4. November 2009
Als schonendes Bewegungstraining zur Verbesserung der Kondition wird die Anwendung der Wassergymnastik empfohlen. Dabei werden verschiedene Übungen im Wasser vorgenommen.
Angeboten wird die Wasser- oder Aqua-Gymnastik von zahlreichen Schwimmbädern oder Schwimmvereinen. Therapeutische Wassergymnastik findet oftmals auch im Rahmen einer Kur statt. Vor Beginn der Gymnastik im Wasser, sollte man sich zunächst am Beckenrand gut aufwärmen. Entsprechende Hilfestellungen und Anweisungen können von einem Trainer gegeben werden. Nachdem man sich genügend aufgewärmt hat, kann man sich ins Wasser begeben. Die Dauer einer Wassergymnastik liegt in der Regel bei etwa 45 Minuten. Dabei werden verschiedene Bewegungsübungen wie zum Beispiel das so genannte Strudelstrampeln oder Joggen im Wasser durchgeführt. Damit auch Senioren oder Kinder die Übungen in ihrem eigenen Tempo ausführen können und niemand überfordert wird, werden zumeist altersgerechte Gruppen für die Aqua-Gymnastik zusammengestellt. Neben den Gruppenübungen, kann man die Bewegungen aber auch für sich alleine vornehmen. Nach der Wassergymnastik sollte man die Sehnen und Muskeln sanft dehnen, um die sportliche Übung zu beenden.
Wer über gute Schwimmfertigkeiten verfügt, kann die Wassergymnastik auch am Meer oder auf einem See durchführen. Als Alternative zur Wassergymnastik bietet sich die so genannte Aqua-Fitness an, bei der auch zahlreiche Hilfsmittel für die Bewegungsübungen zum Einsatz kommen.
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