11. September 2008
Beim Weiden auf einem Hang in Huben in Osttirol (Österreich) legte eine Kuh eine alte römische Brosche frei, die ein Nachbar entdeckte und den Fund meldete.
Ein Archäologe, Florian Müller, sagt dazu, dass es sich bei dem Fund um eine römische Fibel handelt, die wie eine Sicherheitsnadel oder Brosche aussieht. Das Alter schätzt er auf 1.600 bis 1.700 Jahre, also zirka aus dem 4. Jahrhundert nach Christus.
Solche Funde gab es schon mehrfach in Osttirol, aber ob es sich bei dem jetzigen Fundort um eine größere Siedlung handelt oder eventuell nur um eine Grabstätte, muss noch weiter untersucht werden.
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