4. November 2009
Unter einer Wechseldusche versteht man das abwechselnde Duschen mit warmem und kaltem Wasser. Auf diese Weise werden Kreislauf und Immunsystem angeregt und die Durchblutung gefördert.
Ziel und Zweck des Wechselduschens ist vor allem die Stärkung des menschlichen Immunsystems und die Anregung des Kreislaufs auf natürliche Weise. Darüber hinaus trainiert man die Elastizität der Gefäße und fördert die Durchblutung. Bei einer Wechseldusche lässt man abwechselnd warmes und kaltes Wasser über den Körper laufen. Durch dieses Training der Gefäße, die sich während der Wechseldusche schnell erweitern und dann wieder zusammenziehen, wird der Körper besser abgehärtet. Dadurch friert er im Winter nicht so schnell und man kann auf natürliche Weise Erkältungskrankheiten vorbeugen.
Wechselduschen werden oftmals auch im Rahmen einer Hydrotherapie angewandt. Sie lassen sich jedoch ebenso einfach und problemlos zu Hause, im Urlaub, im Schwimmbad oder in der Sauna durchführen. Auch als Mittel gegen erschlaffte Haut an den Armen, dem Bauch oder der Brust sowie bei Cellulite wird die Anwendung von Wechselduschen empfohlen. Bei dem Einsatz des kalten Wassers ziehen sich die Gefäße zusammen, wodurch es zu einer Straffung der Haut kommt. Um eine Wirkung gegen Cellulite und Falten zu erzielen, müssen die Wechselduschen jedoch regelmäßig durchgeführt und mit kosmetischer Pflege verbunden werden.
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