11. August 2009
Kinesiologie ist ein Diagnose- und Therapieverfahren, das einen ganzheitlichen Ansatz verfolgt. Doch wer kann von Kinesiologie eigentlich profitieren?
Bestimmte Blockaden, die sich vor allem in den Muskeln manifestieren, können Menschen im Alltag behindern - beim Lernen, im Beruf oder auch beim Sport. Wenn die Energie nicht ungehindert fließen kann, können wir auch nicht unser bestes geben, glauben die Anhänger der Kinesiologie.
Die Lösung von Blockaden kann also zu mehr Entspannung und gleichzeitig mehr Leistung im Alltag führen und dafür sorgen, dass ein Mensch sich ganzheitlich besser fühlt. Um das zu realisieren, arbeiten Kinesiologen mit Techniken aus dem fernen Osten, die die Lehre von Meridianen und den Fluss des Qi im Körper einbeziehen. Aber auch im Unterbewusstsein verankerte, negative Verhaltensmuster können gelindert werden. Daher hilft Kinesiologie auch zum Beispiel bei Nervosität und Angstzuständen, aber auch einfach bei einer allgemeinen Unausgeglichenheit im Alltag.
In der Kinesiologie wird mit bestimmten Muskeltests gearbeitet, die Schwachstellen erkennen können. Am Ende wird auf der Grundlage dieser Erkenntnisse eine Behandlung durchgeführt, die Stress abbaut und die Lebensenergie wieder in Schwung bringt. Wer sich für diese Art der Therapie interessiert, sollte darauf achten, einen qualifizierten Kinesiologen auszuwählen.
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