Massagegriffe für Oberschenkel bis Kreuzbein

Hände streifen massierend über den Nacken einer kurzhaarigen Frau, die auf dem Bauch liegt

Zur Behandlung von Beschwerden an den Bandscheiben sowie von Wadenkrämpfen

  • ,
  • von Paradisi-Redaktion

An den Oberschenkeln und am Kreuzbein befinden sich Massagepunkte, die einen besonderen Einfluss auf die Muskulatur der Beine und des Rückens ausüben. Zur Beseitigung von Triggerpunkten kann ein möglichst hoher Druck ausgeübt werden.

Bandscheibenprobleme

Massagepunkte für die Bandscheiben befinden sich unter anderem an den Außenseiten der Oberschenkel.

Insbesondere bei Ischiasbeschwerden bilden sich hier Triggerpunkte, die sich durch gezielte Tuina-Massagen lösen lassen.

Es wird mit kreisenden Bewegungen der Handfläche massiert. Anschließend können die Fingerkuppen der gesamten Hand zur Anwendung kommen. Der Druck sollte so stark sein, dass die Massage leicht schmerzt. Die lindernde Wirkung tritt dann besonders schnell ein.

  • Weitere Massagepunkte gegen Rückenbeschwerden befinden sich links und rechts neben dem Kreuzbein.

Es sind vier auf jeder Seite, die übereinander liegen. Um diese zu massieren, werden jeweils vier Finger einer Hand benötigt, die einen mittelmäßigen Druck ausüben können. Möglich ist auch das Massieren mit dem Handballen.

Wadenkrämpfe

Wadenkrämpfen lässt sich durch eine gezielte Tuina-Massage der hinteren Oberschenkel vorbeugen.

  • Sowohl am linken als auch am rechten Bein befinden sich drei auf einer Linie liegende Massagepunkte.

Um diese gleichzeitig anzusprechen, ist eine flächige Massage des gesamten hinteren Oberschenkels empfehlenswert. Der Druck sollte dabei mittelmäßig stark sein.

Grundinformationen zur Tuina Massage

War der Artikel hilfreich?

Fehler im Text gefunden?

Bitte sagen Sie uns, warum der Artikel nicht hilfreich war:

Um die Qualität unserer Texte zu verbessern, wären wir Ihnen dankbar, wenn Sie uns den/die konkreten Fehler benennen könnten:

Quellenangaben

  • Bildnachweis: Therapy massage procedure © NiDerLander - www.fotolia.de

Autor:

Paradisi-Redaktion - Artikel vom (zuletzt überarbeitet am )

Weitere Artikel zum Thema