1. März 2005
Winter ist Stresszeit für die Haare. „Trockene Heizungsluft, UV-Strahlen beim Skifahren, aber auch das Über-den-Kopf-ziehen von Pullis und das Tragen von Mützen strapaziert den Schopf“, sagt der Münchner Promifriseur Gerhard Meir im Gesundheitsmagazin Apotheken Umschau.
Außerdem nähmen die Menschen im Winter weniger Vitamine zu sich, was die Haare spröde mache. Um so wichtiger sei dann die dem Haartyp entsprechende, regelmäßige Pflege. Meir rät zusätzlich einmal wöchentlich zu einer Haarkur.
Selbst mit dem richtigen Kopfkissenbezug kann man dem Schopf Gutes tun: Auf Satin gleitet Haar sanft hin und her, Hornschuppen stellen sich – anders als bei Baumwolle – nicht auf und das Haar lässt sich leichter in Form bringen.
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