17. September 2010
Die frische Luft, der Nervenkitzel, die schöne Aussicht: Nur einige Gründe, warum Klettersteige wohl immer beliebter werden. Es gibt welche für Kletteranfänger, für Kinder, für Profis und für solche, die eigentlich nicht so sportlich sind. So macht jedem das Klettern Spaß.
Durch Sicherheitsvorkehrungen und das Stahlseil über einem braucht man sich auch in luftigen Höhen keine Sorgen machen. Trotzdem sind so manche Klettersteige nur für Fortgeschrittene mit guten Nerven geeignet, wie zum Beispiel der Walsersteig in den Allgäuer Alpen. Dieser hat Schwierigskeitsstufe B. Hier sind Schwindelfreiheit, Trittsicherheit und eine gute Klettersteigausrüstung Pflicht. Trotzdem können aber auch geübte Kinder ab 8 dort klettern, da alles gut gesichert und gebaut ist.
In den Alpen sieht man generell immer mehr Klettersteige und viele Sportler und Familien fahren nur für dieses Abenteuer in bestimmte Urlaubsregionen. Viele Menschen übernehmen sich allerdings: Die Einsätze der Bergwacht häufen sich in den Sommermonaten. Wer über keinerlei Erfahrung im Klettern verfügt, sollte trotz der einfachen Sicherheitsvorkehrungen niemals alleine losziehen.
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