsehen locken Pokerübertragungen und in Casinos werden separate Pokerräume eröffnet. Der eine spielt in Spielkasinos um Geld, der nächste spielt aus Spaß an der Freude mit ein paar Freunden. Der Poker-Boom greift um sich. Doch wie genau funktioniert das Kartenspiel mit dem Suchtfaktor?
Poker wird mit dem so genannten französischen Blatt gespielt, das aus 52 Karten besteht. Die Farben sind gleichwertig. Und hier bereits beginnen die Unterschiede. Denn es gibt unzählige Poker-Varianten, die besonderen Regeln gehorchen.
Ziel des Spieles ist es, die beste Kombination aus fünf Karten auf der Hand zu haben, oder aber als letzter Spieler Karten zu halten. Bevor sich die Spieler messen, müssen sie einen Grundeinsatz setzen. Abhängig von der Poker-Variante erhält jeder Spieler zu Beginn der Runde eine feste Anzahl von Karten, von denen einige Karten offen und die übrigen verdeckt gegeben werden. Der Spieler, der den höchsten (bzw. niedrigsten) Wert an offenen Karten hat, muss das Spiel mit einem Zwangseinsatz beginnen. Die übrigen Spieler haben nun die Möglichkeit, zu passen, mitzugehen oder zu erhöhen. Nun bekommt jeder Spieler eine weitere offene Karte. In der zweiten Runde eröffnet erneut derjenige mit dem höchsten Blatt. Jeder Spieler entscheidet, ob er mitgehen, passen oder erhöhen will. Zu Beginn jeder Runde erhalten die Spieler eine weitere offene Karte. Dieses Prozedere wird so lange wiederholt, bis im Showdown der Spieler mit dem höchsten Blatt ermittelt wird. Wenn die übrigen Mitspieler vorher gepasst haben, gewinnt er automatisch, ohne sein Blatt aufdecken zu müssen.
Das, was zunächst recht einfach klingt, erfordert eine große Portion taktisches Geschick. Denn Poker ist entgegen der landläufigen Meinung kein reines Glücksspiel. Die einzige Zufallskomponente sind die Karten, die dem Spieler zugeteilt werden. Über den Spielsieg entscheidet in der Regel letztendlich das Können des Spielers.
Dass Poker kein Glückspiel ist und viel mehr mit Strategie und Taktik zu tun hat, beweist alleine die Vielfalt der Pokerbegriffe. Ich denke ni...
Poker ist bei weitem nicht nur ein Glücksspiel jeder der will kann lernen Erfolgreich zu Pokern ich habe mich auf Portalen durch die Anfängerz...
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07.06.13 | |
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13.02.13 | |
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26.07.12 | |
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17.07.12 | |
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11.05.11 | |
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Poker ist in ob zu Hause, im Internet oder im Fernsehen, es ist vor allem in der Variante Texas Holdem überall p...
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