13. April 2010
Von Viola Reinhardt
Eine schlechte Durchblutung, gepaart mit einer genetischen Veranlagung, unzureichender Bewegung und eine unausgewogene Ernährungsweise sind die besten Indikatoren um eine Cellulite zu bekommen. Eine Umstellung in der Lebensweise, kann zu einer Linderung dieser eher typischen Frauenproblematik führen. Eine Unterstützung findet sich mit der Benutzung einer Bandmassage. Entspannung inklusive.
Bandmassagegeräte finden sich in zahlreichen Fitnessstudios und kosmetischen Betrieben. Hier stellen sie eine zusätzliche Serviceleistung dar, mit der man zu jederzeit seinem Bindegewebe und auch den Muskeln sowie dem Organismus an sich etwas Gutes tun kann. Im Grunde wurde die Bandmassage aus der herkömmlichen Massage entwickelt, bei der oft zur Unterstützung der Durchblutung Utensilien wie etwa ein Massagehandschuh eingesetzt wird. Das Bandmassagegerät macht sich diese Vorgehensweise zu Nutze und zeigt dabei eine höhere Effektivität als die klassische Massage, zumindest in Anbetracht einer vorhandenen Orangenhaut.
Cellulite schmerzt nicht, aber stört im Allgemeinen die persönliche Ästhetik. Dellen oder Beulen nennen viele Frauen dieses äußere sichtbare Zeichen. Mit einem Bandmassagegerät kann man sich zwar Körperteil zu Körperteil massieren lassen, doch am effektivsten zeigt sich die Wirkung der rüttelnden Bänder an den Oberschenkeln, dem Po oder auch am Bauch. Einstellbar in unterschiedlichen Schnelligkeitsstufen genügen bereits knapp 15 Minuten, um eine Wirkung zu spüren. Der Kreislauf wird hierbei ebenso angeregt wie die Muskulatur entspannt, die Haut gestrafft und eine Cellulite gemildert. Allerdings wird die reine Nutzung einer Bandmassage nicht den gewünschten Effekt bringen.
Damit man tatsächlich eine Besserung und Straffung des Bindegewebes spüren und auch sehen kann, sollte man regelmäßig Sport treiben, viel Trinken und seine Ernährung umstellen, bei der Gemüse und Obst im Vordergrund stehen sollten. Ergänzt man dann sein Anti-Cellulite-Programm mit Modelagen und straffenden Pflegeprodukten, kommt man seinem Ziel schon sehr nahe. Auch wenn die Orangenhaut nie ganz verschwinden wird, kann man mit all diesen Maßnahmen zumindest eine erhebliche Änderung bewirken. Von den damit einhergehenden weiteren positiven Effekten ganz zu schweigen.
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