6. April 2006
Vor den Risiken von zeitlich begrenzten Tattoos hat das Schweizer Bundesamt für Gesundheit gewarnt. Diese mit dem sogenannten "Schwarzem Henna" erstellten Tattoos können vereinzelt zu allergischen Reaktionen führen, die eventuell auch im Krankenhaus behandelt werden müssen.
Präparate mit dem Inhalt Para-Phenylenediamine (PPD), die der schwarzen Färbung und schnellen Hauteinfärbung dienen, seien dabei besonders gefährlich und es sind bleibende gesundheitliche Schäden nicht auszuschließen.
Das PPD ist eigentlich ein Haarfärbemittel und nicht für die Hautfärbung erlaubt, aber lässt sich nicht kontrollieren. Interessierte sollten im Zweifel auf diesen Körperschmuck verzichten.
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