3. Mai 2010
Viele Menschen quälen sich wochen- und monatelang mit Kreuzschmerzen auf die Arbeit, bis sich irgendwann der Gang zum Hausarzt nicht mehr vermeiden lässt. Oft wird dann eine sogenannte „manuelle Therapie“ beim Physiotherapeuten verschrieben. Für 6 bis 10 Sitzungen wird der Patient dann mittels Massagen therapiert. Übernommen wird diese Maßnahme von der gesetzlichen Krankenkasse, bei einem Eigenanteil von 10 Prozent.
Wird man physiotherapeutisch massiert, kann man davon ausgehen, dass die benutzte Massagetechnik Abhilfe schaffen wird. Neben den klassischen Massagen, kann ein Therapeut auch Akupressurtechniken oder die heute sehr bekannte Thai-Massage zur Anwendung bringen.
Sollte man Rückenleiden haben, mit denen man nicht sofort zum Arzt gehen möchte, kann man sich auch ohne Überweisung privat an ein Massagestudio wenden. Dabei sollte jedoch unbedingt beachtet werden, dass die Arten der Massage mannigfaltig sind und bei Weitem nicht alle Formen bewiesenermaßen Hilfe gegen Schmerzen mit sich bringen. Man sollte sich daher unbedingt informieren und im Zweifel die wissenschaftlich belegten Massagemethoden gegen den Schmerz wählen.
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