Den Partner mit wohltuenden Massagen erregen

Frau mit nacktem Oberkörper liegt auf Liege mit roten Rosenblättern und bekommt Rückenmassage

Tipps und Hinweise zur Stimulierung der richtigen Körperstellen

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  • von Paradisi-Redaktion

Eine erotische Massage kann ein gutes Mittel sein, sich und seinen Partner gegenseitig zu erregen. Wichtig sind dabei die richtigen Handgriffe.

Zu den größten Lustkillern gehören schmerzhafte Verspannungen. Mit einer erotischen Partnermassage lassen sich jedoch nicht nur lästige Verspannungen lösen, sondern auch die Sinne anregen. Dabei gilt es, die richtigen Körperstellen zu stimulieren.

Besonders Bereiche wie

reagieren mit Wohlbehagen auf sinnliche Massagegriffe.

Kommunikation ist alles

Damit eine Partnermassage auch wirklich zum Hochgenuss wird, ist es wichtig, sich auf seinen Partner sowie dessen körperliche Verfassung und Gemütszustand einzustellen. Daher sollte man vorher miteinander absprechen, was einem gefällt und was nicht.

Alles geht, nichts muss

Feste Regeln gibt es bei einer Erotikmassage nicht. Erlaubt ist alles, womit beide Partner einverstanden sind. Nicht immer muss eine Partnermassage der Auftakt zu Geschlechtsverkehr sein. Daher sollte man keinen sexuellen Druck ausüben. Haben jedoch beide Partner Lust auf Sex, kann eine Erotikmassage ein wunderbares Vorspiel sein.

Grundinformationen zur Erotikmassage

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Quellenangaben

  • Bildnachweis: Rückenmassage © Kzenon - www.fotolia.de

Autor:

Paradisi-Redaktion - Artikel vom (zuletzt überarbeitet am )

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