21. Oktober 2009
Zur Behandlung von bestimmten Beschwerden kann eine Bioresonanztherapie erfolgen. Dabei werden Elektroden für die Therapie eingesetzt.
Vor der Durchführung der Bioresonanztherapie wird der Patient vom behandelnden Therapeuten gründlich untersucht, um die Art der Störungen festzustellen. Dabei wird meist eine Einhandrute eingesetzt. Anschließend erfolgt eine Besprechung des individuellen Behandlungsplans, wobei auch ergänzende Maßnahmen zur Anwendung kommen können. Bei der Behandlung, die meist zwischen dreißig und sechzig Minuten dauert, werden die Nerven des Patienten mit Elektroden gereizt. Dabei können unterschiedliche Methoden und Geräte zum Einsatz kommen. Meistens werden die Elektroden an den Körper geklebt und mit einem Bioresonanzgerät verbunden. In manchen Fällen nimmt der Patient eine Elektrode in die Hand. Die während der Behandlung entstehenden Schwingungen und Strömungen werden mit dem Gerät erfasst und analysiert. Danach werden die Schwingungen korrigiert und wieder in den Körper zurückgesendet. Die Behandlung, die zumeist von den Patienten als angenehm empfunden wird, kann mehrere Sitzungen in Anspruch nehmen.
Risiken und Nebenwirkungen der Bioresonanztherapie sind nicht bekannt.
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