Heubad

Entschlacken mit warmen Gräsern

Der Patient wird bei einem Heubad in feuchtes Heu eingewickelt. Die Stoffe des Heus wirken über die Atemwege und der Körper wird entschlackt. Heubäder werden auch gerne bei Rheuma oder Hexenschuss eingesetzt.

Zwei junge Frauen entspannen auf Liege im Heubad
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Einteilung der Kategorie Heubad

Bereits seit Jahrhunderten schwören die Begründer auf die Wirkung von Heubädern. Bei der Behandlung im Heubad greift man auf den wohltuenden und heilenden Effekt des Heus zurück. Der Vorteil dieser alpinen Anwendungsform ist, den Körper auf natürliche Weise zum Schwitzen zu bringen. Mit diesem Verfahren wird der Organismus schonend entgiftet und entschlackt.

Durchführung und Wirkung

Das Besondere bei dieser Wärmebehandlung ist, dass der Körper in frisch aufgedampftem Heu eingebettet wird. Die dadurch aufsteigende Wärme, hat eine stimulierende Wirkung und erzeugt somit einen schweißtreibenden Effekt für den gesamten Organismus. Dadurch werden die gesundheitsfördernden Inhaltsstoffe des Heus freigesetzt und können so ihre heilende Wirkung entfalten.

Die Behandlungsdauer im Heubad umfasst 20 bis 25 Minuten. Dabei wird das Heu auf eine Temperatur von 40 bis maximal 42 Grad erhitzt. Wird dem Körper Wärme zugeführt, so weiten sich erfahrungsgemäß die Poren der Haut. Durch die geöffneten Hautporen werden die heilenden Wirkstoffe besonders intensiv aufgenommen.

Die alpinen Pflanzen in Kombination mit der schonenden Erwärmung des Körpers wirken folgendermaßen: sie

Demnach kann das Heubad bei folgenden Beschwerden angewandt werden:

Das Heubad wirkt allgemein wohltuend bei Erschöpfungszuständen und steigert zugleich das körperliche und seelische Wohlbefinden.

Autor:

Paradisi-Redaktion - Artikel vom (zuletzt überarbeitet am )

Grundinformationen zum Heubad

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