2. März 2005
"Bei der partnerschaftlichen Massage kommt es nicht auf exakt ausgeführte Griffe an", ermuntert die Wellness-Beraterin Annegret Müller aus Solingen Paare zum gegenseitigen Massieren.
Entscheidend für den Wohlfühleffekt seien Nähe, Hautkontakt und zärtliche Berührungen, sagt sie im Gesundheitsmagazin Apotheken Umschau. Knetende, drückende, streichelnde Hände fördern die lokale Durchblutung, bringen den Stoffwechsel in Schwung, lösen körperliche und seelische Verspannungen und stärken die Abwehrkräfte.
Nach Untersuchungen des schwedischen Karolinska-Instituts spielt dabei auch das Hormon Oxytocin eine Rolle. Durch sanftes Massieren wird es vermehrt produziert und fördert das Wohlbefinden.
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