26. November 2009
Zur Bekämpfung von Problemzonen oder um ihnen vorzubeugen, kann die Anwendung einer Rollenmassage hilfreich sein. Dazu benötigt man ein Rollenmassagegerät.
Eine Rollenmassage zählt nicht zu den herkömmlichen Massagen und wird auch nicht von einem Masseur durchgeführt. Für die Anwendung einer Rollenmassage benötigt man daher ein Rollenmassagegerät. Dieses eignet sich gut für den Einsatz in den eigenen vier Wänden. So lässt sich das Gerät beispielsweise im Schlafzimmer oder in einem warmen Kellerraum aufstellen. Der Vorteil der heimischen Anwendung besteht auch darin, dass man zeitlich und von anderen Personen unabhängig ist.
Wie bei einer konventionellen Massage beginnt man auch bei der Rollenmassage mit der Behandlung an den Füßen. Danach werden die Waden, die Oberschenkel, die Arme und der Bauch behandelt. Abschließend wird auch der Rücken mit dem Rollenmassagegerät massiert. Die Rollenmassage kann aber auch als Teilkörpermassage durchgeführt werden, um gezielt Problemzonen wie die Oberschenkel, den Bauch oder das Gesäß zu behandeln. Die empfohlene Dauer für eine Rollenmassage liegt bei ca. 20 – 30 Minuten. Zudem sollte man die Massage zwei- bis dreimal in der Woche durchführen, um eine positive Wirkung zu erzielen. Da eine Rollenmassage allein jedoch nicht genügt, um den Körperumfang zu reduzieren, sollte auch auf ausreichend zusätzliche Bewegung sowie eine ausgewogene und fettarme Ernährung geachtet werden.
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