Vitamin D kann auch schaden

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Mitglied lordofweed ist offline - zuletzt online am 01.02.19 um 00:33 Uhr
lordofweed
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Hallo, habe mich extra hier angemeldet um das hier zu posten.

Wenn Vitamin D Nervenreizungen (Zuckungen oder Pankattacken) verursacht, dann liegt es an dem zu vie an Calcium und dem zu wenig an dem Gegenspieler des Calciums: Magnesium.

Nicht jeder kann Magnesium in Tablettenform aufnehmen. Bei vielen führt es zu Durchfall. Deshalb hilft Magnesium in der Form von MgCl2 oder MgSO4 als Badesalz!

Einfach eine Tasse in die Badewanne tun. Das Salz gibt es sehr günstig zu kaufen.

Wer Magnesium als Tabletten nehmen möchte kann sich günstig Magnesiumtabletten vom Rossmann kaufen (Magnesium Carbonat) und diese mit z.B. Zitronensäure mischen, dann wird daraus Magnesiumcitrat, oder mit saurem Joghurt oder Kefir mischen, dann wird daraus Magnesiumlactat.

Mitglied lordofweed ist offline - zuletzt online am 01.02.19 um 00:33 Uhr
lordofweed
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Magnesium Calcium Balance

Https://www.youtube.com/watch?v=tcFxfz-pPyE

Gast
ronny59

Hallo Gemeinde, ich bin auch ein sehr stark leidgeprüfter von der Vitamin D.

Erst nachdem ich durch Zufall die Beiträge hier im Forum entdeckt und alle auch gelesen habe ging bei mir ein Licht auf, und rettete ev. sogar mein Leben...den ich war kurz davor durchzudrehen...

Ich musste im Nachhinein feststellen nach ca. 2 Monaten (Dezember+Januar, wobei ich berufsbedingt so gut wie kaum die Sonne und das Tageslicht genoss) bei der Einnahme von schon 1.000 i.E hochdosiertes Vitamin D täglich, das plötzlich mein Blutdruck (der schon immer bei mir niedrig war) rasant in die Höhe schoss, Herzrasen, Panikattacken, Schlaflosigkeit, Schwindel...das volle Programm, ich dachte wirklich meine letzte Stunde hatte geschlagen.

Ohne es zu wissen das Calcium dabei sehr schadet und VD auch Vitamin K und Magnesium als Begleitschutz braucht, nahm ich Gerstengras (mit Vitamin K) und dann Magnesium auch meistens bei körperliche (Sport) Belastung.

Nach dem sofortiges Absetzen (seit 2 Wochen) von VD und die regelmäßige Einnahme von Magnesium und Vitamin K, geht es mir etwas besser. Natürlich meide ich die Sonne, aber was mir zu schaffen macht ist die richtige Ernährung.

Wer hat schon Erfahrung gesammelt, und kann mir hier im Forum sagen wie ich mich dementsprechend zu ernähren habe, auf was ich sonst noch achten und aufpassen muss. Bin für jede noch so kleine Hilfe dankbar. Im Mai will ich nach Korfu fliegen...

Bitte passt auf bei dem Umgang mit Vitamin D, der Schuss kann auch nach hinten losgehen !!!

Gast
Teresa

Auch betroffen

Nachdem es mir aktuell auch total mies geht, habe ich nochmal gegoogelt, was mit mir los sein könnte und bin ENDLICH auf diesen Thread hier gestossen! Ich kann 1:1 unterschreiben, was hier schon alles gesagt wurde. Ich habe einen miserablen D3 Blutspiegel (8 ng/ml) und weiß das auch schon lange. Da ich die Dekristol Tabletten immer gut vertragen habe, habe ich diese die letzten Jahre auch immer mal (mehr oder weniger sporadisch) ca 1x die Woche genommen über die Wintermonate. Dann aber bin ich auf das Buch von Dr. Helden und auch Jeff Bowles ("hochdosiert") gestoßen und war irgendwie fasziniert.... ein Allheilmittel ist dieses D3 anscheinend! Und ich kenne tatsächlich auch im Freundeskreis einige, die das Experiment schon erfolgreich erprobt haben in Hochdosis. Also habe auch ich den Schritt gewagt - erstmal mit Magnesium hochdosiert vorgelegt, dann mit K2 und D3 (Tropfen, NICHT Dekristol) für 14 Tage je 65.000 IE eingeschmissen. Und da erstmal überhaupt keine Wirkung, weder positiv noch negativ auftrat, zum guten Schluss nochmal eine Einzeldosis von 300.000 IE hinterher (ich wollte einen Wert von 100 ng/ml erreichen, weil gesagt wird, dass er mit solch einem Wert im Körper etwas passiert). Und wie etwas passiert ist!! Bereits in den letzten Auffüll-Tagen wurde es mir von Zeit zu Zeit etwas "mulmig" und ich fühlte mich irgendwie durcheinander, emotionaler, aufgewühlt. Ich schlief schlecht, träumte fies und wachte morgens wie gerädert auf. Das Magnesium nahm ich natürlich weiterhin hochdosiert (ca 800 mg pro Tag). Nach den 14 Tagen ging es dann auf einmal los.... ich hatte an dem Tag nicht geschafft, genug Magnesium zu nehmen, totaler Depressions-Anfall am Abend! Incl Heulkrämpfe, Gedanken, die nur noch kreisen und sich ins Negative verändern, Panik, Herzklopfen, Schweißausbrüche. Am Tag dann mit der 300.000er Gabe brachen alle Dämme. Ich schwankte nur noch zwischen Panik, Depression, Heulkrämpfen, absoluter Hoffnungslosigkeit, Angst vor quasi allem, was mir gerade so in den Sinn kam, ich war total am Ende... die nächsten beiden Tage musste ich mich krank melden, weil ich es morgens vor lauter Panik und gleichzeitiger Erschöpfung gar nicht mehr aus dem Bett schaffte! Ich war nur noch fix und fertig. Gleichzeitig war mir aber - zum Glück - eigentlich sofort klar, dass ich das D3 dafür verantwortlich machen muss (bzw mich und meine Blödheit). Ich habe das Zeug natürlich sofort abgesetzt, nehme immer noch Magnesium und K2, aber auch heute an Tag 3 ohne D3 habe ich trotz Blutdrucktablette einen Blutdruck von 150/102 und Puls über 100. Ich schwanke ständig von Angst zu Depression zu auf einmal völlig normal und wieder von vorne.... interessanterweise war ich heute zufällig bei der Osteopathin, die mich natürlich völlig gestresst und quasi durchgedreht auf der Liege hatte wo ich so zapplig war, dass ich schier nicht still liegen konnte - und meinte, nachdem sie mich "untersucht" hatte.... da stimmt was nicht mit der Schilddrüse?! Ich habe eigentlich eine recht gut eingestellte SchilddrüsenUF, na das kann ich jetzt wohl knicken, die ist jetzt vermutlich völlig außer Rand und Band und in eine Überfunktion gerutscht. Die Symptome sind zumindest nun so. Ich kann nur hoffen, das pendelt sich recht bald wieder ein, mir macht es zumindest HOffnung, dass hier wohl alle ihre schrecklichen Symptome wieder loswurden.... da hilft wohl jetzt nur abwarten und weiter Magnesium auffüllen.... ich lasse in Zukunft auf jeden Fall die Finger davon! Bin aber unglaublich erleichtert, diesen Thread hier gefunden zu haben, das glaubt einem ja wirklich kein Mensch und man selbst zweifelt wirklich an seinem Verstand!

Gast
Christian

Einschlafprobleme

Hallo zusammen,
ich melde mich auch wieder zurück.

Mein Beitrag "...
Ich bekam auch Dekristol 20.000 1x wöchentlich verschrieben. Ich begann am 21.12.2018.

Habe jedoch eigenmächtig Anfang Januar 3-4 Tage lang jeweils 20.000 genommen (Dosis erhöht), weil ich im Internet las, dass man es so macht...."

Zwischendurch konnte ich wieder gut und tief schlafen.
Aber Anfang Februar und gestern war jeweils 1-2 Tage an dem Schlafen garnicht ging.
Ich lege mich zu Bett, denke an nichts und merke, wie es mir langsam wärmer wird und ich wacher werde.
Hab schon pflanzliche Schlafmittel genommen, die leider nicht immer helfen.

Kann jemand berichten, wie lange es dauert, bis der Körper wieder seinen normalen Zustand erreicht?

Ich merken wenn ich viel Sport mache, dass ich dann Schwierigkeiten bekomme, einzuschlafen.

Magnesium nehme ich nicht regelmäßig, da ich manchmal Durchfall bekomme.

Danke für eure Hilfe

Lg christian

Gast
Hasan

Vom gesunden fröhlichen positiv denkenden Menschen zum Panikgestörten, Ängstlichen, Depressivem

Hallo Leute,

nachdem ich alle Beiträge mehrmals gelesen habe melde ich mich nun auch mal zu Wort. Ich habe ende Dezember 2018 mit einer hochdosierten Vitamin D Kur angefangen, da ich am 25. Januar geschäftlich für 1 Monat nach Russland reisen musste und davor noch schön meine Vitamin D speicher auffüllen wollte. Ich habe insgesamt von ende Dezember 2018 bis zum 25.01.2019 ca. 500.000 IE Vitamin D zu mir genommen ( inklusive Vitamin K2 ). Was soll ich sagen ich hatte meine dunkelste Lebenszeit. Von Panikattacken im Flug zur extrem depressiven Stimmung, innere Unruhe, Herzrasen, Herzrythmusstörungen alles war dabei. Das gute ist, ich wusste wenigstens sofort, das es an Vitamin D lag. Ja, Magnesium hilft sehr gut aber nicht zu 100 %. Ich habe einmal irgendwo gelesen, das Vitamin D keinesfalls eingenommen werden sollte wenn man einen langsamen Stoffwechsel hat. Deshalb wohl die unterschiedlichen Erfahrungen, einige fühlen sich sehr gut und einige schrecklich. Heute haben wir den 1. März und mir geht es immer noch nicht wirklich gut. Ich denke mal, das wird sich noch 1 Monat ziehen. Vor der Vitamin D Einnahme hat mir nichts gefehlt, ich war ein Lebensfroher Mensch ohne sorgen ohne Depressionen ohne Gedankenkarussell ohne innere Unruhe, Schlafstörungen. Übrigens seitdem habe ich auch einen breiigen Stuhl. An alle betroffene, aufjedenfall ruhe bewahren immer daran denken es ist nur vorübergehend und viel Magnesium einnehmen. Wirklich jeden Tag. Für mich ist eine künstliche Vitamin D einnahme ab sofort abgeschlossenes Thema. Ich werde nur noch in die Sonne gehen. Es ist sowieso alles schwachsinn. Haben die Menschen vor hunderten Jahren künstliches Vitamin D genommen? Es gab ja damals auch Regen und dunkle Jahreszeiten oder? Die Natur wird sich schon was dabei gedacht haben. Ich denke mal das eine Vitamin D einnahme wirklich nur für Leute sinnvoll ist, die wirklich das ganze Jahr über 0 Sonnenlicht sehen und auch Krank sind. Dann kann man mal vielleicht wenn man gar keine Chance hat sich in die Sonne zu legen eine niedrig dosierte Vitamin D einnahme starten und schauen wie der Körper reagiert. Aber wirklich nur in ausnahmefällen. In diesem Sinne, kopf hoch an alle das wird wieder.

Gast
Clara

Ich wollte mich mal wieder melden umd berichten, dass es mir noch immer gut geht. Meine Krankheitsgeschichte hat sich ein Klinikprofessor genauer angeschaut, da ihm mein Fall intressant vorkam. Er hat zweifelsfrei festgestellt, dass meine Symptome (Angst, Herzrasen, Zittern, Übelkeit, Panikattaken , Schlaflosigkeit) von einer Vitamin D Überdosis kam.
Mein Leiden hat 7Monate gedauert, bis mein Körper es abgebaut hat. Ich wollte in dieser Zeit nicht mehr leben, da es unerträglich war, und habe mich in eine offene Psychiatrie begeben. Dort wurde ich gut seelisch betreut und die Ärzte haben mir Mut zugesprochen, dass ich es aussitzen muss.
Ihr schafft es auch!

Gast
Herbert

@Clara, wie hat er das festgestellt, bzw. welchen Blutspiegel hattest Du?

Viele schreiben ja hier von Magnesium, und die beschriebenen Symptome scheinen oft die eines extremen Magnesiummangels zu sein. Da der Magnesiumspeicher eher im Zeitraum von Monaten gefüllt wird, wäre es auch nicht ungewöhnlich, wenn gleichzeitige Magnesiumeinnahme nicht viel bringt und jedes Quäntchen Vitamin D gleich wieder alle Speicher leersaugt.

Gerade die Hochdosis-Vitamin-D-Therapien sollte man wohl aussetzen, wenn man Symptome spürt, und lieber erstmal den Blutspiegel bestimmen lassen. Ich staune, dass einige der Vorschreiber trotz eindeutiger Symptome mit Hochdosis weitergemacht haben.

Ich selbst hatte auch Magnesiummangelerscheinungen trotz regelmäßiger Einnahme hoher Dosen Magnesium zum Vitamin D. Bis sich das eingepegelt hatte, brauchte ich ein paar Wochen. Vitamin D hat mir aus einem unglaublichen Tief geholfen.

Gast
Su

Ich kenne die von euch beschriebenen zustände auch, allerdings war ich damals in der hochauffüllung von vit d (40.000 tgl.) mit k2 und mg. problem war tatsächlich, dass trotz einnahme von 1000 mg magnesium, der speicher auf null war. ich denke - soweit keine unverträglichkeit besteht - sind die symptome entweder ein magnesiummangel oder aber eine kurzfristige erstverschlechterung weil einige systeme auf einmal wieder anspringen und der körper erstmal ins lot kommen muss. auch diese hatte ich schon.

Gast
Anna

Finger weg von Vitamin D

Hallo,
ich habe die gleichen schlechten Erfahrungen gemacht.
Da ich immer sehr müde war, hab ich im Dezember im Internet einen Vitamin D Test gekauft. Ergebnis, Werte zu niedrig. Laut Empfehlung sollte ich täglich 7500 Einheiten nehmen. Gott sei Dank habe ich mich für "langsam aber sicher" entschieden und nur 2500 pro Tag zu mir genommen. Vor 6 Wochen ging es dann los, Herzrasen, Panik, erhöhter Blutdruck (normal habe ich immer sehr niedrigen Blutdruck).......ich war einige Male nah dran den Notarzt zu holen. Die Einnahme erfolgte brav nach Anweisungen, also mit Magnesium und K2 usw..
Habe Vitamin D dann abgesetzt (sonst viel mir kein Auslöser ein, der die Symptome ausgelöst haben könnte). Es wurde langsam besser. Gestern dann hatte ich die Schnapsidee es noch mal zu versuchen - finden doch alle so toll und im Sommer , wenn der Vitamin D Spiegel steigt, gehts mir doch auch prima. Das war ein Fehler, es ging wieder los, nicht ganz so heftig, aber heftig genug um das Zeug jetzt sofort zu entsorgen.
Da meine Ernährung nicht schlecht, aber auch sicher nicht perfekt ist, habe ich immer schon Nahrungsergänzungsmittel eingenommen. Bisher hatte ich auch nie Probleme. Momentan getraue ich mich aber nicht mal noch irgend etwas zu schlucken und versuche meine Ernährung zu verbessern.
NIE WIEDER Vitamin D, nur noch Sonne! Auch weniger Internet Recherche (liest sich immer alles so toll) - lieber nachdenken, was ich an meinem Verhalten (Ernährung, mehr Ruhe, nicht so viel grübeln) ändern kann.
Nicht so einfach wie schnell mal was schlucken, aber ungefährlicher :-)
Gute Besserung allen Betroffenen und Kopf hoch! Wenn man weiß woher die Beschwerden kommen, kann man schon leichter damit umgehen.

Gast
Anne

Auch betroffen?

Hallo euch.
Wenn ich das hier alles so lese wird mir schlecht.habe im januar mit vitamin d begonnen.dachte bei dem Wetter ohne viel Sonne wäre es eine gute idee.. dann mit einmal depressionen vom feinsten immer in der zeit meiner periode.dann wenn man eh nervlich zart beseitet ist. Abends im bett starkes herzklopfen.und atemprobleme. Dazu muss ich sagen hatte früher panikattaken nehme antidepressiva weil es ohne nicht geht aber nur 10 mg also niedrigste dosis .hatte aber das letzte mal vor 8 jahren probleme damit. Aber depressionen hatte ich noch nie. Habe auch asthma daher dachte ich die atemprobleme. Hatte ich aber vorher auch nie. Diabetes hab ich auch. Schob es bis jetzt auf den beginn der vorphase der wechsljahre dann fällt ja auch der östrogenspiegel.bin fast 39. Habe 1800 i E tägl.genommen eigentlich ja ne geringe Dosis. Aber hab ja gelesen hier das es ja scheinbar bei manchen auch nicht mehr war. Oh man ich werde ab morgen nicht eine tabletten (übrigens von tetesept) mehr nehmen. Was meint ihr lag es daran?

Gast
Iris

Auch mir ging es so..

Hallo.

ja, es hat auch mich erwischt. ich habe Anfang Februar mit der Einnahme von Vitamin D3 begonnen.. auch K2 und Magnesium habe ich genommen. Trotzdem auch bei mir, Panikattacken, Herzrasen, Herzklopfen, Herzrhytmusstörungen, habe mich selber ins Spital eingeliefert, nix gefunden. ich dachte ich drehe durch. ca 2 Wochen nach der ersten Einnahme habe ich eines Nachts dieses Forum gefunden.. Gott sei Dank.. ich habe sofort aufgehört mit Vitamin D3, nehme jetzt nur noch Magnesium weil ich davon ausgehe dass mir das D3 das noch vorhanden Magnesium im Körper ausgesaugt hat und ich deshalb diese Symptome habe.. es ist jetzt 11 Tage her dass ich kein D3 mehr genommen habe und ich bin so froh dass es mir jeden Tag ein kleines bisschen besser geht.. ich würde nach meinen Erfahrungen jedem empfehlen, zuerst den Magnesiumstand im Körper zu kontrollieren und wenn nötig aufzufüllen bevor man mit der D3 Einnahme beginnt.. und wenn dann 2000IE pro Tag oder so, aber nicht höher.. im Internet habe ich über Halbwertzeiten des Vitamin D3 gelesen und habe mich sehr erschrocken weil es offensichtlich bis zu 4 Monaten gehen kann bis der Körper das alles wieder richtig reguliert hat und man wieder "die alte positive Person" ist..

Es würde mich freuen zu hören wie lange es bei euch gedauert hat bis Ihr euch besser gefühlt habt :))

ich wünsche allen ganz gute Besserung und gutes Durchhaltevermögen!

Mitglied Danny_Johannson ist offline - zuletzt online am 26.03.19 um 19:24 Uhr
Danny_Johannson
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Auffällig

Nehmts mir nicht übel, aber irgendwie ist es sehr auffällig, dass ein Großteil der Leute die hier Probleme mit D3 hatten schon vorher entweder irgendwelche psychischen Leiden hatten, krank waren oder Dekristol als D3 Preparat eingenommen haben. Ich möchte ja niemandem unterstellen sich diese Probleme nach der Einnahme eingebildet zu haben, aber muss mich schon fragen ob diese Leute dann im Sommer nach täglichem Sonnenbad auch so durchdrehen würden da ja innerhalb einer halben Stunde in der Sonne auch ein Spiegel von 10.000 i.E. D3 aufgebaut werden kann und der Körper kennt keinen Unterschied zu industriellen D3 oder dem selbst erzeugten durch UVB Strahlung. Selbst wenn man sein großes Blutbild machen lässt, wird ein Referenzwert von 20-70 ng/ml als normal angezeigt. Also irgendwie verstehe ich diese ganzen Aussagen nicht wirklich, aber hoffe natürlich, dass es den Betroffenen bald besser geht.

Mitglied Magenta1410 ist offline - zuletzt online am 18.03.19 um 10:38 Uhr
Magenta1410
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Keine einbildung

Also bei mir ist es definitiv keine einbildung.habe auf grund der depressionen erst geguckt woran es liegen kann und habe zuerst nicht im geringsten das vitamin d3 verdächtigt. Dann erst im internet gesucht.sprich erst das Problem dann geguckt woran es liegen kann.und so geht es den anderen hier sicher auch.meine hausärztin meint.man solle vitamin d3 erst nehmen wenn wirklich ein mangel besteht.und ich denke das wird nicht soo oft vorkommen.das wir alle einen geringeren spiegel über winter haben ist normal. Übrigens denke ich auch nicht das der körper zwischen sonne und tabletten unterscheiden kann.aber der grund das wir probleme mit den tabletten oder tropfen haben,ist sicherlich das da ja auch genug andere Stoffe drin sind.und nicht jeder mensch reagiert gleich. Mir gehts noch nicht wirllich besser.is ja auch erst 5 tage her nach dem absetzten.kann ja leider nur abwarten

Gast
Zamzon

Mich hat es auch erwischt. Habe Vitamin D hochdosiert aufgefüllt und seitdem ist mein Leben den Bach runter gegangen. Habe schwere Schlafstörungen welche mich in die schlimmste Depression meines Lebens gestürzt haben. Wie lange hat es bei euch gedauert bis es abgebaut wurde? Mein Spiegel lag im März bei über 100ng\ml.. Hatte mich bei der Einnahme auf den Vitamin D Simulator verlassen.. der zeigte 60 an.. der wirkliche Wert trotz 7 tägiger aussetzphase vor dem Bluttest lag dann bei über 100ng/ml..

Wie lange dauert es bis es besser wird?

Gast
Herbert

Rückfragen werden hier nicht beantwortet, was? :-)

Gast
Milya

An @Danny_Johannson

Wenn du alles durchlesen würdest, würdest du sehen, dass bei diesen Zuständen nicht mal Psychopharmaka hilft. Weil es vom Körper kommt. Endlich habe ich viele Zusammenhänge gefunden und bin beim richtigen Arzt. Bei mir ist es endlich festgestellt und erklärt wurde WIESO ich mich schlecht füllte. Ich habe diverse Probleme und keine von denen ist psychische Natur. Zwei Hauptgründe sind Schilddrüse und Nebennierenprobleme.
Rein theoretisch gesehen muss man absolut Gesund sein um Vitamin D einnehmen zu können, weil es belastet die Leber (deswegen braucht man gesunde Leber), es frisst Magnesiumvorräte (deswegen muss dein Speicher voll sein), braucht Cortisol damit es verwertet wird (Tabu für Menschen mit Nebennierenproblemen), braucht gutfunktionierende Nieren (wegen Nieresteinbildung). Und je mehr man darüber liest, desto mehr wird ist klar, wie nachlässig diese Setup-Empfehlungen und 5-Minuten-Diagnosen von Vitamin D Mangel mit anschließende Therapie.

Gast
Milya

Und ich habe vergessen diverse entzündliche Prozesse im Körper und chronische Krankheiten, die zu einer Vitamin-D-Rezeptoren-Blockade führen, sodass der der Körper aktives Vitamin-D nicht in die Speicherform umwandeln kann. Sodass der Körper von der aktiven Form überschwemmt wird, was zu Überdosierungssympthomatik führt.
Dann geht die Person zum Arzt bzw. ins Krankenhaus und sagt, dass es ihm schlecht geht. Es wird Blut abgenommen, aber es werden nicht die richtigen Werte geprüft. Keine guckt nach aktive Vitamin D Form, deswegen wird Toxizität übersehen. Keine denkt daran Nebennieren zu überprüfen. Es werden immer wieder 0815 Proben genommen und die Person wird als psychischgestört abgestempelt. Fazit: Vitamin D ist nicht schlecht, nur der Körper muss das auch annehmen können. Und es gibt Ausnahmen (wie ich), bei denen Körper dann auch durchdreht.

Gast
Hasan

An Zamzon

Hi,

meinen Beitrag kannst du hier auf der 3. Seite lesen. Wie lange die Symptome anhalten kommt darauf an wieviel du genommen hast. Ich habe innerhalb von 3 Wochen ca. 500.000 Einheiten genommen und kämpfe nach fast 3 Monaten immer noch teilweise mit den Symptomen. Grob geschätzt kann ich nach meinem Körpergefühl sagen das ich mich nach ca. 3 Monaten so 70 Prozent genesen habe. Bei 500.000 Einheiten dauert es also ca. 3-4 Monate meiner Meinung nach. Du kannst leider nur abwarten aber es wird wieder zu 100 Prozent.

Gast
Iris

Liebe Milya
ich danke dir für deine Geschichte die du hier mit uns teilst. ich habe im Februar innerhalb von 2 Wochen ca. 250‘000 Einheiten genommen. hatte alle schlimmen Symptome wie die anderen hier auch beschrieben haben. seit 5 wochen nehme ich kein vitamin D mehr. alle Symptome bis auf Herzklopfen und Herzrasen sind weg.. leider aber sind diese beidem Symptome sehr schlimm.. zwoschenzeitlich ging es mir besser aber seit 5 Tagen wieder nicht mehr.. ich drehe fast durch und es ist wie du sagst, die ärzte finden nichts raus, testen die falschen Werte.. hast du „nur abgewartet“ oder hast du unterstützend irgend was eingenommen?? geht es dir heute wieder richtig gut? ich würde mich sehr freuen über eine Antwort von dir..

Gast
Allekra

Vitamin-D Auslöser für innere Unruhe und Panickattacken

Nachdem bei mir 2017 ein starker Vitamin-D Mangel festgestellt wurde musste ich Dekristol 200000 täglich einnehmen. Habe schon nach ein paar Tagen gemerkt, dass ich extreme Schlafstörungen, innere Unruhe und Appetitlosigkeit bekam. Sollte dann auf 1000 Einheiten reduzieren. Habe das dann auch nicht vertragen. Inzwischen habe ich verschiedene Präparate probiert, auch zusammen mit K2 und Magnesium, doch ich vertrage es absolut nicht. Habe inzwischen so eine Sensibilität entwickelt, dass ich sogar auf Sonne reagiere. War in Reha und habe jeden Tag viel Sport gemacht und war jeden Tag mindestens 1 Stunde draußen. Schon in der Reha habe ich eine unglaubliche innere Unruhe und Panickattacken bekommen! Kam nach Hause und musste mich krank schreiben lassen, kann vor lauter Unruhe und Panickattacken nicht arbeiten.
Für euch Leser ist das nichts Neues, doch da ich Hashimoto-Patientin und glaube, dass ich eine Vitamin-D Rezeptorblockade habe wende ich mich an euch! Habe schon mehrere Ärzte darauf angesprochen und jeder sagt er kennt das nicht! Kann mir bitte jemand von euch einen Arzt sagen der sich mit sowas auskennt!

Gast
Milya

Hallo Iris. Mir hat Herzgespann ein bisschen geholfen die Herzsymtomatik mehr oder weniger in den Griff zu bekommen. Aber das ist, wie Vitamin D Einnahme, alles individuell.

Gast
Iris

Hallo Milya. ganz lieben Dank für deine Antwort und für den Tip.. im Moment hab ich einfach richtig Angst dass mir diese Herzprobleme bleiben. und ausser die Leute hier im Forum versteht einen niemand, insbesondere nicht die Ärzte. bist du aber wieder völlig gesund und symptomfrei? das hoffe ich für dich! LG Iris

Gast
Allekra

Tipp

Hallo Milya kannst du mir einen Arzt nennen der sich auskennt?

Gast
Milya

Nein, Iris, ich bin noch nicht ganz fit. Deine Angst vestehe ich, bin manchmal selber verunsichert. Aber bin voller Hoffnung, weil es vielen hier schon besser geht.

Gast
Milya

Alekra, es gibt ja so viele Selbsthilfegruppen für Hashimotopatienten, ich glaube, dass die Menschen in den Gruppen viel hilfreicher für dich als ich sein werden. Guck mal, ob du so eine Gruppe in deiner Nähe finden kannst.

Gast
Iris

Hallo Milya. Ich wünsche dir von ganzem Herzen gute Besserung und wünsche dir dass du wieder ganz gesund wirst.. die meisten hier schreiben dass sie nach einigen Monaten wieder komplett gesund waren - hoffen wir dass dies auch bei uns zutrifft :) Alles Liebe für dich..

Mitglied Leno ist offline - zuletzt online am 11.04.19 um 11:06 Uhr
Leno
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Ich verfolge diesen Chat jetzt schon gut fünf Monate und habe mich jetzt dazu entschlossen mal meine Erfahrungen Preis zu geben. Zu mir: Ich männlich, 33 Jahre und Familienvater.
Warum habe ich Vitamin D genommen:
Ich fühlte mich Ende November 2018 schlapp, müde und hatte auf nichts mehr Lust. Was macht man da vor lauter Langeweile, man such im Internet nach einer Lösung. Wie sich jetzt herausstellt sollte man im Internet lieber nach Heimwerkerlösungen suchen anstatt nach Gesundheitsfragen. Aber gut ich habe nach Möglichkeiten gesucht wie ich durch den Winter irgendwie Fitter werde.
Schnell kommt man in den Themenbereich Vitamin D. Es gibt ja wie Ihr sicher wisst am Anfang nur positives zu finden, da man ja etwas Gutes für sich sucht. Dann entschloss ich mich nach langen Überlegungen für ein Präparat, dass eher niedrig dosiert ist (4000IE). Dach den Vitamin D Experten ja eher eine lächerliche Dosis. Diese nehme ich dann jeden Tag, obwohl in der Packungsbeilage extra steht, dass man nur alle 7 Tage eine nehmen soll. Aber da hat sich wohl, wie jeder andere hier, nicht ran gehalten.
Nach ca. 3 Wochen bekam ich dann alle von meinen Vorrednern geschilderten Symptomen, die ich hier nicht noch einmal aufzählen möchte. Dann der übliche Werdegang: mehrfach beim Hausarzt, Krankenhaus, Notarzt usw.. Niemand konnte etwas Bedrohliches feststellen. Alle Blutbilder normal. Ich habe sogar das Vitamin D angesprochen, aber ohne Erfolg. Ich war bei allen Ärzten und die letzten drei sagen zu mir, dass ich Depressiv, Panikgestört bin oder eine Angststörung habe. Das wollte ich natürlich nicht glauben, da ich ja total normal bin.
Das Problem daran ist jedoch, dass, wenn jemand das nicht weiß, es auch nicht wahr haben will.
Im Endeffekt konnte ich mit einer Person reden, die die selben Symptome wie wir hier alle auch aufweist und an einer Angst- und Panikstörung leidet, obwohl sie noch nie Vitamin D genommen hat. Nur weil man an Muskelzuckungen oder Herzrasen, Schlafstörungen usw. leidet, heißt das nicht, dass man einen zu Beispiel Magnesiummangel hat oder ähnliches. Vitamin D ist ein Hormon, welches auf einmal im extremen Maße zur Verfügung steht (vielleicht auch zur einer Jahreszeit in der es noch nie in der Form da war) und nach (bei mir zum Beispiel) 33 Jahren auf einmal verarbeitet werden muss. Da ist es nur normal wenn der Körper extrem darauf reagiert. Alle Signale zu jeder Körperstelle kommt vom Gehirn, wirklich alle. Es ist also meiner Meinung nach davon auszugehen, dass das eingenommene Vitamin D in dieser hochdosierten Menge (und wenn es nur 500IE am Tag sind) alles durcheinander bringt und so unter schlechten Umständen eine Psychose auslösen kann, obwohl das im eigenem Leben vielleicht noch nie ein Problem war. Auf einmal reagiert der Körper in Stresssituationen ( Einkaufen, Auto fahren, ganz normale Dinge halt) völlig anders.
Zur Zeit bin ich medikamentös und psychisch in Behandlung und fühle mich um einiges besser und nehme kein Magnesium, Vitamin K oder sonstiges. Ich hätte eine Menge Geld sparen können, hätte ich gleich eingesehen, dass ich jetzt unter einer psychischen Störung leide. Vitamin D zusätzlich zu nehmen halte ich leider erst im nach hinein für bedenklich. Ihr glaubt gar nicht wo überall Vitamin D bereits enthalten ist.
Ich hoffe, dass ich jemanden mit meinen Erfahrungen nachdenklich gemacht habe und werde dafür jetzt nicht gesteinigt. Ich wünsche auf jeden Fall allen nur, dass es wieder besser wird.

Gast
Zamzon

Das schlimmste sind die Schlafstörungen. Einschlafen fast unmöglich. Wenn es doch einmal klappt wache ich im 60-90 Minutentakt mit Alpträumen und schweißgebadet auf. Habe ständig das Gefühl "nicht wirklich zu schlafen", falls jemand versteht was ich meine. Als ob ich halb wach wäre.

Außerdem: Hat noch jemand bemerkt dass die Unruhe eine Art "Tagesrythmus" hat? Morgens steigt die Unruhe rapide an und erreicht dann gegen Mittag scheinbar den Höhepunkt, sinkt dann wieder ab, steigt nachmittags nochmal bis abends, um dann deutlich abzusinken. (Stichwort Tagesrythmus der Vitamin-D-Aktivierung)... Ich hoffe ich bilde mir das nicht ein, aber habe es über Wochen bei mir beobachtet.

Einige Tipps meinerseits:
- Es wird immer nur von möglichst viel Magnesium gesprochen.. Calcium wird einfach vernachlässigt.. Ich habe bei mir bemerkt, dass sich die Unruhe und meine Rückenschmerzen bessern, wenn ich etwas calciumreiches esse/trinke. Magnesium führe ich trotzdem weiter hochdosiert zu, weil ich da einen Mangel habe.

- Auch Zink ist Teil des Vitamin-D -Rezeptors.. Meine Depressionen wurden durch die Einnahme von Zink stark abgeschwächt (bitte auf nüchternen Magen und möglichst viel Abstand vor einer Mahlzeit)

Generell bei Depressionen an wichtige Bestandteile des Serotoninstoffwechsels denken.. Hat bei mir zumindest deutliche Linderung gebracht sodass ich nicht grundlos weinen muss und schwere Attacken bekomme:
- Magnesium
- alle B-Vitamine
- Vitamin-C
- Zink

Damit das ganze funktioniert muss natürlich auch genügend Tryptophan aus Ausgangspunkt vorhanden sein. Tryptophan wird dann mithilfe der oben genannten Stoffe (und auch Vitamin D) zu Serotonin umgewandelt, welches wiederum abends zu Melatonin umgewandelt wird. So zumindest die Theorie. Ich habe nun Tryptophan ergänzt und hoffe dass es nochmal eine Besserung (besonders in Bezug auf die Schlafstörungen) bringen wird.

Ansonsten hilft wohl doch nur Abwarten und daran denken dass der Spiegel irgendwann absinken wird und sich alles normalisieren wird.

Gast
Franky

Hallo liebe Vitamin D-Geschädigte,
nachdem ich bisher nur mitgelesen hatte, habe ich mich entschlossen, hier auch mal meine Leidensgeschichte zu schreiben.
Zunächst zur VORGESCHICHTE:
Nachdem ich 1997 eine Depression mit generalisierter Angststörung attestiert bekam nahm ich seit über 20 Jahren Antidepressiva (150mg Flouoexetin später Venlafaxin - täglich) was ich sehr gut vertragen hatte und die Symptome bisher dauerhaft im Griff hatte. Man kann sagen ich war 20 Jh lang "in Watte gepackt". Da sich meine Lebensumstände seit damals verbessert hatten habe ich Anfang 2018 beschlossen (mit Einverständnis meines Therapeuten) SCHRITTWEISE auszuschleichen. Dies wollte ich sehr sehr langsam tun, da ich Angst vor Absetzerscheinungen hatte. Somit hatte ich - ohne große Probleme - die Dosis im Januar 2019 auf lächerliche 18,75 mg täglich (halbe Tablette) reduziert und war sehr stolz darauf. Alles war ok. Ich war relativ stabil, JEDOCH merkte ich die REDUKTION auf eine lt. Therapeuten nicht mehr wirksame Dosis. Dies hatte er richtigerweise prophezeit, es war jedoch keine signifikante Reduzierung der Lebensqualität damit verbunden, dennoch suchte ich nach Mitteln eines "natürlichen" Ersatzes und las, dass Vitamin D DEPRESSIONEN lindern könne. Dummerweise las ich auch, dass die Schulmedizin zu NIEDRIGE Tagesdosen angeben würde, welche lt. alternativen Ärzten nicht sonderlich wirksam seien.
Ich hatte bis dahin (ANFANG MÄRZ 2019) mit 18,75mg Venlafaxin tgl. relativ beschwerdefrei seit 6 Monaten gelebt, als ich dann die fatale Entscheidung traf mir in der Drogerie das D3 WOCHENDEPOT mit 7000i.E. zu kaufen und davon TÄGLICH(!!!!) eine einzunehmen. Ihr könnt euch denken, was nach ca. 3 Wochen passiert ist?
Aus heiterem HIMMEL von heute auf morgen unerträgliche Angstzustände und Panikattacken, ABSOLUTE UNRUHE; Ein- und vor allem Durchschlafstörungen mit gewattätigen Alpträumen und Aufschrecken mit Panik alle 2 Stunden.
Das Teufelzeug hat mir die schlimmste Zeit seit 20 Jahren beschert, wobei ich den Vorteil habe, diese Zustände von früher zu kennen, diesmal jedoch waren die Zustände anders - noch unbegründeter. Früher habe ich Angst bekommen wenn mich irgendwo was gezwickt hatte und mir unwohl war. JETZT gab es GAR keinen GRUND und selbst meine Notfallmedikamente (1mg Tavor) zeigte kaum Wirkung.
Dies sollte sich noch einige Tage fortsetzen, da ich es noch nicht mit D3 in Verbindung gebracht hatte. Erst als die Wochenpackung leer war hatte ich keine mehr da und konnte an jenem Tag keine nehmen. Das war mein GLÜCK, denn an diesem Tag ging es mir bedeutend besser und nachdem ich dann dieses Forum gefunden hatte, machte es plötzlich klick. Ich werde das Teufelszeug nie wieder anrühren. Aber meine PROBLEME damit sind noch nicht vorbei. Zunächst einmal hat es mir meinen Plan verhagelt, die Antidepressiva abzusetzen, dafür nehme ich jetzt wieder 75 mg, mit denen es mir stellenweise schlechter geht, als mit den unwirksamen 18,75. Vorige Woche ging es mir wieder gut, ich dachte es habe sich alles stabilisiert, ich hatte wieder Appetit und konnte mal durchschlafen, jedoch ging ich nach dieser Zwangspause mal wieder joggen und seither ist es wieder schlechter geworden. Am meisten belasten mich die schlechten Träume und die Unruhe (NICHT mehr Panik) beim AUFWACHEN nach JEDER Traumphase: den ganzen TAG fühle ich mich wie gerädert.
Ich denke, das ganze braucht noch Zeit, wieder ins Lot zu kommen, schließlich habe ich D3 in Überdosierung 4 Wochen lang eingenommen. Das ist wohl noch gespeichert und wird regelmäßig wieder abgegeben, was die Beschwerden auslöst.
Ich könnte mir für meine Dummheit sonstwo hintreten....
Wünsche allen Betroffenen eine schnelle Besserung.
GRUß
Franky

Gast
Franky

Erstmal werde ich keinen Sport mehr machen, denn ich habe gelesen, dass Vitamin D bei körperlicher Aktivität aktiviert wird...

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Endokrinologie

4,5 Jahre 50000IE einmal die Woche

Guten Tag oder Abend alle zusammen.
Ich habe Ende 2014 bis mitte Februar 2019 VD3 50000IE zugeführt und es waren die schlimmsten Jahre meines Lebens.
Ja, wie fing alles an...?
Versuche mal es kurz zufassen.

Die erste Woche habe ich jeden Tag 50000IE zugeführt und dann einmal wöchentlich. Am Anfang passierte nichts, weder positives oder negatives, aber mit Laufe der Zeit merkte ich wie sich mein gesundheitlicher Zustand dem Bach runterging.
Ich wurde depressiv, müde, unruhig, Unterzuckerungen, zittern, Schlafstörungen, vermehrtes urinieren und trinken/essen, Haare fielen büschelweise aus, starke Konzentrationsstörungen, nicht fokussieren können, brain Fog, aggressiv, Gewichtsabnahme und nur am Essen gewesen, erhöhte Körpertemperatur, Blähungen, Vergesslichkeit, schnelles Denken, Stimmungsschwankungen, impulsiv,.....usw.

Das alles fiel mir erst laufe der Jahre auf und es war die schlimmste Zeit meines Lebens.
Seit ca. 9 Wochen habe ich das VD3 abgesetzt und meine Symptome verschwinden langsam, aber es dauert Monate bis das exogene VD3 sekretiert.
Es hat eine Halbwertzeit von ca. 19 Tagen und eine Fließgleichgewicht von 4 Monaten.

Ich hatte Symptome einer Hyperthyreose und Andrenal Fatigue.

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Torcer

@ Danny Johannson: Ich möchte ja niemandem unterstellen sich diese Probleme nach der Einnahme eingebildet zu haben, aber muss mich schon fragen ob diese Leute dann im Sommer nach täglichem Sonnenbad auch so durchdrehen würden da ja innerhalb einer halben Stunde in der Sonne auch ein Spiegel von 10.000 i.E. D3 aufgebaut werden kann und der Körper kennt keinen Unterschied zu industriellen D3 oder dem selbst erzeugten durch UVB Strahlung. Das muss man sich mal in der Tierwelt vorstellen, Fliegen, Mücken u.s.w.?! Die Leute hier mit D3 Problemen, sollten auch mal dazu schreiben, welche von ihren Hausärzten verschriebenen Pillen sie schon Jahre lang schlucken! Die haben ja auch so ihre Nebenwirkungen und blocken gern mal die Aufnahme von Vitaminen und anderen wichtigen Stoffen im Körper!

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Torcer

Mir sind über Ostern in Berlin mal so richtig die Leute auf den Straßen aufgefallen, die bei 20 bis 26 Grad noch mit dicker Jacke, Schal, Mütze und sogar Handschuhe rumlaufen. Wenn ich dann schon nur allein sehe wie die laufen, Treppen steigen und die ganzen Käsegesichter....das müssen alles Leute mit D3 Mangel sein! Das ist mir früher selbst nicht mal aufgefallen, aber jetzt mit einem D3 Spiegel über 71 ng.

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Endokrinologie

Torcer: >> der Körper kennt keinen Unterschied zu industriellen D3 oder dem selbst erzeugten durch UVB Strahlung

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Christian

Dekristol

Hi Torcer,
Ich habe weiter oben schon berichtet.

Ich als Beispiel nehme keine Tabletten ein. Ich war immer gesund, treibe regelmäßig Sport 2-3x die Woche etc.

Bei der Vorsorgeuntersuchung wurde festgestellt dass ich einen Vitamin D3 Mangel habe, sonst alles in Ordnung inkl. Ultraschall aller Organe.

Seit 42 Jahren schlief ich wie ein Toter, egal mit welchen Problemen ich zu kämpfen hatte, egal wie laut die Umgebung war.

Als ich 4 Wochen lang Dekristol genommen habe, begann aus heiterem Himmel die Einschlafprobleme anfangs inkl. Herzrasen und Schweißausbrüche und erhöhter Temperatur etc.
Innerliches Zittern.

Ich habe in meinem Leben nichts geändert, außer dekristol genommen.
Sicherlich kann es Zufall sein. Was kann der Auslöser aber sonst sein? Wenn doch alle anderen Werte in Ordnung sind.

Ich habe dekristol für 8 Wochen abgesetzt und es wurde langsam besser. Ab und zu kommen Schübe, insbesondere wenn ich in der Sonne war oder Sport gemacht habe.

Dann nahm ich wieder eine 20000er morgens.
Am Abend beim Fernsehen auf der couchliegend begann auf einmal mein Herz zu rasen ohne Grund.

Seit dem ich es nicht mehr. Ein Arzt bestätigte mir, das dekristol nicht von allen vertragen wird.

Beste Grüße
Christian

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Franky

AUS wikipedia:

Die Bestimmung des Vitamin-D3-Spiegels im Blutserum reflektiert nur die Vitamin-D-Aufnahme mit der Nahrung bzw. die Eigensynthese in der Haut während der letzten Stunden bis Tage. Für eine Untersuchung des längerfristigen Vitamin-D-Status ist die Bestimmung des 25(OH)Vitamin-D3-Spiegels im Blut, in das Vitamin D3 in der Leber rasch umgewandelt wird (siehe oben), sinnvoller. Die Halbwertszeit des 25(OH) Vitamins D3 in der Blutzirkulation ist je nach Vitamin-D-Gesamtstatus 1–2 Monate. Bis sich nach einer Änderung der täglichen Vitamin-D-Zufuhr ein neues Fließgleichgewicht mit einem dann wieder stabilen Serumwert einstellt, vergehen bis zu vier Monate.

Es ist erstaunlich. Ich hatte eine superstabile Woche, doch seit gestern wieder etwas schlechter geworden (3-4 mal Aufwachen nach den Traumphasen, leichte Unruhe, vereinzeltes Muskelzucken) .
Es scheinen Schübe zu sein, in welchen das VD abgegeben wird, Sport meide ich weiterhin. Wer hat ähnliche Erfahrungen?

Gruß
Franky

Gast
Endokrinologie

Franky:

Ich bin jetzt 10 Wochen ohne VD3 und bei mir merke ich, wie VD3 in Schüben abgebaut wird. Mal geht es einen etwas besser und dann gibt es Tag, wo einen sehr schlecht geht. Ich hatte auch ca. 4,5 Jahre jede Woche 50000IE zugeführt.

Gast
Christian

Dekristol

Franky:

Auch ich mache die Erfahrung, dass nach Sport oder in die Sonnelegen ich schlechter bis gar nicht einschlafen kann.
Habe jetzt 10 Nächte relative gut bis befriedigend einschlafen können, wache jedoch fast immer um 5 Uhr auf. Breiiger Stuhl habe ich auch seit Monaten.

Gestern war wieder eine Nacht, wo ich auf dem Sofa schon merkte, dass mein Puls ansteigt, obwohl ich gemütlich lag. Daher bin ich dann auch erst um 1 Uhr ins Bett. Konnte lange nicht einschlafen(trotz doppelter Dosis Tryptophan und Baldrian) und bin um 5 Uhr wieder hellwach aufgewacht.
Bin aber soweit fit heute. Bin also nicht müde.

Die Abstände meiner Schübe werden langsam länger.
Hoffe es baut sich schnell wieder ab.
Habe Ende Januar aufgehört Dekristol zunehmen, habe allerdings nochmal welche im April genommen, um zu testen.

Gast
Franky

Hallo Leute,
vielen Dank für eure Erfahrungsberichte.
Leidet jemand von euch auch unter diesen kleinen Muskelzuckungen/-zittern, insbesondere in Beinen/Waden im Sitzen und Liegen? Das hatte ich VOR meiner VD Überdosierung noch nie. Da ICH DENKE, das hat mit dem Magnesiummangel zu tun, nehme ich seit gestern nun ein VEGANES Magnesiumpräparat von DENNS (Vitatrend) denn die Produkte die man beim Discounter bekommt enthalten mindestens das umstrittene Trennmittel SILIZIUMDIOXID welches Entzündungen hervorrufen kann UND AUCH DICALZIUMPHOSPHAT, was ich bei Calziumüberschuß nun gar nicht sinnvoll finde. Außerdem esse ich nun magnesiumreich (u.a. BANANEN; Cashewnüsse) UND HOFFE, dass sich die Beschwerden bald legen.

Grüße an alle Leidensgenossen.
Franky

Gast
Christian

@Franky
Ja ich hatte auch Muskelzuckungen, sogar anstellen, wo ich noch nie Zuckungen hatte.
Und innerliches Zittern dass man auch an den Fingern sehen konnte.

Sonnenblumenkerne haben am meisten Magnesium. Mache ich mir ins Müsli morgens.
Und viel trinken.

Gast
Franky

Vielen Dank für Eure Berichte. Ich verstehe das wirklich nicht ich nehme nun schon seit letztem Montag täglich 500 mg Magnesium und das Muskelzucken vor allem in den Beinen wird nicht besser sondern ist noch etwas stärker geworden bevor es anfing ging es mir schon wieder relativ gut aber diese Muskel Geschichte raubt mir die Nerven tagsüber eigentlich gar nicht so sehr zu merken aber sobald ich im Bett liege merke ich dass ich die Beine überhaupt nicht entspannen es ist eine erhöhte Muskelspannung mit zuckungen vorhanden in den Armen und rücken auch etwas aber nicht so stark wie in den Beinen und Waden . Magnesium muss doch endlich mal wirken oder? Außerdem wieso hat es erst so spät damit angefangen und nicht gleich bei der Vitamin D Einnahme oder beim Absetzen ? Ein Grund könnte bei mir natürlich sein dass ich von meinem Arzt nach dieser Vitamin D Krise wegen der Angstzustände wieder 75 Milligramm täglich verschrieben bekam und dort bei den Nebenwirkungen Muskelzuckungen und erhöhter Muskeltonus steht . Das Problem ist nur dass ich das Medikament zuvor schon 20 Jahre genommen hatte ohne solche Nebenwirkungen zu haben. Ich könnte mich jeden Tag erneut in den Allerwertesten treten wenn ich dahin käme für die Blödheit mit dieser vd3 Dosierung. Viele Grüße an alle Vitamin D Geschädigten . Franky

Gast
Franky

Ergänzung natürlich Venlafaxin 75 mg täglich Antidepressiva

Gast
Iris

@Franky

ich habe mich auch gefragt wie lange es dauert bis der Körper endlich wieder besser mit Magnesium versorgt ist.. das ganze ist ja umstritten. die einen sagen dass die Einnahme von Vitamin D den Magnesiumspiegel aussaugt. für mich klingt das logisch und bei mir selber würde ich wetten dass es so war.. aber andere sagen dass das gar nicht möglich ist, insbesondere Ärzte..

jedenfalls habe ich diese Muskelzuckungen auch bekommen und auch erst nachdem ich mit dem Vitamin D aufgehört habe.. ich habe an dem Tag an dem ich die letzte Vitamin D Dosis genommen habe und diesen Blog gefunden habe (das war am gleichen Tag), gleich einen Bluttest gemacht.. das war vor 2 Monaten.. vor 1 Woche habe ich den Bluttest wiederholt.. Vitamin D hat sich bei mir fast "halbiert", Magnesium habe ich WENIGER als vor 2 Monaten obwohl ich seit zwei Monaten jeden Tag 600mg Magnesium einnehme?! man stelle sich das mal vor?! Grundsätzlich auch hier wieder: die Ärzte sagen dass eine Messung des Magnesiumspiegels im Blut nichts bringt da es intrazellulär wirkt. Magnesium haben wir im Blut, in den Knochen, in den Organen.. Der Körper gibt immer so viel Magnesium ins Blut ab, dass das Blut richtig funktionieren kann, so ist es aber möglich dass Knochen und Organe schon viel zu wenig Magnesium haben.. Wenn man dann einen Bluttest macht, ist dieser immer noch ok, obwohl man eigentlich einen Mangel hat.. so wurde es mir erklärt.. trotzdem sehe ich an meinem Beispiel, dass ich vor 2 Monaten doch einen ziemlichen Magnesium Mangel hatte, wenn ich so viel Magnesium eingenommen habe und der Stand gemäss meinem Blut tiefer ist als noch vor 2 Monaten..

Ausserdem habe ich an vielen Orten gelesen dass es Monate dauern kann, bis man einen akuten Magnesiummangel mit Magnesium Präparaten beseitigen kann?! ich würde das Magnesium weiterhin nehmen - mein Arzt hat mir gerade letzte Woche gesagt dass man Magnesium eigentlich nicht überdosieren kann.. ?!

Gast
Franky

@iris danke für deinen Beitrag . das ist ja sehr interessant . und sag mal hast du denn diese muskelzuckungen noch immer ? und falls nicht wie lange hat es gedauert bis sie wieder verschwunden waren? Es stimmt das magnesium nicht überdosieren kann wenn die Ausscheidungsorgane funktionieren. Nierenkranke haben da jedoch eher das Risiko. Bei normal gesunden wird zu viel Mg über den Urin wieder ausgeschieden. Ich habe durch meine Recherchen auch rausgefunden u.a. eine Seite namens Magnesiummangel.info dass sowieso nur viel weniger als du einnimmst verwertet wird (z.B. Einnahme 300mg aber es kommen davon nur 80 mg an). Die Zusammensetzung des Produkts spielt auch eine Rolle. Angeblich kann man am besten mgcitrat verwerten. Besser als das angeblich billige mgoxid. Auch gibt es Stoffe und bedingungen welche die Mg aufnahme hemmen wie z.b. Magnesiumstearat. Ihr solltet euch mal auf der Seite von Mountnatural umsehen. Die werben mit sehr hochwertigem und gut verwertbarem Magnesium . Werde auf jeden Fall weiter Magnesium einnehmen und glaube auch dass das Trinken von magnesiumhaltige Mineralwasser möglicherweise zu einer besseren Verwertung führt als Tabletten oder Kapseln. Grüße an alle leidgeplagten. Franky

Gast
Christian

Hallo
Ich melde mich auch wieder.
Ich konnte jetzt mehrere Nächte so gut und tief wie früher ein- und durchschlafen.
Außer gestern Nacht. Ich bekam Herzklopfen und war dadurch gezwungen wach. Auch meine Verdauungsorgane waren sehr aktiv, sodass ich 2x auf Toi musste.
Ich war gegen 17 Uhr Joggen und dabei mich verausgabt 172 Puls im Schnitt und wenig getrunken. Wahrscheinlich hat sich dadurch VD3 wieder aktiviert.
Ich kann mir sonst nix erklären, da alles andere wie immer war.

Habt ihr auch sporadische Einschlafprobleme oder ist es bei euch dauerhaft also jede Nacht?

Bin jetzt schon bissel aufgeregt, ob es heute Nacht funktioniert.

Beste Grüße

Gast
Franky

Hallo. Ich wache nach wie vor zwei bis dreimal auf durchgeschlafen habe ich seither nicht mehr es ist immer nach dem Traumphasen . Sport meide ich zurzeit schon wegen der Magnesium Unterversorgung . Gruß Franky

Gast
Sven

Hey Leute! Auch ich habe schlechte Erfahrungen mit Vitamin D gemacht. Alles fing bei mir mit Krämpfen im rechten Bein an. Ich habe mir nichts dabei gedacht und habe es schon gar nicht auf das Vitamin D geschoben. Zu dieser Zeit nahm ich das Vitamin D auch sehr unregelmäßig. Dann war ich bei einer Heilpraktikerin aufgrund meiner anhaltenden Müdigkeit und Schlappheit gewesen. Diese sagte mir, dass ich regelmäßig 4000 i.E. nehmen soll. Gesagt getan. Nach ca 4 Tagen wachte ich früh auf und hatte dieses Zittern, Schüttelfrost. Und die Krämpfe im Bein wurden stärker. Danach fing es auch im anderen Bein an. Dazu kam noch dieser extreme Durst und häufiges Wasserlassen. Das ganze ist vormittags am schlimmsten. Nachmittags bzw. Abends geht es mir dann wieder einigermaßen gut. Hat noch jemand anders Erfahrungen mit diesem extremen Durstgefühl?

Gast
sons

Hej,
ich beobachte dieses Thema schon seit Jahren, ich hatte meine Horrorerfahrung mit Vitamin D 2013, im Prinzip alles exakt wie hier schon von fast allen beschrieben. Ich habe Hashimoto, habe damals nur minimale Dosen Vitamin D (Tropfen) genommen, vielleicht 20 000ie innerhalb 2-3 Wochen, aber es hat gereicht, um bei mir eine starke Psychose auszulösen. Zusätzliche Einnahme von Magnesium und Calcium hat überhaupt nicht geholfen, im Gegenteil, ich hatte das Gefühl, dass es mich nur noch mehr aus der Balance bringt. Es hat ca 3-4 Monate gedauert, bis es mir wieder einigermassen gut ging. Wie alle hier schreiben, die schlimmste Zeit meines Lebens...
In den folgenden Jahren habe ich natürlich kein Vitamin D mehr zu mir genommen, habe aber bemerkt, dass ich im Frühling auch durch zu viel Sonne ähnliche Symptome bekommen kann. Anscheinend reagiere ich und auch meine Schilddrüsenhormone ziemlich empfindlich auf Sonneneinstrahlung. Mein TSH ist im Sommer sehr viel höher als im Winter.
Ich habe in den letzten Jahren immer wieder das Gefühl gehabt, dass die Einnahme von Zink mir sehr hilft. Eigentlich fast sofort wenn die Panik und Nervosität sehr gross ist, wie ein Beruhigungsmittel. Vielleicht ist das für den ein oder anderen hier ja auch was, aber hej, bitte bei normalen Dosen bleiben, auch Zink sollte man sich nicht einfach so hochdosiert einschmeissen! Wenn es hilft merkt ihr das relativ schnell auch bei einer kleineren Dosis. alles gute!

https://vitamin-d.info/wechselwirkungen/#vitamin-d-und-zink

Gast
Endokrinologie

Schilddrüsenüberfuktionsymptome und Cortisolmangelsymptome

>>sons

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