21. Mai 2011
Peter Ivantis ist Facharzt für Orthopädie in Frankfurt am Main. Er erklärt die Ozontherapie. Es handelt sich um eine Eigenbluttherapie.
Bei der kleinen Therapie werden bis zu 10 ml Blut entnommen, mit medizinischem Ozon angereichert und dann wieder in den Gesäßmuskel gespritzt.
Bei der großen Ozontherapie wird das selbe mit bis zu 300 ml venösem Blut gemacht, das nach der Auffrischung wieder infusioniert wird. Die Kassen übernehmen die Kosten nicht. Eine Sitzung dauert etwa eine Stunde. Dafür muss man dann etwa 100 Euro bezahlen. Der Sinn der Ozontherapie besteht in der Förderung besserer Durchblutung. Sie hilft auch gegen Hörsturz, Muskelverspannungen, Herzrhythmusstörungen, sowie im Lungen- und Bronchialbereich, sagt Ivantis.
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