20. März 2006
Das Münchener Universitätsklinikum Großhadern hat jetzt eine neue Methode zur Korrektur von Ohrfehlbildungen entwickelt.
Es wird bei dieser neuartigen Technik nicht mehr körpereigene Rippenknorpel, sondern poröses Polyethylen für Ohrmuschelrekonstruktionen eingesetzt. Bei dieser neuen Technik ist nun nur noch eine Operation nötig. Professor Alexander Berghaus sagt weiterhin, das poröse Polyethylen wird gut vom Körper angenommen und wächst schnell an.
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