29. September 2011
Die Füße sind ein häufig benachteiligter Körperteil, wenn der Nagellack zum Einsatz kommt. Dabei bieten Zehennägel sehr viel mehr Fläche und sind deswegen wie gemacht fürs kreative Nageldesign. Damit es gelingt, sollte man jedoch folgende Punkte beachten.
Oft liegen die Zehen eng aneinander und man kann sie nicht bewusst bewegen. Deswegen braucht man einen Zehentrenner. Er ordnet die Zehen fein säuberlich nebeneinander an und sorgt dafür, dass man besser und genauer an ihnen arbeiten kann. Der Zehentrenner hilft aber auch dabei, die kleinen Zehen ruhig zu halten; sie bewegen sich gerne einmal unwillkürlich, wenn sie das gar nicht sollen.
Beim Nageldesign für die Füße benötigt man zudem die gleichen Pinsel wie bei den Händen. Der große Zeh lässt sich noch mit den mitgelieferten Pinseln in der Nagellackflasche behandeln. Beim kleinen Zeh dagegen wird es sehr schwierig, ihn sauber zu verschönern, wenn der Pinsel nicht fein genug ist.
Nach der Arbeit sollte man den Füßen ausreichend Zeit geben, denn der Nagellack muss trocknen. Da gerade der große Zeh sehr viel Fläche bietet, kann das länger dauern als bei den Händen. Wenn man die doppelte Zeit abwartet, ist man bereits auf der sicheren Seite und es kann nichts passieren.
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