29. Oktober 2009
Zur Anregung des Kreislaufs und zur Förderung der Durchblutung, ist eine Bürstenmassage empfehlenswert. Dabei können verschiedene Bürsten oder Materialien zum Einsatz kommen.
Für die Durchführung einer Bürstenmassage kommen unterschiedliche Bürsten und Materialien in Frage. Als besonders wirkungsvoll gelten Naturmaterialien wie zum Beispiel Hanf oder Sisal. Auch Luffaschwämme sind für eine Bürstenmassage gut geeignet. Es wird empfohlen eine Bürstenmassage vor dem Baden oder Duschen auszuführen, da dabei nicht nur die Hautschüppchen entfernt werden, sondern sich auch die Poren der Haut öffnen. Dadurch können nachfolgende Pflegewirkstoffe vom Körper besser aufgenommen werden.
Die Bürstenmassage wird auf der Herzseite begonnen. Vom linken Fuß arbeitet sich der Masseur allmählich bis zur Hüfte vor. Danach wird derselbe Vorgang auf der anderen Seite wiederholt. Dabei werden kreisende Bewegungen der Bürste im Uhrzeigersinn mit sanftem Druck vorgenommen. Nach den Beinen werden zunächst der linke und dann der rechte Arm behandelt. Schließlich folgen Bauch, Brust und zum Schluss der Rücken. Es ist ratsam, nach dem Ende der Bürstenmassage zu duschen und den Körper mit Öl oder einer Lotion einzureiben oder ein Bad mit pflegenden Ölen zu nehmen. Eine weitere Möglichkeit ist, nach der Bürstenmassage noch eine Ganzkörpermassage ausführen zu lassen. Auf diese Weise kann die Bürstenmassage ihre Wirkung noch besser entfalten.
Bürstenmassagen eignen sich auch sehr gut für die Durchführung in den eigenen vier Wänden. Dort sollte man sie ca. alle zwei Tage ausführen. Eine effektive Alternative zur Bürstenmassage ist das Bürstenbad, das in Badewasser mit einer Temperatur von 36 – 38 Grad Celsius für etwa 15 Minuten genommen wird.
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23.10.11 | |
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