12. März 2010
Yoga verfolgt einen ganzheitlichen Ansatz, der Körper, Geist und Seele in Einklang miteinander bringen soll. Die körperlichen Übungen aktivieren den Energie- und Blutkreislauf, fördern das Zusammenspiel von Muskel- und Knochenstrukturen und wirken sich beruhigend auf das Nervensystem aus.
Durch ausgewählte Körperübungen (Asanas) intensive Atemübungen (Pranayama) und Meditation, lernt der Übende mit der Zeit einen harmonischen Lebensstil zu entwickeln. Angestrebt wird eine verbesserte Vitalität und gleichzeitig eine Haltung der inneren Gelassenheit.
Gezielte Atemübungen sorgen dafür, dass der Blutkreislauf mit mehr Sauerstoff angereichert wird und dementsprechend effektiver arbeiten kann. “Die Meditation, das Stillehalten des Geistes, bringt zusätzlich Klarheit im Geist und innere Zufriedenheit”, erklärt Uschi Moriabadi von der Deutschen Hochschule für Prävention und Gesundheitsmanagement.
Wichtig ist es, einen ausgebildeten und erfahrenen Yoga-Lehrer zu finden, der nicht nur die notwendigen Techniken vermitteln, sondern auch engagiert auf ihre individuellen Bedürfnisse eingehen kann. Sollten sie schwanger sein oder an chronischen Erkrankung leiden, konsultieren sie ihren Arzt, bevor sie mit Yoga beginnen.
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