29. Oktober 2009
Zur Verbesserung des Hautbildes oder zur Behandlung von Cellulite kann eine Modelage sehr hilfreich sein. Dabei wird eine breiförmige Masse auf bestimmte Problemzonen des Körpers aufgetragen.
Ausgeführt werden Modelagen in der Regel in Wellnesseinrichtungen und Kosmetiksalons. Zu Beginn der Anwendung führt man am Gesicht und den zu behandelnden Körperstellen eine gründliche Reinigung durch. Oftmals wird auch ein Peeling vorgenommen, um die Haut noch aufnahmefähiger für die folgende Modelage zu machen. Schließlich legt man die Hautmaske an. Dafür werden zuvor verschiedene Modelagenpräparate dünn auf die Haut aufgetragen. Dann folgt das Anlegen der Maske, die meist aus Gips ist. Während des Antrocknens kommt es zu einem Anstieg der Körpertemperatur, wodurch die Wirkstoffe besser in die Haut eindringen können. Die Thermomaske bleibt für ca. zwanzig Minuten auf der behandelten Stelle und wird durch das Antrocknen zu einer gummiähnlichen Haut. Nach dem Absinken der Temperatur zieht man die Hautmaske langsam wieder ab und behandelt die betroffenen Körperpartien mit einer Creme nach. In der Regel zeigt sich bereits nach der ersten Anwendung ein positiver Effekt in Form eines geglätteten Hautbildes. Die Anwendungen müssen jedoch regelmäßig erfolgen, um eine nachhaltige Wirkung zu erzielen. Besonders Gesäß und Beine sollten häufig behandelt werden. Modelagen können beliebig oft durchgeführt werden.
Eine Modelage lässt sich auch in den eigenen vier Wänden vornehmen, wobei man sich stets an seinem Hauttyp orientieren sollte. Erhältlich sind Modelagenprodukte in Apotheken, Drogerien, Supermärkten oder über den Versandhandel. Zu Hause wird die Anwendung nach derselben Methode wie im Kosmetiksalon durchgeführt.
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