16. August 2011
Wer gerne eine Bad zur Entspannung nimmt, kennt das Problem nur allzu gut. Füllt man die Wanne mit Wasser und Badegel, passiert zunächst einmal nichts. Dabei gehören für die meisten Menschen doch ein paar schöne Schaumkronen unabdingbar zum Badevergnügen dazu. Es bleibt einem nichts anderes übrig, als selbst Hand anzulegen, um das Badegel mit dem Wasser zu vermengen. Oder man setzt dazu die Duschbrause ein. Aber spätestens nach zehn bis fünfzehn Minuten wird die Schaumdecke schon wieder bedenklich löchrig. Dieses Alltagsproblem packt der Badeschaumbereiter an.
Der Badeschaumbereiter ist ein etwa tassengroßes, batteriebetriebenes Plastikgerät mit denkbar einfacher Handhabung. Man lässt Wasser in die Wanne einlaufen, füllt den Badeschaumbereiter mit ein paar Tropfen des Badezusatzes, schaltet das Gerät ein und setzt es ins Wasser. Ein kleiner Propeller verwirbelt das Gel nun permanent mit dem Badewasser, während das Gerät im Wasser treibt. Angenehmer Nebeneffekt ist, dass auch nach einer halben Stunde der Schaum wie neu ist, während man sich selbst entspannt dem eigentlichen Vergnügen widmen kann.
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