Hydrotherapie

Wasser als Heilmittel und Therapiemittel gegen Schmerzen und zur Stärkung des Immunsystems

Bei der Hydrotherapie wird das Element Wasser zu medizinischen Zwecken genutzt. Vor allem die gute Speicherung von Kälte und Wärme wird dabei ausgenutzt. Die Hydrotherapie wird vielseitig eingesetzt und fördert die Durchblutung.

Paar im Schwimmbecken macht Wassergymnastik
Paar macht Wassergymnastik © Kzenon - www.fotolia.de

Die Hydrotherapie ist der Überbegriff für etliche verschiedene Wasserbehandlungen und zählt zu den physikalischen Therapien. Diese Therapieform gibt es schon seit tausenden von Jahren. Bei der Hydrotherapie wird das Wasser – je nach Erkrankung - von kalt über warm bis heiß verwendet.

Anwendungsformen

Generell lässt sich die Hydrotherapie in folgende Anwendungsformen einteilen:

  • Waschungen
  • Güsse
  • Sauna, Dampfbäder
  • Wickel, Auflagen und Kompressen, Packungen sowie
  • Bäder (Teil- und Vollbäder) mit und ohne Zusätze

Diese beinhalten wiederum verschiedene

Behandlungsmethoden

Beim Wassertreten stapft man durch etwa kniehohes kaltes Wasser und regt so die Durchblutung der inneren Organe an. Des Weiteren gibt es diverse Güsse, bei denen ein Wasserstrahl auf den Körper gerichtet wird.

Wirkungsweise

Die Hydrotherapie bewirkt

Um zum Beispiel seinen Kreislauf anzuregen, kann jeder zu Hause eine Form der Hydrotherapie durchführen: Wechselduschen mit kaltem und heißem Wasser haben genau diesen Effekt.

Autor:

Paradisi-Redaktion - Artikel vom (zuletzt überarbeitet am )

Grundinformationen zur Hydrotherapie

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