Zurück zur News "Massagen nach dem Sport dienen nur dem Wohl..."
AngelaBeitrag von einem Gast oder ehemaligen Mitglied
In diesem Artikel werden unzulässige Verknüpfungen gemacht, denn man kann bei einer ernsthaften Untersuchung natürlich nicht so vorgehen.
Nach starker sportlicher Belastung kommt es durch anaeroben Stoffwechsel zu einer Laktatansammlung (Übersäuerung) im Gewebe. Lange Zeit führte man den Muskelkater darauf zurück, bis nachgewiesen werden konnte, dass an diesen Schmerzen auch Microfissuren im Muskelgewebe mit beteiligt sind.
Durch die Übersäuerung kommt es zusätzlich zu einer weiteren Erhöhung der Muskelspannung, die ihrerseits zu einer verminderten Durchblutung führen kann. So wird die Zufuhr von Sauerstoff sowie der Abtransport von Stoffwechselschlacken vermindert.
Dieses verändert sich aber durch eine (gute) Massage, die die Gefäße (rein mechanisch) wieder weitet, was den Stoffwechsel wieder ins Lot bring.
Das betrifft die physische Situation, aber man sollte die energetische (kein esoterischer Schnickschnack, sondern nachweisbare Realität!) nicht außer Acht lassen.
Eine starke Verspannung führt meist zu einer Energiestagnation, die durch eine entsprechende Massage, die die Meridiane mit berücksichtigt, wieder aufgelöst werden kann.
Summa summarum:
Die Sportler können ihren Gefühlen trauen, eine Massage, gut gemacht, hilft.
Warum das auf diese Weise nicht nachgewiesen werden konnte, ist klar:
Der Körper ist (rein stoffwechselmäßig, um ganz banal zu werden) natürlich eine Einheit, d.h. man würde es schon allein nicht hinkriegen, die Übersäuerung auf diese Weise aus einem Bein zu entfernen und im anderen zu belassen. Dafür sogt schon die Homöostase im Blut.
Fazit: Wenn man schon nichts Sinnvolleres zu untersuchen hat (was will man wem mit soetwas beweisen?), dann muss man sich ähnelnde Probanden nehmen, den einen massieren, den anderen nicht und das dann bei mindestens 100 Menschen, sonst ist das auch keine Aussage!
petraBeitrag von einem Gast oder ehemaligen Mitglied
Ich gebe meiner Vorrednerin in allem Recht.
In unserem Körper gibt es auch eine konsensuelle Wirkung . Das heißt, wenn ich das eine Bein behandle, setzt die Wirkung in abgeschwächter Form auch am anderen Bein ein. Das wird bereits erfolgreich und mit völliger Absicht in der Lymphdrainage, in der Hydrotherapie und vor allem in der in der Bindegewebsmassage angewandt.
Somit ist es nicht verwunderlich, wenn die probanten keinen unterschied festgestellt haben.
24.06.11 | |
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19.03.11 | |
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24.01.11 | |
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29.10.10 | |
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02.04.10 | |
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