Um die Probleme der Gegenwart durch die Rückführung in ein früheres Leben zu lösen, wird eine Reinkarnationstherapie durchgeführt. Um dies zu erreichen, werden verschiedene Techniken angewandt.
Da die Reinkarnationstherapie oftmals auch von neoreligiösen Sekten angeboten wird, ist sie mit großer Vorsicht zu genießen. Oftmals sehen radikale Anhänger dieser Glaubensformen bestehende Krankheiten oder Behinderungen als Strafe für Vergehen in einem früheren Leben.
Für die Person, die eine Reinkarnationstherapie durchführen lässt, kann dies negative Folgen haben. Daher halten manche Leute die Rückführungstherapie sogar für menschenverachtend.
Bei der Durchführung einer Reinkarnationstherapie kommen verschiedene Techniken zur Anwendung. Dazu gehören Hypnose, das Versetzen in einen Trancezustand, hyperventilierendes Atmen, Meditation oder geistige Versenkung. Manche Methoden kommen aber auch ohne spezielle Techniken aus.
Während der Behandlung muss der Klient bestimmte Gedanken oder geistige Bilder, die aus seinem früheren Leben stammen könnten, dem Therapeuten mitteilen. Dabei werden oftmals bestimmte Themen oder Stichworte vom Therapeuten vorgegeben, hinter denen man versteckte Konflikte aus einem früheren Leben vermutet.
Zu Beginn der Reinkarnationstherapie stellt der Therapeut zunächst Fragen nach Erinnerungen aus dem gegenwärtigen Leben und der Geburt, bevor es um die Erinnerungen aus einer früheren Inkarnation geht.
Als Entspannungsmethode eignet sich die Reinkarnationstherapie nicht. Für labile Personen kann sie zudem negative psychische Folgen haben. Daher sollte man lieber nach anderen Möglichkeiten suchen, um seine Probleme zu bewältigen.
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13.05.13 | |
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05.04.13 | |
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09.07.11 | |
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20.02.11 | |
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09.01.11 | |
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