Klimatherapie

Heilungsbeschleunigung auf natürliche Weise

Aufenthalte am Meer oder im Gebirge sind vor allem für Menschen mit Atemwegs- oder Hauterkrankungen besonders heilsam. Die saubere Luft beruhigt die Schleimhäute der Atemwege und fördert die Durchblutung und den Stoffwechsel. Durch die intensive UV-Strahlung in Gebirgen wird die Vitamin D-Produktion angekurbelt.

Rückenansicht Mann in hellblauem Hemd mit ausgestreckten Armen am Strand
beautiful beach © Dana Heinemann - www.fotolia.de

Einteilung der Kategorie Klimatherapie

Bei der Klimatherapie setzt man zur Beschleunigung der Heilung einer Erkrankung auf natürliche Weise das Klima besonderer Gegenden ein.

Anwendungsgebiete

Diese Therapieform wird gerne bei Atemwegserkrankungen wie

aber auch bei hartnäckigen und häufigen

eingesetzt. Gute Erfolge werden aber auch bei Hauterkrankungen wie

erzielt. Auch zur Erholung nach einer langen Krankphase wie zum Beispiel nach einer Krebserkrankung wird zur Stärkung des Immunsystems oft eine Klimatherapie empfohlen.

Anwendungsarten

Das Klima an Meeresküsten wirkt durch die Aerosolwirkung der natriumreichen und sauberen Luft beruhigend auf die Atemwege und zugleich auch noch durchblutungsfördernd und stoffwechselbeschleunigend auf die Haut.

Eine Klimatherapie im Hochgebirge wird bei bronchialen Erkrankungen durchgeführt; der positive Effekt liegt hier in der Wirkung des besonderen Hochgebirgsklimas mit seinem niedrigen Luftdruck, der geringen Luftfeuchtigkeit, der Luftreinheit und der intensiven UV-Strahlung.

Die Klimatherapie wird vom Arzt mittels einer mehrwöchigen Kur verordnet, welche ganz oder teilweise von den Krankenkassen übernommen wird. Diese Kuren werden auch für Kinder angeboten.

Autor:

Paradisi-Redaktion - Artikel vom (zuletzt überarbeitet am )

Grundinformationen zur Klimatherapie

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