20. März 2010
Anlässlich des Internationalen Frauentages, hat der Auto Club Europa (ACE) eine Studie zum Thema "Frauen am Steuer" durchgeführt, welche die Fahrgewohnheiten und die Unfallhäufigkeit von Frauen und Männern untersuchte. Das Ergebnis: Frauen verursachen deutlich weniger Unfälle mit Verletzten als Männer. Jedoch existieren große regionale Unterschiede. Autofahrerinnen im Osten sind deutlich versierter beim Fahren, als Frauen im Westen. Mit einer Quote von 187 Unfällen auf 100.000 Einwohnerinnen, belegten die Brandenburgerinnen den ersten Platz. Fahrerinnen aus Sachsen (188), Thüringen (193) und Berlin (196) belegten die folgenden Plätze. Frauen im Saarland verursachten die meisten Unfälle mit Personenschaden (274).
Im Vergleich dazu war das vermeidlich starke Geschlecht mit einer Quote von 413 für fast 2-Mal so viele Unfälle verantwortlich, wie die Frauen der Schöpfung. Im Jahr 2008 wurden zwei Drittel der 320.000 Unfälle im Straßenverkehr von Männern verursacht. Jedoch sollte dabei erwähnt werden, dass diese täglich auch deutlich mehr Kilometer zurücklegen.
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