3. September 2007
Die Lebensdauer der Menschen der heutigen Zeit erhöht sich immer mehr. Gleichzeitig wünscht sich aber ein jeder, die Zeichen der Alterung so gering wie möglich zu halten oder ihnen entgegen zu wirken, und so werden immer mehr Möglichkeiten entwickelt, um den Zeichen des Alterns den Kampf anzusagen.
Trotz der gewonnenen Jahre samt ihrer Erfahrung möchte man nicht nur körperlich und geistig fit sein, sondern dazu jung aussehen. Doch gegen was muss letztlich angegangen werden, was verursacht die Altersprozesse im Körper?
Die Antwort besteht aus mehreren Faktoren: zum einen verändern sich die menschlichen Organe und Gefäße durch Stoffwechselprodukte, zum anderen schädigen so genannte Sauerstoffradikale die Zellen. Somit können nicht nur Medikamente und Cremes, sondern auch eine gesunde Lebensweise den Aging-Vorgang beeinflussen: eine ausgewogene Ernährung, viel (nichtalkoholische) Flüssigkeit und eine ausgleichende, sportliche Betätigung. Etwaige Mängel können durchaus mit Nahrungsergänzungsmitteln ausgeglichen werden. Dazu kommt die geistige Fitness, die durch Gedächtnistraining angeregt werden kann. Es wird deutlich, dass der Lebensstil und die direkten Umwelteinflüsse maßgeblich am Alterungsprozess der Körpers beteiligt sind: Übergewicht, zu wenig Bewegung, Alkohol und Nikotin wirken ebenso schädigend wie zu hoher Stress, zu viel Lärm oder zu wenig Schlaf.
Natürlich lässt sich auch bei absolut gesunder Lebensweise der Alterungsprozess nicht aufhalten, denn dieser wird auch durch andere Faktoren bedingt. Einer dieser Punkte ist das genetische Material; wissenschaftliche Studien haben bewiesen, dass Langlebigkeit durchaus vererbbar ist. Dazu kommt die hormonelle Alterung, die durch das Absinken der Hormonspiegel mit zunehmendem Alter entsteht.
Ein großer Faktor der Anti-Aging-Diskussion ist die Hautalterung, die immerhin bereits um das 25. Lebensjahr herum einsetzt. Als einflussreichster Faktor gilt hier die UV-Strahlung; als deutliche Zeichen der Hautalterung bilden sich Falten. Es existiert eine Anzahl von Cremes und Lotionen, die aber nicht bis in die unteren Hautschichten eindringen und diese Falten vollkommen beheben können. Auf Feuchtigkeitsmangel beruhende, trockene Falten können allerdings geglättet werden.
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