1. Juli 2009
DOGA ist ein neuer Trend aus den USA - wie der Name schon sagt, handelt es sich dabei um die Verbindung von Hunden und Yoga. Mehrere Hundeschulen bieten das Entspannungsprogramm für Tier und Frauchen bzw. Herrchen mit Erfolg an.
Für das eigene Haustier würde so mancher Tierbesitzer alles tun. Da werden täglich die besten Speisen gekocht, hier bekommt das Tierchen eine Massage oder eine Akupunkturbehandlung. Für alle Hundefreunde könnte ein neues Entspannungsprogramm interessant sein: Hundeyoga, welches den Namen DOGA trägt. Ziel dieser Technik ist es, Seele und Körper in Einklang zu und Mensch und Tier einander noch näher zu bringen. Die Übungen werden von beiden gemeinsam durchgeführt.
Beim DOGA liegen die Vierbeiner und deren Besitzer zusammen auf einer Matte. Es gibt mehrere Stellungen und Übungen, die während so einer Sitzung angewandt werden, um Hund und Mensch innerlich zu beruhigen. Dies beinhaltet Atemübungen, Ohrmassagen oder auch verschiedene Stretch- und Dehnübungen.
Hunde, die am DOGA teilnehmen, werden von Experten also "Dogis" bezeichnet. Durch die Entspannungsübungen werden sie ausgeglichener. Sie haben einen ruhigeren Schlaf und benehmen sich besser als ihre Artgenossen. Generell ist das Hundeyoga für jede Rasse geeignet. Voraussetzung ist, dass das Tier freiwillig mitmacht und sehr gut auf die Befehle "Sitz" und "Platz" hört. Wenn es nicht auf der Matte sitzen bleiben möchte, kann man es schlecht zwingen, dann sollte man schlichtweg akzeptieren dass sein Hund es nicht mag.
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