26. Mai 2008
Von K. Schumann
Wer träumt nicht davon: Nach einem anstrengenden Arbeitstag sich in einen bequemen Sessel fallen lassen und dabei noch eine herrlich entspannende Massage genießen. Mithilfe eines Massagesessels kann sich jedermann dieses Wellnessvergnügen in die eigenen vier Wände holen.

Je nach Preisklasse (ab ca. 400 bis hin zu 10.000 Euro) beinhalten die Massagesessel verschiedene Funktionen. So hat man abhängig vom Modell die Wahl zwischen Sport-, Anti-Stress-, Rücken-, Nacken-, Lenden-, Stimulations-, Knet- und Lockerungsmassagen. Zudem gibt es Massagesessel die mit fernöstlichen Massagetechniken wie der Shiatsu-Massage ausgestattet sind. Massagesessel mit eingebautem Soundsystem ermöglichen Ihnen eine entspannende Massage zu Musik ihrer Wahl.
Der Vorteil eines Massagesessels liegt klar auf der Hand: Eine Massage wann immer Sie sich eine Massage wünschen. Die stimulierende und lockernde Wirkung eines Massagesessels wirkt sich besonders positiv auf verspannte Muskulatur aus. Schmerzen des Bewegungsapparats können so gelindert werden. Durch die Anregung der Durchblutung wird der Körper bei der Entschlackung unterstützt. Nach einem anstrengenden Tag wirkt eine halbe Stunde auf dem Massagesessel wunderbar entspannend und regenerierend.
Damit Sie lange Freude an Ihrem Massagesessel haben sollten Sie beim Kauf einige Dinge beachten. Ein Massagesessel beinhaltet viel Technik. Lassen Sie sich von Ihrem Händler aus Sicherheitsgründen das TÜV-Abnahmezertifikat zeigen. Zudem sollten Sie bei Ihrer Kaufentscheidung berücksichtigen, dass die Elektronik des Sessels leicht zu erreichen ist, so dass bei einer Reparatur nicht das komplette Polster aufgeschnitten werden muss.
Achten Sie auch unbedingt darauf, dass sich der Sessel leicht reinigen lässt. Leder ermöglicht eine einfache Pflege und steht für lange Haltbarkeit. Doch auch Textilleder lässt sich mit einem feuchten Lappen problemlos reinigen.
Doch trotz aller Annehmlichkeiten: Einen Physiotherapeuten oder Masseur kann ein Massagesessel sicherlich nicht ersetzen. Wenden Sie sich bei Beschwerden deshalb immer zuerst an Ihren Arzt. Auch bei einer bereits diagnostizierten Erkrankung sollten Sie den Gebrauch eines Massagesessels zunächst mit Ihrem Arzt absprechen.
Sind alle Eventualitäten abgeklärt steht einer entspannenden Massage in ihrem Wohnzimmer selbstverständlich nichts mehr im Wege.
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