Vitamin D kann auch schaden

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Mitglied lordofweed ist offline - zuletzt online am 01.02.19 um 00:33 Uhr
lordofweed
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Hallo, habe mich extra hier angemeldet um das hier zu posten.

Wenn Vitamin D Nervenreizungen (Zuckungen oder Pankattacken) verursacht, dann liegt es an dem zu vie an Calcium und dem zu wenig an dem Gegenspieler des Calciums: Magnesium.

Nicht jeder kann Magnesium in Tablettenform aufnehmen. Bei vielen führt es zu Durchfall. Deshalb hilft Magnesium in der Form von MgCl2 oder MgSO4 als Badesalz!

Einfach eine Tasse in die Badewanne tun. Das Salz gibt es sehr günstig zu kaufen.

Wer Magnesium als Tabletten nehmen möchte kann sich günstig Magnesiumtabletten vom Rossmann kaufen (Magnesium Carbonat) und diese mit z.B. Zitronensäure mischen, dann wird daraus Magnesiumcitrat, oder mit saurem Joghurt oder Kefir mischen, dann wird daraus Magnesiumlactat.

Mitglied lordofweed ist offline - zuletzt online am 01.02.19 um 00:33 Uhr
lordofweed
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Magnesium Calcium Balance

Https://www.youtube.com/watch?v=tcFxfz-pPyE

Gast
ronny59

Hallo Gemeinde, ich bin auch ein sehr stark leidgeprüfter von der Vitamin D.

Erst nachdem ich durch Zufall die Beiträge hier im Forum entdeckt und alle auch gelesen habe ging bei mir ein Licht auf, und rettete ev. sogar mein Leben...den ich war kurz davor durchzudrehen...

Ich musste im Nachhinein feststellen nach ca. 2 Monaten (Dezember+Januar, wobei ich berufsbedingt so gut wie kaum die Sonne und das Tageslicht genoss) bei der Einnahme von schon 1.000 i.E hochdosiertes Vitamin D täglich, das plötzlich mein Blutdruck (der schon immer bei mir niedrig war) rasant in die Höhe schoss, Herzrasen, Panikattacken, Schlaflosigkeit, Schwindel...das volle Programm, ich dachte wirklich meine letzte Stunde hatte geschlagen.

Ohne es zu wissen das Calcium dabei sehr schadet und VD auch Vitamin K und Magnesium als Begleitschutz braucht, nahm ich Gerstengras (mit Vitamin K) und dann Magnesium auch meistens bei körperliche (Sport) Belastung.

Nach dem sofortiges Absetzen (seit 2 Wochen) von VD und die regelmäßige Einnahme von Magnesium und Vitamin K, geht es mir etwas besser. Natürlich meide ich die Sonne, aber was mir zu schaffen macht ist die richtige Ernährung.

Wer hat schon Erfahrung gesammelt, und kann mir hier im Forum sagen wie ich mich dementsprechend zu ernähren habe, auf was ich sonst noch achten und aufpassen muss. Bin für jede noch so kleine Hilfe dankbar. Im Mai will ich nach Korfu fliegen...

Bitte passt auf bei dem Umgang mit Vitamin D, der Schuss kann auch nach hinten losgehen !!!

Gast
Teresa

Auch betroffen

Nachdem es mir aktuell auch total mies geht, habe ich nochmal gegoogelt, was mit mir los sein könnte und bin ENDLICH auf diesen Thread hier gestossen! Ich kann 1:1 unterschreiben, was hier schon alles gesagt wurde. Ich habe einen miserablen D3 Blutspiegel (8 ng/ml) und weiß das auch schon lange. Da ich die Dekristol Tabletten immer gut vertragen habe, habe ich diese die letzten Jahre auch immer mal (mehr oder weniger sporadisch) ca 1x die Woche genommen über die Wintermonate. Dann aber bin ich auf das Buch von Dr. Helden und auch Jeff Bowles ("hochdosiert") gestoßen und war irgendwie fasziniert.... ein Allheilmittel ist dieses D3 anscheinend! Und ich kenne tatsächlich auch im Freundeskreis einige, die das Experiment schon erfolgreich erprobt haben in Hochdosis. Also habe auch ich den Schritt gewagt - erstmal mit Magnesium hochdosiert vorgelegt, dann mit K2 und D3 (Tropfen, NICHT Dekristol) für 14 Tage je 65.000 IE eingeschmissen. Und da erstmal überhaupt keine Wirkung, weder positiv noch negativ auftrat, zum guten Schluss nochmal eine Einzeldosis von 300.000 IE hinterher (ich wollte einen Wert von 100 ng/ml erreichen, weil gesagt wird, dass er mit solch einem Wert im Körper etwas passiert). Und wie etwas passiert ist!! Bereits in den letzten Auffüll-Tagen wurde es mir von Zeit zu Zeit etwas "mulmig" und ich fühlte mich irgendwie durcheinander, emotionaler, aufgewühlt. Ich schlief schlecht, träumte fies und wachte morgens wie gerädert auf. Das Magnesium nahm ich natürlich weiterhin hochdosiert (ca 800 mg pro Tag). Nach den 14 Tagen ging es dann auf einmal los.... ich hatte an dem Tag nicht geschafft, genug Magnesium zu nehmen, totaler Depressions-Anfall am Abend! Incl Heulkrämpfe, Gedanken, die nur noch kreisen und sich ins Negative verändern, Panik, Herzklopfen, Schweißausbrüche. Am Tag dann mit der 300.000er Gabe brachen alle Dämme. Ich schwankte nur noch zwischen Panik, Depression, Heulkrämpfen, absoluter Hoffnungslosigkeit, Angst vor quasi allem, was mir gerade so in den Sinn kam, ich war total am Ende... die nächsten beiden Tage musste ich mich krank melden, weil ich es morgens vor lauter Panik und gleichzeitiger Erschöpfung gar nicht mehr aus dem Bett schaffte! Ich war nur noch fix und fertig. Gleichzeitig war mir aber - zum Glück - eigentlich sofort klar, dass ich das D3 dafür verantwortlich machen muss (bzw mich und meine Blödheit). Ich habe das Zeug natürlich sofort abgesetzt, nehme immer noch Magnesium und K2, aber auch heute an Tag 3 ohne D3 habe ich trotz Blutdrucktablette einen Blutdruck von 150/102 und Puls über 100. Ich schwanke ständig von Angst zu Depression zu auf einmal völlig normal und wieder von vorne.... interessanterweise war ich heute zufällig bei der Osteopathin, die mich natürlich völlig gestresst und quasi durchgedreht auf der Liege hatte wo ich so zapplig war, dass ich schier nicht still liegen konnte - und meinte, nachdem sie mich "untersucht" hatte.... da stimmt was nicht mit der Schilddrüse?! Ich habe eigentlich eine recht gut eingestellte SchilddrüsenUF, na das kann ich jetzt wohl knicken, die ist jetzt vermutlich völlig außer Rand und Band und in eine Überfunktion gerutscht. Die Symptome sind zumindest nun so. Ich kann nur hoffen, das pendelt sich recht bald wieder ein, mir macht es zumindest HOffnung, dass hier wohl alle ihre schrecklichen Symptome wieder loswurden.... da hilft wohl jetzt nur abwarten und weiter Magnesium auffüllen.... ich lasse in Zukunft auf jeden Fall die Finger davon! Bin aber unglaublich erleichtert, diesen Thread hier gefunden zu haben, das glaubt einem ja wirklich kein Mensch und man selbst zweifelt wirklich an seinem Verstand!

Gast
Christian

Einschlafprobleme

Hallo zusammen,
ich melde mich auch wieder zurück.

Mein Beitrag "...
Ich bekam auch Dekristol 20.000 1x wöchentlich verschrieben. Ich begann am 21.12.2018.

Habe jedoch eigenmächtig Anfang Januar 3-4 Tage lang jeweils 20.000 genommen (Dosis erhöht), weil ich im Internet las, dass man es so macht...."

Zwischendurch konnte ich wieder gut und tief schlafen.
Aber Anfang Februar und gestern war jeweils 1-2 Tage an dem Schlafen garnicht ging.
Ich lege mich zu Bett, denke an nichts und merke, wie es mir langsam wärmer wird und ich wacher werde.
Hab schon pflanzliche Schlafmittel genommen, die leider nicht immer helfen.

Kann jemand berichten, wie lange es dauert, bis der Körper wieder seinen normalen Zustand erreicht?

Ich merken wenn ich viel Sport mache, dass ich dann Schwierigkeiten bekomme, einzuschlafen.

Magnesium nehme ich nicht regelmäßig, da ich manchmal Durchfall bekomme.

Danke für eure Hilfe

Lg christian

Gast
Hasan

Vom gesunden fröhlichen positiv denkenden Menschen zum Panikgestörten, Ängstlichen, Depressivem

Hallo Leute,

nachdem ich alle Beiträge mehrmals gelesen habe melde ich mich nun auch mal zu Wort. Ich habe ende Dezember 2018 mit einer hochdosierten Vitamin D Kur angefangen, da ich am 25. Januar geschäftlich für 1 Monat nach Russland reisen musste und davor noch schön meine Vitamin D speicher auffüllen wollte. Ich habe insgesamt von ende Dezember 2018 bis zum 25.01.2019 ca. 500.000 IE Vitamin D zu mir genommen ( inklusive Vitamin K2 ). Was soll ich sagen ich hatte meine dunkelste Lebenszeit. Von Panikattacken im Flug zur extrem depressiven Stimmung, innere Unruhe, Herzrasen, Herzrythmusstörungen alles war dabei. Das gute ist, ich wusste wenigstens sofort, das es an Vitamin D lag. Ja, Magnesium hilft sehr gut aber nicht zu 100 %. Ich habe einmal irgendwo gelesen, das Vitamin D keinesfalls eingenommen werden sollte wenn man einen langsamen Stoffwechsel hat. Deshalb wohl die unterschiedlichen Erfahrungen, einige fühlen sich sehr gut und einige schrecklich. Heute haben wir den 1. März und mir geht es immer noch nicht wirklich gut. Ich denke mal, das wird sich noch 1 Monat ziehen. Vor der Vitamin D Einnahme hat mir nichts gefehlt, ich war ein Lebensfroher Mensch ohne sorgen ohne Depressionen ohne Gedankenkarussell ohne innere Unruhe, Schlafstörungen. Übrigens seitdem habe ich auch einen breiigen Stuhl. An alle betroffene, aufjedenfall ruhe bewahren immer daran denken es ist nur vorübergehend und viel Magnesium einnehmen. Wirklich jeden Tag. Für mich ist eine künstliche Vitamin D einnahme ab sofort abgeschlossenes Thema. Ich werde nur noch in die Sonne gehen. Es ist sowieso alles schwachsinn. Haben die Menschen vor hunderten Jahren künstliches Vitamin D genommen? Es gab ja damals auch Regen und dunkle Jahreszeiten oder? Die Natur wird sich schon was dabei gedacht haben. Ich denke mal das eine Vitamin D einnahme wirklich nur für Leute sinnvoll ist, die wirklich das ganze Jahr über 0 Sonnenlicht sehen und auch Krank sind. Dann kann man mal vielleicht wenn man gar keine Chance hat sich in die Sonne zu legen eine niedrig dosierte Vitamin D einnahme starten und schauen wie der Körper reagiert. Aber wirklich nur in ausnahmefällen. In diesem Sinne, kopf hoch an alle das wird wieder.

Gast
Clara

Ich wollte mich mal wieder melden umd berichten, dass es mir noch immer gut geht. Meine Krankheitsgeschichte hat sich ein Klinikprofessor genauer angeschaut, da ihm mein Fall intressant vorkam. Er hat zweifelsfrei festgestellt, dass meine Symptome (Angst, Herzrasen, Zittern, Übelkeit, Panikattaken , Schlaflosigkeit) von einer Vitamin D Überdosis kam.
Mein Leiden hat 7Monate gedauert, bis mein Körper es abgebaut hat. Ich wollte in dieser Zeit nicht mehr leben, da es unerträglich war, und habe mich in eine offene Psychiatrie begeben. Dort wurde ich gut seelisch betreut und die Ärzte haben mir Mut zugesprochen, dass ich es aussitzen muss.
Ihr schafft es auch!

Gast
Herbert

@Clara, wie hat er das festgestellt, bzw. welchen Blutspiegel hattest Du?

Viele schreiben ja hier von Magnesium, und die beschriebenen Symptome scheinen oft die eines extremen Magnesiummangels zu sein. Da der Magnesiumspeicher eher im Zeitraum von Monaten gefüllt wird, wäre es auch nicht ungewöhnlich, wenn gleichzeitige Magnesiumeinnahme nicht viel bringt und jedes Quäntchen Vitamin D gleich wieder alle Speicher leersaugt.

Gerade die Hochdosis-Vitamin-D-Therapien sollte man wohl aussetzen, wenn man Symptome spürt, und lieber erstmal den Blutspiegel bestimmen lassen. Ich staune, dass einige der Vorschreiber trotz eindeutiger Symptome mit Hochdosis weitergemacht haben.

Ich selbst hatte auch Magnesiummangelerscheinungen trotz regelmäßiger Einnahme hoher Dosen Magnesium zum Vitamin D. Bis sich das eingepegelt hatte, brauchte ich ein paar Wochen. Vitamin D hat mir aus einem unglaublichen Tief geholfen.

Gast
Su

Ich kenne die von euch beschriebenen zustände auch, allerdings war ich damals in der hochauffüllung von vit d (40.000 tgl.) mit k2 und mg. problem war tatsächlich, dass trotz einnahme von 1000 mg magnesium, der speicher auf null war. ich denke - soweit keine unverträglichkeit besteht - sind die symptome entweder ein magnesiummangel oder aber eine kurzfristige erstverschlechterung weil einige systeme auf einmal wieder anspringen und der körper erstmal ins lot kommen muss. auch diese hatte ich schon.

Gast
Anna

Finger weg von Vitamin D

Hallo,
ich habe die gleichen schlechten Erfahrungen gemacht.
Da ich immer sehr müde war, hab ich im Dezember im Internet einen Vitamin D Test gekauft. Ergebnis, Werte zu niedrig. Laut Empfehlung sollte ich täglich 7500 Einheiten nehmen. Gott sei Dank habe ich mich für "langsam aber sicher" entschieden und nur 2500 pro Tag zu mir genommen. Vor 6 Wochen ging es dann los, Herzrasen, Panik, erhöhter Blutdruck (normal habe ich immer sehr niedrigen Blutdruck).......ich war einige Male nah dran den Notarzt zu holen. Die Einnahme erfolgte brav nach Anweisungen, also mit Magnesium und K2 usw..
Habe Vitamin D dann abgesetzt (sonst viel mir kein Auslöser ein, der die Symptome ausgelöst haben könnte). Es wurde langsam besser. Gestern dann hatte ich die Schnapsidee es noch mal zu versuchen - finden doch alle so toll und im Sommer , wenn der Vitamin D Spiegel steigt, gehts mir doch auch prima. Das war ein Fehler, es ging wieder los, nicht ganz so heftig, aber heftig genug um das Zeug jetzt sofort zu entsorgen.
Da meine Ernährung nicht schlecht, aber auch sicher nicht perfekt ist, habe ich immer schon Nahrungsergänzungsmittel eingenommen. Bisher hatte ich auch nie Probleme. Momentan getraue ich mich aber nicht mal noch irgend etwas zu schlucken und versuche meine Ernährung zu verbessern.
NIE WIEDER Vitamin D, nur noch Sonne! Auch weniger Internet Recherche (liest sich immer alles so toll) - lieber nachdenken, was ich an meinem Verhalten (Ernährung, mehr Ruhe, nicht so viel grübeln) ändern kann.
Nicht so einfach wie schnell mal was schlucken, aber ungefährlicher :-)
Gute Besserung allen Betroffenen und Kopf hoch! Wenn man weiß woher die Beschwerden kommen, kann man schon leichter damit umgehen.

Gast
Anne

Auch betroffen?

Hallo euch.
Wenn ich das hier alles so lese wird mir schlecht.habe im januar mit vitamin d begonnen.dachte bei dem Wetter ohne viel Sonne wäre es eine gute idee.. dann mit einmal depressionen vom feinsten immer in der zeit meiner periode.dann wenn man eh nervlich zart beseitet ist. Abends im bett starkes herzklopfen.und atemprobleme. Dazu muss ich sagen hatte früher panikattaken nehme antidepressiva weil es ohne nicht geht aber nur 10 mg also niedrigste dosis .hatte aber das letzte mal vor 8 jahren probleme damit. Aber depressionen hatte ich noch nie. Habe auch asthma daher dachte ich die atemprobleme. Hatte ich aber vorher auch nie. Diabetes hab ich auch. Schob es bis jetzt auf den beginn der vorphase der wechsljahre dann fällt ja auch der östrogenspiegel.bin fast 39. Habe 1800 i E tägl.genommen eigentlich ja ne geringe Dosis. Aber hab ja gelesen hier das es ja scheinbar bei manchen auch nicht mehr war. Oh man ich werde ab morgen nicht eine tabletten (übrigens von tetesept) mehr nehmen. Was meint ihr lag es daran?

Gast
Iris

Auch mir ging es so..

Hallo.

ja, es hat auch mich erwischt. ich habe Anfang Februar mit der Einnahme von Vitamin D3 begonnen.. auch K2 und Magnesium habe ich genommen. Trotzdem auch bei mir, Panikattacken, Herzrasen, Herzklopfen, Herzrhytmusstörungen, habe mich selber ins Spital eingeliefert, nix gefunden. ich dachte ich drehe durch. ca 2 Wochen nach der ersten Einnahme habe ich eines Nachts dieses Forum gefunden.. Gott sei Dank.. ich habe sofort aufgehört mit Vitamin D3, nehme jetzt nur noch Magnesium weil ich davon ausgehe dass mir das D3 das noch vorhanden Magnesium im Körper ausgesaugt hat und ich deshalb diese Symptome habe.. es ist jetzt 11 Tage her dass ich kein D3 mehr genommen habe und ich bin so froh dass es mir jeden Tag ein kleines bisschen besser geht.. ich würde nach meinen Erfahrungen jedem empfehlen, zuerst den Magnesiumstand im Körper zu kontrollieren und wenn nötig aufzufüllen bevor man mit der D3 Einnahme beginnt.. und wenn dann 2000IE pro Tag oder so, aber nicht höher.. im Internet habe ich über Halbwertzeiten des Vitamin D3 gelesen und habe mich sehr erschrocken weil es offensichtlich bis zu 4 Monaten gehen kann bis der Körper das alles wieder richtig reguliert hat und man wieder "die alte positive Person" ist..

Es würde mich freuen zu hören wie lange es bei euch gedauert hat bis Ihr euch besser gefühlt habt :))

ich wünsche allen ganz gute Besserung und gutes Durchhaltevermögen!

Mitglied Danny_Johannson ist offline - zuletzt online am 17.03.19 um 22:58 Uhr
Danny_Johannson
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Auffällig

Nehmts mir nicht übel, aber irgendwie ist es sehr auffällig, dass ein Großteil der Leute die hier Probleme mit D3 hatten schon vorher entweder irgendwelche psychischen Leiden hatten, krank waren oder Dekristol als D3 Preparat eingenommen haben. Ich möchte ja niemandem unterstellen sich diese Probleme nach der Einnahme eingebildet zu haben, aber muss mich schon fragen ob diese Leute dann im Sommer nach täglichem Sonnenbad auch so durchdrehen würden da ja innerhalb einer halben Stunde in der Sonne auch ein Spiegel von 10.000 i.E. D3 aufgebaut werden kann und der Körper kennt keinen Unterschied zu industriellen D3 oder dem selbst erzeugten durch UVB Strahlung. Selbst wenn man sein großes Blutbild machen lässt, wird ein Referenzwert von 20-70 ng/ml als normal angezeigt. Also irgendwie verstehe ich diese ganzen Aussagen nicht wirklich, aber hoffe natürlich, dass es den Betroffenen bald besser geht.

Mitglied Magenta1410 ist offline - zuletzt online am 18.03.19 um 10:38 Uhr
Magenta1410
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Keine einbildung

Also bei mir ist es definitiv keine einbildung.habe auf grund der depressionen erst geguckt woran es liegen kann und habe zuerst nicht im geringsten das vitamin d3 verdächtigt. Dann erst im internet gesucht.sprich erst das Problem dann geguckt woran es liegen kann.und so geht es den anderen hier sicher auch.meine hausärztin meint.man solle vitamin d3 erst nehmen wenn wirklich ein mangel besteht.und ich denke das wird nicht soo oft vorkommen.das wir alle einen geringeren spiegel über winter haben ist normal. Übrigens denke ich auch nicht das der körper zwischen sonne und tabletten unterscheiden kann.aber der grund das wir probleme mit den tabletten oder tropfen haben,ist sicherlich das da ja auch genug andere Stoffe drin sind.und nicht jeder mensch reagiert gleich. Mir gehts noch nicht wirllich besser.is ja auch erst 5 tage her nach dem absetzten.kann ja leider nur abwarten

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